
Ubisofts USA-Raserei hat zwar wieder genau die gleiche Spielwelt wie der erste Teil (also eine fiktive Version der USA), packt die aber mit mehr Abwechslung voll: Autos, Flugzeuge und Boote lassen sich jederzeit nach Belieben wechseln, was prima funktioniert und auch mal für unfreiwilligen Humor sorgt, wenn man am falschen Ort das falsche Vehikel aufruft: An Land kommen Speedboote nunmal nicht besonders weit… Noch mehr Abwechslung versprechen die Missionen, in Köln konnten wir drei grundverschiedene Varianten ausprobieren: Ein Motocrossrennen über eine Querfeldeinpiste mit vielen Sprüngen, einen Driftwettbewerb und eine Wettfahrt mit Formel-1-artigen Flitzern – das spielte sich grundverschieden, aber stets unterhaltsam. Grafisch legt The Crew 2 ebenfalls sichtlich zu (hoffentlich auch auf Konsolen, vorgeführt wurde nämlich auf PC), womit die Chancen gut stehen, dass wir im Frühjahr einen feinen Openworld-Raser erleben dürfen.









Die Grafik vom ersten Crew fand ich,bis auf besagte Spiegel,übrigens alles andere als schlecht…
Verglichen mit den Konsolenfassungen des ersten sah es IMO trotz der Spiegel deutlich besser aus und das aracdige Fahrverhalten passte. Onlinezwang dürfte ein heikles Thema werden.
Habe keine grafische Verbesserung wahrgenommen,selbst die Spiegel sind noch “blind” und ich fürchte am Online-Zwang ändert sich auch nichts…
Hat es immer noch diesen lächerlichen online zwang?
Schöne Abwechslung zu Gran T.
Ein realistisches Diddy Kong Racing oder was?