Donald in Maui Mallard – im Klassik-Test (SNES)

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Pechvogel Donald kann den Schnabel nicht halten: Wie in der Sega-Variante hechtet Ihr auf dem Super NES als Pistolero oder Enten-Ninja durch verschachtelte Spukhäuser, Dornendickicht, Inka-Tempel, Piratenschiff und Theaterbühnen. Um voranzukommen, müßt Ihr versteckte Schätze finden, die von finsteren Grusel-Buttlern, Monster-Spinnen und Piratenerpeln bewacht werden. Zur Auffrischung des Ninja-Geistes (und der Schlagkraft) sammelt Ihr Ying/Yang-Scheiben. Als schießwütiger Enterich ballert Ihr die Feinde reihenweise ins den Hühner-Himmel, in Ninja-Gewändern katapultiert Ihr Euch per Bo-Stab auf entlegene Plattformen und teilt im Nahkampf schallende Ohrfeigen aus.

Die Super-Nintendo-Variante bietet mehr Grafik als die Mega-Drive-Vorlage: Während das Spielgeschehen unange­tastet blieb, erwarten Euch prasselnde Regenschauer, grüne Plasmaschwaden und Nebelbänke.

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Lando
27. Juni 2018 8:09

Die Version fürs SNES war viel besser. Hab das Spiel erst auf Nintendos Kiste mögen gelernt. Davor hatte ich den knuffigen Erpel auf dem MD. :<

Spriggan
26. Juni 2018 16:03

ja natürlich
hab’s editiert.. 😉

mog
mog
26. Juni 2018 15:28

…du meinst (vermtl) Teil 3

Spriggan
26. Juni 2018 15:16

War ein super Game, spiel ich auch heute noch gerne 🙂
soweit ich mich erinnere, kam es aber zu einem ungünstigen Zeitpunkt fast zeitgleich mit DKC 3, da ging der Erpel ein bisschen unter, schade.