Jett Rocket II: The Wrath of Taikai – im Test (3DS)

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Der fiese Kaiser Taikai ist zurück und legt sich mit dem Planeten-Inspektoren an. Jett Rocket, Held mit der Föhnfrisur, stellt sich dem Erzfeind in 15 Levels, die von Anfang an gehörig fordern. Manche davon spielt Ihr in 2D, bei anderen bewegt Ihr Euch in die Tiefe des Raums. Jetts Aktionspotenzial ist zu Beginn eingeschränkt, doch Ihr findet immer wieder Gegenstände, die Ihr kurzfristig nutzen könnt: So hat das praktische Jetpack etwa nur eine begrenzte Zahl an Ladungen. Wie man es von den deutschen Technikzauberern bei Shin’en gewohnt ist, läuft die Grafik in sauberen 60 Bildern pro Sekunde – das sieht nicht nur gut aus, es kommt auch dem Spielgefühl entgegen.

Thomas Nickel meint: Bei Jett Rocket II zeigt Shin’en wieder einmal, wie gut sie Nintendos Hardware im Griff haben. Das Geschehen ist enorm flüssig, die Grafik ansehnlich und immer wieder erfreuen schicke Effekte. Dagegen fällt das eigentliche Spiel vergleichsweise klassisch aus – das Jump’n’Run-Rad wird hier nicht neu erfunden. Außerdem stört es ein wenig, dass Euer Held bei einem Treffer weit zurückgeschleudert wird. Wer sich aber an einer herausfordernden, technisch nahezu makellosen Hüpferei versuchen will, der bekommt hier einiges geboten.

Gelungenes Jump‘n‘Run, das vor allem optisch seine Trümpfe ausspielt.

Singleplayer7
Multiplayer
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