The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom – zweiter offizieller Trailer

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Nintendo hat im Rahmen der gestrigen Direct-Episode auch den zweiten offiziellen Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom gezeigt. Dieser bot überraschend düstere Einblicke in Links kommendes Open-World-Abenteuer.

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erscheint am 12. Mai exklusiv für Switch.

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ChrisKong
12. Februar 2023 18:22

Ich fand einige der Schreine denn auch besser als die meisten Titanen. Cool wäre, wenn man wirklich verschiedene Lösungswege hätte in solchen Dungeons. Stelle ich mir aber nicht leicht vor, dass zu designen. Mit den überschaubareren Schreinen kann man leichter experimentieren.

genpei tomate
12. Februar 2023 10:05


Den “Item” Rotz kann man bereits in den Trailern erahnen, nicht, dass du dir zu viel Hoffnung machst.
Aber wie sollte es deiner Meinung nach ein “Zelda” ohne seine/ihre Items funktionieren?
Prinzipiell finde ich die Ausrichtung von BotW gut, mit dem Shieka Dingens “Eigenschaften” spendiert zu kriegen, die man im Laufe des Spiels upgradet. Zumal ich die Physik-Spielerei gelungen finde.
Die Konsequenz, die sich bei mir aus dem Vorgänger ergibt, wäre, wenn im neuen Teil in größeren Dungeons jene Eigenschaften eloquent zum Rätsel lösen eingesetzt werden, das, auf größerer Skala, anstatt wie bei BotW, das ganze Getue auf unendlich kleine Shrines zu verteilen.
Aber Link fliegt ja bereits zu relativ kleineren Arealen im Himmel, da würde ich mir nicht allzu viel Hoffnung machen, dass Dungeons besonders groß ausfallen.

12. Februar 2023 7:56

Hab’s gerade erst gesehen, dass deine Kritik nicht auf Botw bezogen war, weshalb ich mich schon gewundert hatte. Dann ergibt für mich dein Post tatsächlich viel mehr Sinn, auch wenn ich “völlig vorhersehbar, unkreative Rätsel” bezogen auf Wind Waker und Twilight Princess jetzt auch nicht unbedingt unterschreiben würde. Aber gut, ist eh alles Geschmackssache. Skyward Sword zB hatte ich deutlich später als Botw gespielt und fand das trotzdem sehr erfrischend in seiner “klassischen” Ausrichtung, sowohl von den Rätseln, als auch den Items. Ich mag da alle beide Ausrichtung. Windwaker und Twilight Princess spiele ich auch heute noch sehr gerne, Majoras Mask dagegen mochte ich noch nie so sehr, sowohl für N64 sowie später das Remake für 3DS.

captain carot
12. Februar 2023 0:22

Tja, sorry, stimmte aber nach OoT und Majoras Mask bei Wind Waker und Twilight Princess. Den Shiekah Stein und die Möglichkeiten die er bot fand ich da wesentlich ansprechender. Ich hab so einige Rätsel bei BotW auf der Switch auch ganz anders gelöst als vorher auf Wii U.

11. Februar 2023 10:10

“Mittlerweile völlig vorhersehbare und unkreative Rätsel”
Ganz mein Humor ^^

Zum Release werden bei manchen hier bestimmt ein paar Krokodilstränchen fließen. Ich glaube kaum, dass Nintendo groß Features aus Breath of the Wild entfernt, eher im Gegenteil wird es da noch mehr davon geben. Tears of Kingdom wird mit Sicherheit Survival par excellence.

captain carot
11. Februar 2023 9:51

Den alten Itemrotz fängt Nintendo hoffentlich nie wieder an. Mittlerweile völlig vorhersehbare und unkreative Rätsel plus völlig unnötiges Itemmanagement.

11. Februar 2023 7:35

Ich habe so Bock auf das Spiel.
Scheinbar gibt’s neben Oberwelt und Himmel ja auch noch den Untergrund. Das könnte richtig episch werden. Die Fahrzeuge/Fluggeräte könnten sich dazu dann auch perfekt einfügen, zumal ich darauf spekuliere, dass man die sich wahrscheinlich irgendwie selbst zusammenbauen kann. Der 12. Mai kann für mich jedenfalls nicht schnell genug kommen.

