
Meinung
Thomas Nickel meint: Schon nach den ersten fünf Minuten ist klar, wohin die Reise geht. Trotz niedlichster Iso-Grafik ist das zweite Yomawari ein unheimliches, verstörendes und auch oft ziemlich trauriges Grusel-Erlebnis. Anstatt Euch mit digitalen Gedärmen zu ekeln, verstört Euch Yomawari mit seiner großartigen Soundkulisse und entführt Euch innerhalb kürzester Zeit in eine schwüle Sommernacht irgendwo im ländlichen Japan. Klug eingesetzte Schockeffekte tragen dabei noch zur generellen Verunsicherung bei, so ist das Gesamterlebnis noch ein Stück durchdachter und polierter als beim Vorgänger.








