ZooCube – im Klassik-Test (GC)

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Ein paar Monate nach dem Game Boy Advance wird auch Nintendos Gro­ßer mit Acclaims tierischem Puzzler Zoocube bedient.

Ihr steuert einen Würfel in der Bildschirmmitte, auf den aus mehreren Richtungen Tiersymbole zufliegen, die an den Seiten Eures Kubus kleben bleiben. Durch geschicktes Drehen und Wenden sollt Ihr nun dafür sorgen, dass möglichst häufig zwei gleichartige Objekte zusam­menstoßen und dadurch verschwinden. Wird es haarig (mehr als fünf Symbole pro Seite sind nicht stapelbar), bringen eine begrenzte Zahl Smart­bombs kurzzeitig Linderung.

Die schlichte Idee ist zwar unterhaltsam, lässt aber auf Dauer Tiefe vermissen und fällt nerviger als auf dem Handheld aus: Auch beim Game­cube ist die Steuerung unhandlich (Ihr be­nötigt beide Sticks, um alle Rich­tungen zu treffen), zudem fällt wegen der bunten Hintergrund­grafik die Orien­tierung schwerer – erst recht in den arg fuzzeligen Splitscreens. Selbst Zocker auf Knobelentzug sollten sich die Anschaffung deshalb tunlichst überlegen.

Simple Knobelaction, die mit liebloser Aufmachung und unhandlicher Steuerung
geschlagen ist.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound