Yume Nikki: Dream Diary – im Test (Switch)

0
1725
Zurück
Nächste

Meinung

Michael Herde meint: Da Yume Nikki: Dream Diary einem quasi nichts erklärt, ist es besonders für erkundungswütige und experimentierwillige Spieler interessant. Eine ordentliche Portion Geduld solltet Ihr allerdings mitbringen, denn Madotsuki steuert sich extrem träge und der Sinn des gesamten Unterfangens ist auch nicht leicht zu entschlüsseln. Anders formuliert: Ich fand dieses skurrile Abenteuer leider ziemlich langweilig und habe mich ständig gefragt, was das alles soll. Spielerisch wird zudem auch nichts Aufregendes geboten, Action gibt es überhaupt nicht, das Höchste der Gefühle waren Fluchtpassagen. Wer aber ein Interesse an verschrobenem Japan-Kram hat, kann durchaus einen neugierigen Blick riskieren.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen