Resident Evil 2 – erfreuliche Absatzzahlen

42
1364

Capcom hat per Pressemitteilung erfreuliche Absatzzahlen von Resident Evil 2 verkündet. Der Survival-Horror-Titel wurde am vergangenen Freitag für PS4 und Xbox One veröffentlicht.

Laut Capcom wurde Resident Evil 2 seitdem über drei Millionen Mal ausgeliefert. Dies umfasst sowohl physische als auch digitale Versionen des Spiels.

Zum Vergleich: Resident Evil 7: Biohazard kam bis zum 31. Dezember auf sechs Millionen Einheiten. Capcom hofft, mit Resident Evil 2 ähnliche Zahlen zu erreichen.

42 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Lincoln_Hawk
2. Februar 2019 10:23

Das freut mich total
Weil es das verdient! Dieses ganze Open World Brei Zeugs kann doch keiner mehr sehen dazu mp online
Ich gönne das capcom sehr

MontyRunner
31. Januar 2019 14:08

Fuck, Herr Kong, wolltest Du mich mit der Wall of Text erschlagen? ;-D
Das kriegste zurück:

Wenn die Diskussion immer redundanter wird, dann muss die Frage erlaubt sein, warum du dich überhaupt beteiligst.

Weil ich das Gefühl habe, dagegen halten zu müssen, wenn mit großer Vehemenz und in großer Breite mMn falsche bzw. nicht präzise Annahmen verbreitet werden.

Zu 1. Das mag max. zutreffen, wenn man nur bei einem Publisher kauft, Nintendo vielleicht?, aber auch das ist natürlich Unsinn, weil der Hersteller ja am effektivsten über den Verkaufserfolg messen kann, was gut lief und was nicht.

Wenn die Kohle unter mehreren Publishern verteilt wird, zieht meine Logik trotzdem, denn selbst dann kann man es auf einzelne Publisher runterbrechen. Es kann EA relativ egal sein, ob ich im Zeitraum X 5 Titel im Sale kaufe oder für den selben Geldbetrag einen Vollpreistitel. (Das läuft unter der Prämisse, dass ich auf keinen Fall mehr als einen der 5 Titel zum Vollpreis gekauft hätte).

Zu 2. Wieder diese verquere Denke, dass es nur einen Publisher gibt. Wir reden hier nicht von einem Streaminganbieter, bei dem das Gesamtangebot eine Rolle spielt, ob du ein Abo löst oder nicht. Was hat denn EA davon, wenn du dir 3 Spiele im Sale kaufst und nur eins davon von ihnen ist?

Siehe vorherige Antwort. Außerdem scheine ich meine Aussagen nicht wie gewünscht rübergebracht zu haben. Es existiert ein Überangebot an AAA Titeln. Der potentielle Kunde kann sich vielleicht weder alle Titel leisten, noch hätte er die Zeit, alle zu spielen. Dank der Angebote kauft er sich trotzdem alle Spiele.

Angenommen wir haben 5 potentielle Käufer und es gibt 5 AAA-Spiele auf dem Markt. Da ist es (v. a. bei digitaler Distribution) relativ egal, ob die 5 Kunden jeweils einen Titel im Vollpreis für 100 Euro kaufen, oder sich jeder Kunde jeden Titel für 20 Euro holt. Bei dem Beispiel ist es auch wurscht, wie viele Publisher involviert sind.

Ich hab einfach den Eindruck, dass du die Rolle des Konsumenten ausblendest, weil die Wahrheit nicht wirklich angenehm ist. Muss man sich deswegen schlecht fühlen? Nein. Wer macht nicht gerne Schnäppchen? Es kommt halt einfach auch aufs Mass an.

Selbstverständlich gibt es eine Wechselbeziehung zwischen Kunden und Anbieter, das würde ich nie bestreiten. Aber diesed drückt sich eben mMn nicht so aus, wie Du es beschreibst. Dass ich meine Meinung nur habe, weil ich aus schlechtem Gewissen die Wahrheit verdränge, ist eine aberwitzige Vorstellung.

Aber hör bitte auf mit dieser ist-doch-egal-Argumentation. Bei uns kriegt man beim Bäcker gewisse Sorten Brötchen nicht mehr. Einfache Nachfrage ergab, die hat halt keiner mehr oder zu wenige gekauft. Dem Bäcker wars doch egal, dass ich weiterhin für den gleichen Betrag einkaufe, der passt sein Sortiment an die Produkte an, bei denen er den Aufwand nicht umsonst betreibt.

Selbst wenn Du mit Deinen Grundthesen Recht haben solltest, passt das Beispiel nicht, weil nach meiner Argumentationslinie alle Brötchensorten verkauft werden würden.

Dann noch zu deiner Anmerkung. Nintendokunden sind hier in einer speziellen Situation. Relevante Thirdparty-Marken sind auf der Konsole kaum vertreten. Ja, ich glaube die Switchbesitzer, die abseits von Nintendo was möchten, würden da nicht von wirklich gebotener Vielfalt sprechen.