Revan
10. Februar 2023 12:09

Über “Loot” in der Spielwelt habe ich mich bei den alten Zeldas gefreut, weil dort jedes Schwert, jeder Schild, jeder Pfeil und insbesondere jedes Item absolut einmalig individuelle Sondereigenschaften für das Gameplay bereithielt.

Bei BotW wird man mit einem überbordenden Haufen an unzähligen beliebig austauschbaren Trashwaffen zugemüllt, deren einzige Unterscheidung darin besteht, ob ich nun 4 oder 2 Schläge für meine Gegner benötige.

Und dann noch diese Sache mit der Ästhetik. Ich habe z.B. einen (!) wunderschönen Hylia-Schild im Inventar. Geht der kaputt, bin ich gezwungen, mit diesen hässlichen Dingern Vorlieb zu nehmen, welche die Areal-Gegner droppen lassen.

Und dann noch der oftmals fehlende Soundtrack. Und dieses nervtötende Wächtergepiepe. Und die immer gleichen Schreine. Aaargh. Ich kann gar nicht damit aufhören, über dieses Machwerk zu fluchen.

ChrisKong
10. Februar 2023 11:17

Breath of the Wild hatte definitiv andere Stärken als das Waffenmanagement. Waffen für spezielle Einsätze sind auch okay, aber gross rumexperimentieren braucht man da auch nicht, weil die Gegnervielfalt einfach zu klein ist. Für eine Welt dieser Grösse ist das einfach zu wenig. Ab einer gewissen Zeit waren die Leunen noch die einzige Herausforderung, aber dann hast du erst die Hälfte des Spiels hinter dir. Und bei diesen gings vor allem darum, auch genügend Vorräte zu haben.
Fahrzeuge möchte ich in einem Zelda wirklich nicht. Das Reiten selbst war auch schon so zwiespältig und habs kaum genutzt. Denn entweder will man schnell woanders hin, dann nutzt man eh die Schnellreise, oder man will die Gegend erkunden und zu Pferd reitet man dann an vielem einfach vorbei usw.
Eine grössere zentrale Stadt wäre nett und nicht diese Ruine namens Hyrule. Das Schloss hat dafür richtig Spass gemacht, davon hätte ich gerne ein paar mehr und dazu auch passende Dungeons. Dafür darf man die Anzahl Schreine runterschrauben.

Fuffelpups
10. Februar 2023 7:32

Davon abgesehen: In welcher Logik macht es Sinn, dass in einer Welt voller Monster Händler zwar alle möglichen Waren verkaufen, aber keine einzige davon eine Waffe ist?

Die Intention war das man sich über Loot in der Welt freut. Andere Open World Spiele haben das Problem das der große Teil der Waffen nicht mitgenommen wird oder das Upgrade nicht groß genug.

Mein Problem war nur das dass Item Management zu frickelig war. Besonders, wenn man eine Truhe öffnet und der Waffenslot voll ist.

The Sequel to Breath of the Wild ist Nintendos größtes Spiel von der Datengrösse.

The Switch eShop has confirmed that The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom clocks in at 18.2 GB. That pales in comparison to other titles on the Switch eShop, but it’s actually the biggest first-party game Nintendo has ever released!

The previous mainline Zelda game, The Legend of Zelda: Breath of the Wild, came in at 14.4 GB. Turns out Nintendo needed another 4+ GB to cram in everything that Tears of the Kingdom has to offer!

HIMitsu
9. Februar 2023 22:46

Ich hoffe auf VIEL WENIGER REGEN und wenigere Tempel.
BotW 350h gespielt, jede Stunde genossen. Freu mich auf TotK.

Revan
9. Februar 2023 22:24

carot
Selbst wenn die Leere dramaturgisch Sinn macht, nutzt das halt überhaupt nichts, wenn sich durch die endlos langen Lauf- und Reitwege ständig Langeweile ergibt 😅

Davon abgesehen: In welcher Logik macht es Sinn, dass in einer Welt voller Monster Händler zwar alle möglichen Waren verkaufen, aber keine einzige davon eine Waffe ist?

Wo macht es Sinn, dass Schwerter nach 5 Schlägen kaputt gehen, Links Kleidung aber selbst nach einem Lavabad intakt bleibt?

Wo macht es Sinn, dass man tödliche Stichverletzungen und Sturzquetschungen heilen kann, indem man ein leckeres Essen kocht?

