Zombie Army VR – im Test (PS VR2)

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Obwohl Zombie-Hitler mittlerweile abgedankt hat, wüten seine Horden noch immer in Teilen Europas. Als einer von sechs spielbaren, professionellen Untoten-Jägern – hier ”Deadhunter” genannt – besteht im VR-Spin-off zu Zombie Army 4: Dead War (70% in M! 03/20) Eure Aufgabe darin, herauszufinden, warum in der Nähe von Nürnberg plötzlich so viele der Hirnfresser auftauchen. Der nicht sonderlich spannend inszenierte Plot unterteilt sich in sieben Missionen, die Euch unter anderem durch einen Außenposten der Untoten, den Neunhofer Forst sowie eine düstere Mine lotsen. Die Levels sehen ordentlich aus, sind aber ziemlich linear, verfügen nur über eine sehr limitierte Zahl interaktiver Umgebungsobjekte und konfrontieren immer wieder mit engen Abschnitten, in denen Euch die Entwickler mehrere Zombiewellen nacheinander auf den Hals hetzen.

Um Widersacher effektiv zu Fall zu bringen, könnt Ihr sie mit Projektilen aus Pistole, Maschinen- oder Snipergewehr beharken, mit umherliegenden Granaten, Minen oder TNT-Paketen in die Luft sprengen oder ihre Schädel und Gliedmaßen mit allerlei begrenzt haltbaren Werkzeugen zertrümmern. Später findet Ihr außerdem eine vor allem auf kurze Distanz sehr effektive Shotgun. Das Waffen-Handling erfüllt gängige VR-Standards, hatte aber sporadische Aussetzer etwa beim Nachladen des Scharfschützengewehrs. Teils gut versteckte Upgrade-Kits vorausgesetzt, könnt Ihr die Hauptwaffen in puncto Schaden, Handhabung, Genauigkeit und Durchdringung hochstufen und Euch mit erweiterten Magazinen, Reservemuni­tion und diversen Perks ausrüs­ten. Die serientypische Kill-Cam ist wieder an Bord, lässt sich auf Wunsch aber auch abschalten.

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