Ich hatte mich darüber ausgelassen, dass man als Day1-Käufer viel Geld für unvollständige bzw. mangelbehaftete Produkte zahlt und dass Nintendo einer der eher wenigen Publisher ist, bei denen man am Day1 stets von einem runden Produkt ausgehen kann. Ich schreibe von Spielen. Wieso Du da auf die Konsole kommst, weiß ich nicht. Was Du schreibst ist trotzdem Quark. Vielfalt gibt es auf Switch nicht weniger als auf den anderen Plattformen. Was Switch fehlt, ist die Bandbreite der AAA-Titel. Wer die möchte, ist bei Switch als einzige Plattform falsch aufgehoben; d’accord.

Nintendo nutzt einfach diesen Umstand und senkt die Preise für ihre Spiele nicht, mangels Alternativen auch kein Kunststück. Da liegts auch zum Teil an der Sturheit der Käufer, dass sich da nur wenig rechnet. Folgedessen bleiben die Publisher da fern. Mit der Qualität von Nintendoprodukten hat das wenig zu tun.

Nintendo ist kaum in einer anderen Situation, als die anderen Publisher. Sie fahren einfach eine andere Strategie. Was meinst Du mit Stuhrheit der Käufer? Andere Publisher können auf Nintendokonsolen so viele Sales machen, wie sie wollen. Und die Publisher strömen zurzeit zur Switch, weil man da verdienen kann. 8 der 20 Millionenseller auf Switch kommen von Thirds (wenn ich das richtig in Erinnerung habe). Und selbstverständlich kann Nintendo es sich nur leisten, die Preise stabil zu halten und Spiele als Dauerläufer zu verkaufen, weil die Spiele qualitativ hochwertig sind.

Ach und weil sich niemand genötigt fühlen muss, ists dir zu redundant, dann lass das Antworten einfach oder bring mal ein paar bessere Argumente als: ist eh egal, die Publisher sind ja selbst schuld, usw.

Die Diskussion ist redundant, weil sie hier zum wiederholten Male geführt wird. Warum ich wieder mitmische, steht oben. Meine Argumente finde ich nicht schlecht. “ist eh egal, die Publisher sind ja selbst schuld” habe ich nie als Argument gebracht. So einen ähnlichen Schluss kannst Du vielleicht aus meinen Argumenten ziehen. Das Problem des Markensterbens liegt tatsächlich eher bei den Herstellern und weniger bei den Kunden. Der Markt ist übersättigt. Die Publisher fluten den Markt mit AAAs, die auf Risikokapital fußen. Da gibt es zwangsweise Opfer. Das hat wenig mit Sales zu tun. Zumindest nicht nach dem Modell meiner Prämisse, nach der ich in einem Zeitraum den bestimmten Betrag X für Spiele ausgebe. Es ist dann weitesgehend egal, ob das Geld für Vollpreis oder für Angebote fließt.

Bort1978
31. Januar 2019 13:32

Oder es lag einfach nur am Entwicklerwechsel. ?
Mir hat Shadow of the Tomb Raider eigentlich sehr gut gefallen. Etwas mehr Action wäre okay gewesen, aber ansonsten fand ich den Teil mind. genauso gut wie den 2. Teil. Grafisch ist mir Teil 3 sogar lieber, weil der Urwald einfach mehr her macht als Schnee.
Und die Story war doch eh in allen Teilen ziemlich Banane. Okay, in Teil 3 war es am schlimmsten. Aber das tolle Gameplay und die Grafik haben es rausgerissen.

ChrisKong
31. Januar 2019 12:40

Sie haben sich einfach schlicht weniger Mühe gegeben, sprich weniger Aufwand investiert. Tja woran mag das wohl liegen? 🙂

ShadowXX
31. Januar 2019 11:58

@Kaoru zero one:
Ich sehe beim neusten Tomb Raider eher das Problem das es einfach nicht so gut wie beiden direkten Vorgänger ist. Ich habe den Reboot und den nachfolgenden Teil jeweils 3-4x durchgespielt, beim neusten Teil hab ich nicht mal durchgespielt….irgendetwas ist anders oder fehlt. Ich kann es nicht mal genau klassifizieren.

Dazu kommt die Story……die passt speziell zum direkten Vorgänger NULL. Das was Sie da mit Trinity gemacht haben passt hinten und vorne nicht. Mir kam es so vor als wenn Sie irgendein altes Story-Script das noch in der Schublade lag genommen haben und es rudimentär angepasst haben….jedoch ohne darauf zu achten ob das überhaupt wirklich passt.

