Angespielt: The Crew 2

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Ubisofts USA-Raserei hat zwar wieder genau die gleiche Spielwelt wie der erste Teil (also eine fiktive Version der USA), packt die aber mit mehr Abwechslung voll: Autos, Flugzeuge und Boote lassen sich jederzeit nach Belieben wechseln, was prima funktioniert und auch mal für unfreiwilligen Humor sorgt, wenn man am falschen Ort das falsche Vehikel aufruft: An Land kommen Speedboote nunmal nicht besonders weit… Noch mehr Abwechslung versprechen die Missionen, in Köln konnten wir drei grundverschiedene Varianten ausprobieren: Ein Motocrossrennen über eine Querfeldeinpiste mit vielen Sprüngen, einen Driftwettbewerb und eine Wettfahrt mit Formel-1-artigen Flitzern – das spielte sich grundverschieden, aber stets unterhaltsam. Grafisch legt The Crew 2 ebenfalls sichtlich zu (hoffentlich auch auf Konsolen, vorgeführt wurde nämlich auf PC), womit die Chancen gut stehen, dass wir im Frühjahr einen feinen Openworld-Raser erleben dürfen.

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BigBen
23. August 2017 13:29

Die Grafik vom ersten Crew fand ich,bis auf besagte Spiegel,übrigens alles andere als schlecht…

captain carot
23. August 2017 9:10

Verglichen mit den Konsolenfassungen des ersten sah es IMO trotz der Spiegel deutlich besser aus und das aracdige Fahrverhalten passte. Onlinezwang dürfte ein heikles Thema werden.

BigBen
23. August 2017 8:44

Habe keine grafische Verbesserung wahrgenommen,selbst die Spiegel sind noch “blind” und ich fürchte am Online-Zwang ändert sich auch nichts…

BlackHGT
23. August 2017 7:58

Hat es immer noch diesen lächerlichen online zwang?

Shoe Docker
22. August 2017 22:21

Schöne Abwechslung zu Gran T.

schweini
22. August 2017 21:50

Ein realistisches Diddy Kong Racing oder was?