Ys VIII: Lacrimosa of DANA – im Test (Switch)

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Wieder einmal ist Adol Christin auf einer ­Insel gestrandet – die ist diesmal tatsächlich fast unbewohnt. So erkundet er mit anderen Schiffbrüchigen nicht nur das überraschend große Eiland und dessen Geheimnisse, sondern muss auch beim Bau eines Basislagers und dessen Verteidigung helfen. Noch dazu hat er ständig Träume von einer Priesterin namens Dana: Die ist die zweite Hauptfigur des Spiels und trägt einen wichtigen Teil zur Rettung bei, während Adol… aber wir wollen ja nicht zu viel verraten. Die Switch-Portierung des im letzten Jahr für PS4 (und Vita) erschienenen Abenteuers macht im Vergleich zur Fassung für die Sony-Heimkonsole ein paar technische Abstriche: Die Auflösung ist weniger knackig, zudem läuft Ys VIII wie das Vita-Spiel lediglich mit 30 Bildern pro Sekunde. Dafür sind hier auch Inhalte vorhanden, die auf der Vita nicht mit von der ­Partie waren.

Überhaupt ist das achte Ys ein ziemlich umfangreiches Abenteuer, das durch die gelungene Mischung aus Erkunden, furiosen Kämpfen, dem Sammeln von weiteren Überlebenden und dem eher schlichten, aber motivierenden Aufbau des eigenen Lagers immer wieder zurück auf die Insel lockt. Dazu trägt auch die über weite Strecken fantastische Musik bei, die Euch vor allem bei den fordernden Bosskämpfen permanent zu Höchstleistungen anspornt. Einen Rüffel gibt es allerdings für die ausgelieferte Fassung: Ohne diverse Patches stecken die englischen Texte noch voller Fehler und auch andere Bugs machen Euch das Leben schwer – muss das bei einem schon 2017 für andere Systeme erschienenen Spiel noch sein?

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Lando
I, MANIAC
Lando

Warte, bei den Zusatzinhalten handelt es sich “nur” um Kostüme. Schau mal hier: https://ysviii.com/special/switch-bonus.html

Wobei… Da sind einige wirklich hübsche für Laxia dabei… :>

*beendet das Sabbern und schüttelt den Kopf* Nein, ich werde mir wegen der sexy Fummel das Spiel nicht noch mal kaufen. Hoffe ich.

Rudi Ratlos
I, MANIAC
Rudi Ratlos

“Dafür sind hier auch Inhalte vorhanden, die auf der Vita nicht mit von der ­Partie waren.”

Nach Monaten der Ungewissheit, endlich die Klarstellung – musste da im Hefttest schon schmunzeln. Vielen Dank für die Klarstellung, wird gekauft (obwohl das hierzulande komischerweise bei Amazon nur von Dritthändlern gelistet ist)!

belborn
I, MANIAC
belborn

Normalerweise interessieren mich Spiele und weniger die Firmen dahinter.Aber NISA hat bei mir und vielen anderen im moment ausgesch……. was die sich über jahre geleistet haben.eine firma die mit nischenspiele auf stammkundschaft angewiesen ist.
Abgesehen davon wenn man sich diverse Umsetzungen anschaut brauch man anscheinend schon gute Programmierkenntnisse um was Komplexes sauber auf der Switch zum Laufen zu kriegen

Lando
I, MANIAC
Lando

Das Lustige ist: Erst spuckt NISAs Präsident große Töne, Sony sei gegenüber japanischen Entwicklern unfreundlich, während man mit Nintendo harmonisch zusammenarbeiten könne, und dann verkacken sie die Umsetzung ihres besten Spiels auf die Konsole der hochgelobten Firma. Ein klassischer “Fail”.

belborn
I, MANIAC
belborn

Das Spiel war ursprünglich exklusiv für Vita entwiclelt worden.Sieht und spielt sich fantastisch darauf,wird aber im Vergleich zur Switch grafisch abfallen.Nehme an man wird für die Switchumsetzung die PS4 Version herangezogen haben.Naja und da dafür NISA verantwortlich war,haben die das wohl erwartet verkackt.

Lando
I, MANIAC
Lando

Mich haben die niedrigere Auflösung und das starke Flimmern am Horizont fast mehr gestört als die manchmal unterirdische Framerate. Wer das Ding nicht für unterwegs braucht, greift zur PS4-Version.