ChrisKong
31. Januar 2019 1:16

Geh noch weiter zurück, Terminator 1 kennt doch praktisch keiner ausm Kino, aber die ganzen Wiederholungen im TV, Videothekenvertrieb sorgten für eine recht grosse Basis, die Terminator 2 dann zum Erfolg werden liess, und zwar an den Kinokassen.
Oft lässt sich am Nachfolger auch den Erfolg des Vorgängers bemessen. Oder präziser der Misserfolg. Aus Interesse kann der erste Teil ein Erfolg sein und damit aber ein falscher Indikator sein für einen Nachfolger, z.B. Final Fantasy XIII.

31. Januar 2019 0:58

Dead Space wäre gewöhnlich definitiv unter die Räder gekommen. Die hatten halt das Glück dass das Spiel einen guten Ruf aufgebaut hatte, entsprechend als Geheimtipp galt und sich dadurch Leute gesagt haben, das man es mal für einen schmalen Taler einpacken kann (Mich inbegriffen). Dadurch gab es plötzlich eine breitere Basis an Kunden denen man eine mögliche Fortsetzung verkaufen konnte, obwohl man mit den Erstling jetzt nicht den großen Reibach gemacht hatte. Bei Tomb Raider (2013) hatte sich die Verkaufszahlen mehr als verdoppelt als der Preis halbiert wurde. Aber die Internen Erwartungen wurden weit verfehlt, wenn ich mich recht entsinne wollte Square 7 Mio Einheiten im Releasefenster absetzen, da kamen die erst 1,5 Jahre später an. Dann muss man auch kein Mathegenie sein um ausrechnen zu können das wenn 2/3 der Leute das Spiel für die hälfte oder weniger Einkaufen, man zwar die Käuferbasis erreicht hat, aber nicht den zu erwartenden Umsatz. Dennoch rechtfertigt diese Käuferbasis dann eine Fortsetzung, in der Hoffnung das diese bei beim nächsten mal bereit sind mehr zu Investieren (Sprich zuschlagen bevor es verramscht wird). Bei Film gibts ja auch viele Beispiele wo es ähnlich lief. Pitch Black fällt mir da ein, der komplett gefloppt ist, aber in der DVD Auswertung lange und stabil weiter Verkäufe generiert hat, bis die Kundenbasis breit genug war um eine Fortsetzung zu rechtfertigen.

SxyxS
30. Januar 2019 23:21

Es kommt immer drauf an wieviel Geld ich mit den Sales mache.
Ist ja nicht so dass sich die Sales nicht lohnen oder erst so einem Spiel zum Erfolg verhelfen.
Skimming ist mehr aus der Not geboren weil man abgesehen vom Release gg die neue Konkurrenz nicht zum Vollpreis ankommt also durch billiger versucht neue Käuferschichten zu erschliessen bzw vollpreiskunden durch “älter als die Konkurrenz u nicht mehr ganz so sexy,dafür aber nur halb so teuer” zu überzeugen.
Wobei man auf Skimming umgehend verzichtet wenn sich Verkäufe als stabil erweisen(s. Square mit nier2).

Allerdings ist die Diskussion überflüssig u nicht redudant,da es noch nie so viele hochklassige Titel gab wie es sie aktuell gibt u auch nicht so viele Millionenseller u Indietitel laufen solide.
Es gibt mehr Konkurrenz,digitales macht um die 30% aus,viele Spieler sind durch MMO’s u Microtransaktionen gebunden,trotzdem sind die Retailverkäufe der ps4 Spiele quantitativ auf Augenhöhe mit der ps2(bei 10mio + spielen weit voraus) obwohl weniger Systeme verkauft wurden
Dh dem Markt gehts blendend,der Spieler hat mehr backlog als je zuvor-dass einige unter die Räder kommen ist normal,gemeckert wird,wie bei Bauern,eigentlich immer.
(u Dead Space hätte keine 2 Fortsetzungen bekommen wenn Teil 1 zu wenig Gewinn gemacht hätte.
Nur ist hier die Resident Evilisierung der Serie Richtung Action schief gegangen.

30. Januar 2019 19:51

Wenn ein Spiel praktisch nur noch im Sale gekauft wird, dann wird der Entwickler halt in Zukunft die Finger davon lassen, das Signal ist in dem Fall ja eindeutig. Oder er kommt zum Schluss, es sei Potential da, aber ergreift Massnahmen wie Ingame-Käufe und dgl. um so einen Ausgleich zu haben.

