Yasha: Legends of the Demon Blade – im Test (PS5)

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Auch wenn das Game als Action-Rollenspiel beworben wird, solltet Ihr Euch nicht täuschen lassen. Bei Yasha handelt es sich nämlich um einen mittelprächtigen Hades-Verschnitt, bei dem die Action im Vordergrund steht.

In der Rolle von drei spielbaren Charakteren werdet Ihr in eine fantasievolle Variante der Edo-Epoche in Japan geworfen. Der Neunschwänzige Fuchs erwacht und stürzt das Reich ins Chaos. Ihr wählt zu Beginn einen der drei Protagonisten, die mit speziellen Waffensets und eigenem Upgrade-Baum ausgestattet sind.

In ca. halbstündigen Durchläufen prügelt Ihr Euch in identischer Reihenfolge durch die Arenen und mit Bossen. Am Ende jeder Schlacht bekommt Ihr drei mögliche Upgrades für Eure Waffen angeboten, die zwar effektiv sind, Euren Spielstil aber nur geringfügig ändern. Da jede Eurer zwei Waffen lediglich drei Perks tragen kann, werdet Ihr zusätzlich un­nötig eingeschränkt.

Zwischendurch könnt Ihr Euch in einem Händlerareal auch ­Herausforderungen stellen, die jedoch kaum Abwechslung bieten. Bei einer davon dürfen wir keinen Treffer einstecken, wofür wir simpel 90 Sekunden im Kreis laufen und ab und zu den Dash-Knopf betätigen. Auch allgemein sind es nach kurzer Einspiel­phase hauptsächlich die Bosse, die Euch fordern, deren Muster Ihr aber ebenso bald durchschaut habt. Schafft Ihr einen Run, gibt es neue Storyfetzen im nächsten Durchlauf und natürlich dürft Ihr Roguelite-typisch permanente Verbesserungen freischalten.

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