Grind Stormer – im Klassik-Test (MD)

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Ein achtlos vernachlässigtes Genre erhält Nachschub: Tengens Umsetzung des Toaplan-Spielautomaten Grindstormer beschert Baller-Freaks einen frischen Vertikal-Scroller. Sechs Levels voller Alien-Schurken und Extra-Segen sind zu bewältigen. An Waffen spendierten die Programmierer einen üppigen Grundausstattungs-Laser samt Power-Ups, obligatorische Beschleuniger-Icons, Lenkraketen und “Search´n´Destroy”-Sidekicks. Im normalen Spielmodus nehmt Ihr die Hilfen in Form von beschrifteten Bonusgegenständen auf, die Gegner nach ihrem Ableben zurücklassen. Für den Notfall sammelt Ihr weiterhin Smart-Bomben, die auf Knopfdruck den Bildschirm in eine riesige Explosionswolke hüllen.

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greenwade
27. Februar 2017 15:00

cooles spiel!@redaktionwäre es viel aufwand Import-tests als solche zu kennzeichnen?

genpei tomate
27. Februar 2017 14:41

Habe ich für meine Arcade-Jamma Maschine. In der Tat eine brutale Ballerei aus dem Hause Toaplan, die mit zwei Spielern mehr Spaß macht, als alleine die Hatz zu unternehmen, da die Rück-setz-Punkte ganz schön fies sind.Wobei ich glaube mal gelesen zu haben, dass die V5 Modul-Version ( die Jap. Ausgabe von Grindstormer) um einiges härter ist als Grindstormer selbst.Naja, meine “”Grindstormer-only”” Arcade Version zeigt mir zu Genüge die Grenzen, sie reicht mir vollkommen…Die Megadrive Version finde ich an sich gelungen, wenn man mit der reduzierten Farb Palette des Megadrive leben kann, das Original ist nämlich um einiges bunter, als andere Toaplan Shmups aus der Zeit ( Out-Zone, Fix Eight, Vimana u.A.)