Und überhaupt, wieso muss Link eigentlich nie aufs Klo?

Spacemoonkey
9. Februar 2023 21:23

stimmt schon und dadurch hats ja auch seine ganz eigene atmo bekommen nur ist die map halt verdammt groß und man verbringt auch recht viele stunden in der welt so dass es zumindest für mich öfter mal zu relativ langweiligem rumgelaufe geführt hat. ein shadow of the colossus oder journey spielt auch viel mit leere aber die sind halt auch wesentlich kompakter.
jedenfalls brauch ich das jetzt nicht zweimal hintereinander in einem zelda. von mir aus können die die welt mit mehr bedrohungen füllen.

aaaaach ich weiß doch auch nicht was ich will 🙂

captain carot
9. Februar 2023 21:04

Die ‚Leere‘ bei BotW machte aber auch weitestgehend Sinn. Siedlungen nur noch an den Rändern des ehemaligen Reiches das 100 Jahre nach der großen Verheerung halt stark entvölkert war

Maverick
9. Februar 2023 18:38

Tja supermario hättest du dir mal lieber eine PlayStation geholt und mit der bei ihm vorgespielt ^^

Supermario6819
9. Februar 2023 17:19

Es glaubt ja auch keine das Nintendo das in den Sand setzt.Aber die Erwartungen sind eben so hoch das viele dann schnell enttäuscht sind wenn sich nicht so viel getan hat wie erhofft.Immerhin sind es sechs Jahre her das ist eine lange Zeit.

Spacemoonkey
9. Februar 2023 17:08

also fahrzeuge sind jetzt auch nicht so meins aber mal abwarten. der rest sieht für mich schon nach steigerung aus und hab auch bock drauf. ein wow gibts diesmal aber eher nicht. ist bischen wie bei god of war ragnarök. wurde bestimmt an den richtigen stellen geschraubt (weniger leere, haltbarere waffen, dungeons, mehr abwechslung, grafik) aber sieht halt auch nicht groß anders aus als der vorgänger.
ich finds nicht schlimm aber ist halt ungewohnt für ein neues zelda

Omnibot
9. Februar 2023 17:04

die zerbrechlichen Waffen haben dazu geführt, dass ich immer mit den schlechten Waffen kämpfte, um die guten nicht zu verbrauchen.
das wetter inkl rutschpartien fand ich ganz gut

botw hat mich bis zum schluss sehr motiviert und nachhaltig beeindruckt. ob ich zweimal spielen würde? wahrscheinlich nicht…
tears of the kingdom werd ich wahrscheinlich kaufen, aber ob es mich abholt wir der erstling? hab da meine zweifel
es bräuchte mehr dungeons, weniger Tempel und viele Bossfights.
Fahrzeuge brauch ich nicht. hätte lieber ein Flugdrachen oder so…

Supermario6819
9. Februar 2023 17:02

Mein Vater ist auch 80 und er ist der Meinung das Videospiele nur etwas für Kinder sind und ein Erwachsener sich doch ein anderes Hobby suchen soll.Immer wenn er mich spielen gesehen hat sagte er spielst du wieder Kinderspiele.Das waren meist dann auch Nintendospiele und nichts ab 18.

Mich hat bei Zelda auch das Kochen gestört und das man bei Regen nicht klettern konnte.

Bort1978
9. Februar 2023 16:54

Mein fast 80 jähriger Vater hat sich kurz nach Release die Switch geholt und spielt damit seit dem fast täglich. Das letzt Zelda hatte ich ihm empfohlen. Er hat es nach ca. 15h wegen der ständig kaputt gehenden Waffen und dem regelmäßig Essen kochen abgebrochen. Hat ihn zu sehr genervt. 🤷🏼‍♂️
Mario und Yoshi sind mehr seins. 😜

Supermario6819
9. Februar 2023 16:50

Also mich hat das mit dem Zerbrechen jetzt nicht so gestört das ich es erwähnt hätte.Ansonsten fand ich Breath of the Wild einfach grandios und es war eines der Spiele wo ich am Ende deutlich über 100 Stunden lag.Deswegen bin ich jetzt um so enttäuschter über den Trailer.Fahrzeuge brauche ich keine und auch nicht so viele Schreine wie damals.

ghostdog83
9. Februar 2023 16:49

Alles nur Hatergeschwätz!!! Nintendo hat in diese Feature mehr Liebe investiert als andere Entwickler in ihr gesamtes Spiel!