Siehe Dead Space Reihe. Der erste hat sich nicht verkauft, bzw. nur im Sale. Potenzial war da, also hat man Maßnahmen ergriffen es Mainstreamiger zu machen indem man im 2. Teil einen höheren Action Anteil hatte und einen Multiplayer(samt Onlinepass um den Gebrauchtkäufern wenigstens eine schmalen Taler aus der Tasche zu ziehen). Im dritten Teil kam dann Koop und Microtransaktionen dazu bevor die Serie abgesägt wurde.
Die neue Tomb Raider Serie ist ja auch so ein Kandidat. De erste Teil hat sich mäßig verkauft, ging aber mit Sales und günstigen Neuauflagen Verkaufzahlentechnisch doch noch ab. Square dachte sich wohl “Ok, die Masse findet es doch geil” und der zweite Teil lief auch nur im Sale gut, da dachte sich SE wohl” Ok, Microsoftdeal war evtl. nicht so clever aber zumindest haben die uns eine Stange Geld gegeben”. Als das Teil auf der PS4 rauskam mit allen DLCs an Bord hat das zum Vollpreis dort auch keiner gekauft. Dritte Teil das selbe, die Leute kaufen es im Deal. Diesmal gibts aber keine Ausrede, im Releasezeitraum gab es keine nennenswerte Konkurrenz, bestenfalls Spiderman 14 Tage vorher, auf der Xbox und Steam gibts das aber nicht. Tomb Raider ist eine Marke die die Leute gern mal mitnehmen für 30€ und ich bin sicher das wird sich in zukünftigen Ablegern wiederspiegeln (wenn da überhaupt noch welche kommen sollten, bin mir sicher der Epilog wurde nicht unbewusst so gewählt, ist ja im Prinzip eine Message an die Fans erstmal nicht auf Nachschub zu hoffen https://www.youtube.com/watch?v=gG9oRf9VnKQ).

ChrisKong
30. Januar 2019 19:14

Wenn die Diskussion immer redundanter wird, dann muss die Frage erlaubt sein, warum du dich überhaupt beteiligst.

Logisch ist das Kunden/Hersteller-Verhältnis wechselseitig und die daraus entstehende Problematik ist es ebenfalls. Haben andere auch schon an anderer Stelle geschrieben.

Zu 1. Das mag max. zutreffen, wenn man nur bei einem Publisher kauft, Nintendo vielleicht?, aber auch das ist natürlich Unsinn, weil der Hersteller ja am effektivsten über den Verkaufserfolg messen kann, was gut lief und was nicht. Sind übrigens auch solche Schlaumeier-Gedanken, die Leute dazu bewegen, überall ein bisschen zu spenden anstatt sich irgendwo richtig zu beteiligen, wos den besseren Effekt hätte. Dafür geb ich jetzt kein Beispiel, weil man da auch selber drauf kommt, wenn man logisch überlegt.

Zu 2. Wieder diese verquere Denke, dass es nur einen Publisher gibt. Wir reden hier nicht von einem Streaminganbieter, bei dem das Gesamtangebot eine Rolle spielt, ob du ein Abo löst oder nicht. Was hat denn EA davon, wenn du dir 3 Spiele im Sale kaufst und nur eins davon von ihnen ist? Ich behaupte ja nicht, dass Sales gleich Verlust bedeuten, aber sie sind Bestandteil einer Gesamtkalkulation. Und das einzig relevante Statement für einen Publisher ist halt deine Geldbörse. Wenn ein Spiel praktisch nur noch im Sale gekauft wird, dann wird der Entwickler halt in Zukunft die Finger davon lassen, das Signal ist in dem Fall ja eindeutig. Oder er kommt zum Schluss, es sei Potential da, aber ergreift Massnahmen wie Ingame-Käufe und dgl. um so einen Ausgleich zu haben. Das führt dann dazu, dass Produkte nach solchen Gesichtspunkten designt werden. Wieder wechselseitige Beziehung, auch wenn du das nicht verstehen willst.
Ich geb dir dafür ein Beispiel aus der Musikindustrie. Weil Spotify und Co. die Plattformen sind, wo Musik sich verbreitet, gehen Studios mittlerweile so weit, von Künstlern zu verlangen, eingängige Refrains am Anfang ihrer Lieder zu haben, weil der durchschnittliche Spotifyhörer nur max. 30 in einen Song reinhört und dann entscheidet.

Ich hab einfach den Eindruck, dass du die Rolle des Konsumenten ausblendest, weil die Wahrheit nicht wirklich angenehm ist. Muss man sich deswegen schlecht fühlen? Nein. Wer macht nicht gerne Schnäppchen? Es kommt halt einfach auch aufs Mass an.

Aber hör bitte auf mit dieser ist-doch-egal-Argumentation. Bei uns kriegt man beim Bäcker gewisse Sorten Brötchen nicht mehr. Einfache Nachfrage ergab, die hat halt keiner mehr oder zu wenige gekauft. Dem Bäcker wars doch egal, dass ich weiterhin für den gleichen Betrag einkaufe, der passt sein Sortiment an die Produkte an, bei denen er den Aufwand nicht umsonst betreibt.

