Omen of Sorrow – im Test (Xbox One)

0
1028
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Der zwölfköpfige Kader des durchschnittlichen 2,5D-Prüglers setzt auf Sagengesalten aus Mythologie und Literatur. Leider fehlt es dem Gekloppe an Dynamik und die Zahl an Manövern von Kämpfern wie Werwolf Caleb, Gottheit Imothep oder Glöckner Quasimodo sind überschaubar.

Der Arcade-Modus bietet nur vier Zeilen ­Geschichte zu Euren Charakteren, die ­Survival-Variante mit bis zu 120 Kämpfen besteht ebenfalls nur aus lieblos aneinandergereihten Auseinandersetzungen. Online messt Ihr Euch freundschaftlich oder im Rang, um Titel und Avatare freizuschalten – Mitspieler fanden wir dabei nur selten.

Keine Wucht, keine Geschwindigkeit, keine Tiefe – gegen die starke Prügel-Konkurrenz klar unterlegen.

Singleplayer50
Multiplayer
Grafik
Sound
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen