YUKI – im Test (PS4)

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Nach den zwei vergnüglich-nostalgischen ­Pixel Ripped-Ausflügen in die Retro-Hüpf-Vergangenheit geht Arvore mit YUKI in eine ganz andere Richtung und verknüpft geschickt zwei Konzepte, die ebenso ihre Ursprünge in den frühen Dekaden der Videospiel-Geschichte haben.

Grundsätzlich findet Ihr Euch hier nämlich in einem Shoot’em-Up wieder, bei dem Ihr Eure mit Metallschwingen ausgestattete Heldin und ihre treue Helfer­drohne frei über den Bildschirm bewegt. Aus der Tiefe des Raums rauschen Hindernisse und vor allem Gegner heran, die Euch mit mehr oder weniger dichten Projektil-Salven eindecken – willkommen in der Bullet Hell also. Sechs Schlauchlevels und drei Bossduelle, die visuell nicht zuletzt an bunte japanische Roboter-Animes erinnern, warten auf Euch und sind mit Eurer mickrigen ­Anfangsausrüstung kaum zu schaffen.

Das sollen sie aber auch gar nicht, denn hier kommt der Rogue­like-Aspekt zur Geltung: Abgeschossene Feinde hinterlassen leuchtende Energiekugeln, die Ihr nach dem Ableben gegen Fertigkeiten und Buffs eintauschen könnt – einige nur für den nächsten Durchgang, andere motzen Eure Heldin dauerhaft auf. Nach und nach kommt Ihr so immer weiter und schaltet weitere Extras frei, was zusammen mit einer nicht allzu hohen Einstiegsschwierigkeit und der angenehm direkten Move-Steuerung auch weniger versierte Ballerfans locken und motivieren kann.

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