Dann noch zu deiner Anmerkung. Nintendokunden sind hier in einer speziellen Situation. Relevante Thirdparty-Marken sind auf der Konsole kaum vertreten. Ja, ich glaube die Switchbesitzer, die abseits von Nintendo was möchten, würden da nicht von wirklich gebotener Vielfalt sprechen.
Nintendo nutzt einfach diesen Umstand und senkt die Preise für ihre Spiele nicht, mangels Alternativen auch kein Kunststück. Da liegts auch zum Teil an der Sturheit der Käufer, dass sich da nur wenig rechnet. Folgedessen bleiben die Publisher da fern. Mit der Qualität von Nintendoprodukten hat das wenig zu tun.

Ach und weil sich niemand genötigt fühlen muss, ists dir zu redundant, dann lass das Antworten einfach oder bring mal ein paar bessere Argumente als: ist eh egal, die Publisher sind ja selbst schuld, usw.

MontyRunner
30. Januar 2019 15:54

Die Diskussion wird immer redundanter. Dadurch werden die Argumente der “wechselseitigen Beziehung” aber nicht richtiger.
1. Es ist für die Publisher so ziemlich egal, ob ich 100 Euro im Monat für 2 oder für 5 Titel ausgebe; vor allem auf digitalen Kanälen. Zwar mögen die Verkäufe in den ersten Wochen maßgeblich für den Erfolg eines Spiels sein, aber die Saleverwertung dürfte eine immer größere Rolle spielen. Die Leute kaufen Haufenweise (Shame-)Games, die sie nie spielen und die sie sonst nie gekauft hätten.
2. Es erscheinen viel zu viele AAAs bei denen die Publisher gewaltige Umsätze erzielen müssen. Selbst wenn ich Day1 zuschlage, kann ich das dann nur noch bei einem Titel/Monat tun. Es ist also Quatsch, zu sagen, es wäre schädlich auf Sales zu warten. Statt einen Titel zum Vollpreis kaufe ich eben 3 im Sale.

Außerdem sind die Publisher selbst schuld, wenn sie unfertige Spiele auf den Markt werfen. Ich zahle doch nicht mehr Geld für das schlechtere Produkt. Nintendo ist einer der wenigen Publisher, der das vernünftig macht. Da kann man Day1 kaufen, weil die Qualitätssicherung viel weiter ist, als bei großen Teilen der Konkurrenz. Außerdem bleiben die meisten Titel preisstabil. Und sie sind in Sachen Abverkäufen Dauerläufer.

Bort1978
30. Januar 2019 15:53

@kaoru-zero-one Im Falle von Tomb Raider habe ich 35€ für das Spiel und 20€ für den Seasonpass gezahlt. Sie haben somit trotz Preisreduzierung des Hauptspiels fast den Vollpreis von mir bezahlt bekommen. Also nach Panik, dass sie auf dem Kram sitzen bleiben, sieht das nicht für mich aus. Eher, dass sie kurz vor Ende des Jahres oder Geschäftjahres noch ordentlich Umsatz verbuchen wollen.

Bei Spider-Man habe ich mir auch erst die Standard-Version für 70€ geholt. Die Deluxe mit Seasonpass hätte 80€ gekostet. Aber ich kaufe nicht gerne die Katze im Sack. Den Seasonpass habe ich mir später im Angebot für 13€ geholt und somit sogar 3€ drauf bezahlt. ?

ChrisKong
30. Januar 2019 13:52

Wie Kaoru sagt, das Ganze ist ja eine wechselseitige Beziehung und damit Entwicklung. Solche Ramschplattformen wie Steam und Co. entsprechen halt dem Zeitgeist. Und wenn die Schwelle erst mal so tief ist, kann man einem Kunden auch nicht mehr erklären, warum er für ein Spiel, das jetzt keine 100h+ bietet, 60 Euro oder mehr zahlen soll. GTA kostet ja auch nicht so viel, wie ein Vollpreisspiel, hält aber wesentlich länger vor. Nur Take 2 kann sich dass aufgrund der Masse locker leisten, ein kleinerer Anbieter eben nicht. Die leben gewissermassen nur von der Reputation.
Bei Microsoft scheint man das Heil drum auch nur noch in Online-Schlachten zu sehen und geht diesen Weg sehr konsequent. Auch da ist mangelnde Vielfalt schon ein Dauerzustand geworden.
Persönlich bin ich drum immer froh, wenn kleinere Sachen ein Erfolg werden und nicht nur Franchises den Markt dominieren.
Das andere wäre eine faire Kostentransparenz, der Kunde soll Qualität berappen, aber im Umkehrschluss diese auch erwarten dürfen. Und nicht aus Kostendruck dann diese ganze Nebenabkoche erdulden müssen. Das ist auch genau das, was mir an Freetoplay nie schmecken wird. Die Hersteller wollen auf Umwegen an Geld, das der Kunde nicht bereit ist zu zahlen, also ne gegenseitige Verarsche.
Die Frage ist letztlich auch, ob es überhaupt einen Weg zurück gibt. Also weniger Spiele oder längere Veröffentlichungsintervalle, dafür mehr Preisstabilität und Spiele die “fertiger” sind.
Die Qualitätsdiskussion sollte geführt werden, denn auch da ist es für Verständnis besser. Wie kann ein Spiel nach 2-3 Monaten plötzlich so viel weniger wert sein? War es überhaupt den Vollpreis zum Start wert? Gibt mittlerweile durchaus Beispiele, die sagen nein, war es nicht.

30. Januar 2019 13:16

Ich seh das mit den schnellen Preissenkungen weniger als Kalkül als vielmehr aus Verzweiflung. wenn ich hier lese das selbst der Seasonpass schon günstig angeboten wurde, geht es dem Publisher nur noch darum noch so viel wie möglich raus zu holen um ein mögliches Verlustgeschäft soweit wie möglich abzufedern und zu ende bestenfalls ein kleines Plus zu haben. Bei der Tomb Raider Marke war ich ja schon im Vorfeld zu Shadow der Meinung der Drops ist gelutscht ist. Unter den News bekam man auch nur zu lesen das die Leute mal irgendwann im Sale zuschlagen werden, was bei den beiden Vorgängern genauso war. Also ich denke da kommt nichts nach, jedenfalls nichts auf dem Niveau. Die Marke ist immer noch groß, aber ich denke da werden zukünftig eher kleinere Spielereien kommen…

Ich bin da bei Kong, diese Geiz ist geil Mentalität ist ziemlich toxisch, wenn Sachen wie Darksiders wegsterben, geht auch die Vielfalt flöten und im Verhältnis zu den 90ern ist die Videospiellandschaft schon deutlich weniger Bunt. Leider muss man auch sagen das die Hersteller die Leute zu dieser “Sale” Mentalität erziehen. Kann man den Leuten auch nicht vorwerfen das die Ihr Kaufverhalten anpassen wenn die immer zu sehen bekommen das Games nach 4-8 Wochen nur noch die Hälfte kosten.

: Resi 8 sollte auf Resi 7 aufbauen, sprich Egoperspektive (und optimalerweise VR Support). Aber ich denke eh das da mehrere Teams sind die an der Franchise arbeiten. 8 ist mit Sicherheit schon lang in der Entwicklung.

moshschocker
30. Januar 2019 12:32

Sorry für den Doppelpost:
Warum reden alle von einem Remake von 3? Capcom sollte einfach einen neuen tollen Teil machen, und die Story adäquat weiter führen, und das Gameplay größtenteils aus Resi 2 Remake übernehmen. Und außerdem sollten sie erkennen, dass die klassichen Zombis einfach in ein Resi gehören (Was war ich von den Gegnern in Resi 4 damals enttäuscht). Klassisch und doch modern mit vielen kleinen Rätseln. Resi 2 Remake ist für mich nahezu die perfekte Resi Erfahrung. Darauf aufbauen und einen komplett neuen Teil machen. Resi 8 also!! 🙂 Ich genieße jetzt aber erstmal dieses Resi hier. Was ist das geil geworden!!!

moshschocker
30. Januar 2019 12:28

Das wäre schade, denn das Spiel ist für mich das beste Resi nach Resi 2 damals! Ein Traum mit einer hammer Performance, toller Atmo und extrem hohem Wiederspielwert! Sehr sehr gelungen und viel besser, als ich es erwartet hätte. Teil 4 kann sich schnell verpissen dagegen, wenn es um die “Perspektive” geht. 😉

Tokyo_shinjuu
30. Januar 2019 12:17

Ich empfand die Werbetrommel auch präsenter als bei Teil 7, und es wurd einfach von der Presse und der Fangemeinde im Vorfeld in Hyper Regionen befördert.
Hoffentlich macht der Erfolg Schule und mehr Entwickler setzen sich hin und werkeln an richtigen Remakes statt ‘nur’ Remaster.

Bort1978
30. Januar 2019 12:11

Waren die 4 Millionen auch innerhalb der ersten 3 Tage? 😉 Ich hoffe nur, dass insgesamt mind. 6-7 Mio. Stück verkauft werden.

Rudi Ratlos
30. Januar 2019 12:07

Das Original hat wohl seinerzeit zum Start 4 Millionen Exemplare umgesetzt, hoffentlich wertet Capcom die neuen Zahlen jetzt nicht als Misserfolg 😀

Bort1978
30. Januar 2019 11:57

Wie sehr die Publisher mittlerweile die ganzen DLC´s mit ins Kalkül einbeziehen, zeigt sich doch immer wieder. Sei es ein Destiny 2, dass “zufälligerweise” genau dann gratis bei PS+ angeboten wird, als der neue DLC veröffentlicht wurde. Oder ein Shadow of the Tomb Raider fällt stark im Preis, der Seasonpass wird gleich mit vergünstigt angeboten. Da gibt es zig Beispiele. Das lohnt sich garantiert ehrheblich für die Publisher, weil die ganzen DLC und Mircotransactions ja weitestgehend nur digital angeboten werden (GotY-Editionen mal außen vor gelassen) und Zwischenhändler nicht notwendig sind. Dann doch lieber erstmal die Kunden mit günstigen Preisen zum Kauf des Spiels “überreden” und dann hoffen weiter zu kassieren.

HIMitsu
30. Januar 2019 11:35

Noch nicht gespielt, aber die Lobhudeleien freuen mich, allein schon die Idee ist sehr gut. Teil 1 wäre in dem Gewand sicher auch ne Bombe!

ChrisKong
30. Januar 2019 11:07

@SFN

Die Strategie der grösseren Publisher nennt sich Skimming, wo das meiste am Starttag/Startwoche gemacht wird, danach wird der Preis immer wieder gesenkt, um den Verkauf wieder anzukurbeln.
Nintendo kann es sich als einer der wenigen leisten, genau anders rum zu verfahren, weil sie einfach wissen, dass Nintendokonsolen nur kauft, wer Nintendo Exclusives will.

Dadurch hat sich aber auch eine Konsolidierung eingestellt, die mMn auch für viele mittelgrosse Projekte kein gutes Klima bedeutet. Ich glaub nicht, dass das gut ist, wenns dann irgendwann nur noch ein paar wenige Publisher gibt, die alles diktieren. Denn die oben genannte Strategie funktioniert beleibe nicht für alle Spiele.

Der ganze andere Mist mit der Zusatzabkoche ist wohl auch ein direktes Resultat von der immer billiger Mentalität. Ich finds nur komisch, sich über den Kram aufzuregen und sich selber aus der Gleichung zu nehmen. Das sollte ja einleuchten. Kalkül hin oder her. Zumal die Publisher selber auch immer mehr eine negative Einstellung gegenüber dem Kunden haben.
Wundert mich auch nicht, wenn da immer mehr Gewinnmaximierungs-Manager hocken, die mit Videospielen so viel am Hut haben, wie ich mit der Weltmeisterschaft im Topfschlagen. 🙂

ChrisKong
30. Januar 2019 10:52

Kaufst du dir deine Filme eigentlich immer gleich, wenn sie neu erscheinen? Oder wartest du da auf Sales? Schaust du sie dir immer alle gleich an oder wandern auch welche ungesehen ins Regal?

Vieles ja. Wobei eher die limitierten Sachen vorbestellt sind, sofern sie mich interessieren. Und dann bestell ich oft auch thematisch, um die Sammlung punktuell zu ergänzen. Das ist natürlich auch alles immer mehr, als man Zeit hat zu schauen. Nur wenn ich dann eben Lust drauf hab, stehts zur Verfügung. Vorteil Film, in 2h hat man den nachgeholt. Wobei das Bestellen oft durchaus aus der Lust erfolgt, den Film entsprechend zeitnah zu sehen.
Wobei man sagen muss, dass Programmkino sogar relativ preisstabil ist, gerade von kleineren Labels. Und die unterstütze ich vermutlich zu einem Drittel mit der ganzen Kohle. Da erscheinen aber oft auch anständige Fassungen, die ich mir für vieles andere auch wünschen würde.
Da ich das meiste online kaufe, gibts nicht so viel, was ich aus der Schütte mitnehme.
Aber die Situation mit den Spielen ist natürlich absolut vergleichbar, dein Einwand von daher berechtigt. Ich bin da auch nicht päpstlicher als der Papst. Aber ich überleg mir durchaus, wohin ich mein Geld trage, von Zeit zu Zeit. ^^
Kommt hier halt oft so rüber, dass sich dazu zu wenig Gedanken gemacht wird. 🙂

SonicFanNerd
30. Januar 2019 10:31


Gegenfrage:
Wie meinst du werden Einnahmen kalkuliert?

Hypothese:
Bei den prognostizierten Einnahmen werden Sales bereits mit eingerechnet.

Diese werden vermutlich einen Großteil der erwarteten Einnahmen ausmachen.
Anders kann ich mir den rasanten Preisverfall neuer Spiele heute nicht mehr vorstellen.
Oder den seit Jahrzehnten in etwa gleich bleibenden Vollpreis.

Ein Shadow of the Tomb Raider z. B. wurde ca 3-4 Wochen nach Veröffentlichung (ohne ersichtliche Not) für die hälfte des Preises angeboten.

Da ist es allem Anschein nach wohl eher geschäftliches Kalkül die Einnahmen eher durch gutes Sale und somit durch Massen-Verkäufe anzuheizen, nachdem die Early-Adopter durch sind.
Bedenkt (bzw. unterstellt) man, dass der Kundenpool heute größer ist, als noch zu unseren Teen-Zeiten, dann ergibt sich einfach auch mehr Einnahme-Potential. Wir sind mit dem Medium groß geworden und viele daddeln entsprechend heute noch. Die Generation(en) nach uns kommt da ja noch dazu.
Und die breite Masse greift wohl lieber zu “Schnäppchen”.
Die “paar” Vollpreis-Verkäufe bilden da vielleicht die Spitze des Eisbergs und sind natürlich willkommene Einnahmen.

Darüber hinaus haben die Publisher heute ja auch noch andere Einnahme-Quellen, die in die Prognosen mit einbezogen werden und Sales dadurch weiter rentabel machen:
– Bezahl-DLC
– Mikrotransaktionen
– digital-only Vertrieb

Bort1978
30. Januar 2019 9:55

Wer sagt denn, dass ich mir ständig alles kaufe, nur damit es dann nicht gespielt wird? Wenn ich mir ein Spiel zum Release hole, wird das auch sofort gespielt. Bei Sales schlage ich schon seit ner Weile nicht mehr zu, nur weil das Spiel im Angebot ist. Weil der nächste Sale kommt bestimmt und die Preise fallen mit der Zeit eh immer weiter. Ich gebe mittlerweile deutlich unter 100€ pro Monat für Games aus. Manchmal kaufe ich mir auch gar nichts. Das war früher ganz anders. Ich verspüre garantiert keinen Zwang mir alles kaufen zu müssen. Aber von den vielen schönen Spielen möchte ich sicherlich auch viele irgendwann genießen.

Und keine Ahnung, ob Darksiders fortgesetzt wird, wenn viele nur im Sale kaufen. Das muss dann THQ entscheiden. Gibt ja scheinbar ein paar Hunderttausend, die den Vollpreis gezahlt haben. Wenn da jetzt nochmal ein paar Hunderttausend dazukommen, die es für den halben Preis kaufen, lohnt es sich vermutlich noch immer. Und dann werden sie die Reihe sicherlich fortsetzen. Darin sehe ich jetzt kein Problem. So gibt es eine große Auswahl an Spielen, aus denen man sich das herauspicken kann, was einen am meisten zusagt. Die Industrie verdient ihr Geld und wir haben Spaß am Zocken.

Kaufst du dir deine Filme eigentlich immer gleich, wenn sie neu erscheinen? Oder wartest du da auf Sales? Schaust du sie dir immer alle gleich an oder wandern auch welche ungesehen ins Regal?

ChrisKong
30. Januar 2019 9:12

Die reichen hinten und vorne nicht, um alles zu zocken. Schon gar nicht, wenn man noch auf Platin aus ist.

Um es mit deinen Worten zu sagen, wenn nicht, dann ist das so. Klingt für mich irgendwie so zwanghaft. Weder muss man sich alles leisten noch muss man alles kaufen. Ich kenn mittlerweile genug Leute, die haben da schon recht resigniert, kaufen nur noch, was sie dann auch wirklich spielen. Aber der eigentlichen Frage weichst du aus.

Die Frage bleibt, ob es sich für Hersteller irgendwann überhaupt noch lohnt, Spiele in dieser Kategorie zu machen und inwiefern die ich-hols-mir-allenfalls-im-Sale-Mentalität dazu beiträgt. Wenn man ja sowieso nicht alles spielen kann, braucht man sich ja auch nicht alles leisten.

Bort1978
30. Januar 2019 8:49

Wenn nicht, ist das so.
Wie viele Spiele kaufst du dir denn so im Jahr zum Vollpreis? Was kann ich denn dafür, dass seit Monaten ständig gute Spiele im Wochentakt herauskommen? Wer soll sich das denn alles leisten können? Geht halt sehr viel Kohle für die Kinder, Urlaub usw. drauf. Da hole ich mir lieber mehr Games im Sale, als eines zum Vollpreis, das 3-6 Monate später mit 50% Rabatt verkauft wird.

Abgesehen davon fehlt ja auch die Zeit, dass alles zu spielen. Du fandest ja schon meine ca. 20h pro Woche viel. Die reichen hinten und vorne nicht, um alles zu zocken. Schon gar nicht, wenn man noch auf Platin aus ist.

ChrisKong
30. Januar 2019 8:29

Viele (auch ich) warten da bestimmt auf nen Sale…

Und dann meinst du, mit diesen Saleverkäufen wird das Ding fortgesetzt?

Bort1978
30. Januar 2019 7:43

Also wenn ich die Zahlen bei vgchartz richtig deute, wurden ca. 400.000 Stück zusammen auf PS4 und One verkauft. Da wird nur Retail angegeben, oder? Wenn es sich digital ähnlich verkauft haben sollte, wäre man zumindest bei ca. 600-700.000 Stück. Keine Ahnung, ob das erstmal die Kosten deckt. Viele (auch ich) warten da bestimmt auf nen Sale…

29. Januar 2019 22:29

wäre schade, dann hat sich das wohl mit dem 4. Reiter erledigt.