Spoiler
etwa so dürften sich die Fanbojen anhören 😀

genpei tomate
9. Februar 2023 16:40

Aber c mon, das Master Schwert hat nicht seine “Kraft” ganz beisammen und selbst bei der besten Waffe in einem Zelda Spiel heißt es “warten, bis zur Regeneration”?
Wenigsten ab dem Moment, in dem man das Sagenumwobene Dingens in der Hand hält, hätte man den Spielern den Kram mit dem Zerbrechen ersparen können, lang genug bis dahin, war der Weg allemal!

captain carot
9. Februar 2023 16:33

Regen und Klettern war übertrieben. Das sowas Einfluss hatte fand ich allerdings nicht grundsätzlich schlecht.

Dass die Waffen so extrem abnutzen fand bis auf absolute Fanboys wohl jeder überzogen. Ab einem gewissen Punkt isses aber gleichzeitig völlig egal im Sinne von sinnfrei, weil man dann eh genug seiner Lieblingswaffen hat. Macht es nicht besser.

genpei tomate
9. Februar 2023 16:06

Ich glaube, Fuffel hatte das gut beschrieben: Sie haben jetzt die Fahrzeuge übernommen, die beim Vorgänger Exploits waren. 😉
Der Trailer holt mich null ab und ich kriege kein “Zelda Fieber” dabei, eher Brechreiz beim Gedanken, wieder höchst zerbrechliche Waffen verwalten zu müssen, und das nicht zu knapp!
Na gut, das wird bestimmt ein tolles Spiel und ich gehöre zwar zu der Fraktion, die gerne Dungeons hätte, aber eben nicht so strikt Item-gebunden wie früher und schon gar nicht in einer bestimmten Reihenfolge.

Revan
9. Februar 2023 15:57

Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie irgendjemand diese kaputtgehbaren Waffen abgefeiern kann.

“*YUHU! Mein Lieblingsschild ist schon wieder zerbrochen, jetzt muss ich auf ein deutlich schwächeres und sehr viel hässlicheres aus meinem Inventar zurückgreifen” – Toll!

Und auch dieser Unfug mit den Wetterereignissen.

“Oh guck mal. Es regnet. Jetzt darf ich 5 Minuten lang untätig rumstehen, weil Link keinen nassen Berg hochklettern kann.” – Genial!

captain carot
9. Februar 2023 15:03

Tja, langweilig fand ich Wind Waker. Und auch wenn ich Twilight Princess mochte, dass ich der strikt itembasierten Dungrons so langsam überdrüssig bin hat mir das Spiel auch deutlich gezeigt.

Die Fahrzeuge bzw Maschinen sind mir zumindest im Trailer aber auch zu viel. Ich mochte schon das Moped nicht.

Nipponichi
9. Februar 2023 14:45

Den Vorgänger fand ich furchtbar. Alleine schon die zerstörbaren Waffen haben mich einfach nur genervt. Realismus? Bei Zelda brauch ich alles, aber keinen Realismus. Hinzu kommt, daß ich den Vorgänger auch insgesamt ziemlich langweilig fand. So etwas habe ich noch nie bei einem Zelda empfunden.

Zwar sah der Teil hervorragend aus, wie auch jetzt das aktuelle Spiel, aber die Welt ist mir zu leblos und die Dungeons fehlen mir wirklich.

Bei dem neuen Spiel finde ich die Fahrzeuge irgendwie grauselig. Muß man so etwas unbedingt bei einem Zelda einbauen? Nee, ich denke, das Spiel wird mich auch dieses Mal nicht ansprechen. Dabei hätte ich wieder richtig Lust auf ein neues, aber klassischeres Zelda.

captain carot
9. Februar 2023 13:16

Naja, anfangs geht das Zeug viel zu schnell kaputt und nachher hat man eigentlich automatisch ein Lager voll Lieblingswaffen. Fand das in der Form unnötig. Größere Dungeons kann es gerne wieder geben, aber als organischeren Teil der Welt bitte und nicht mehr als de facto abgeriegeltes Areal.

Remy
9. Februar 2023 12:54

Mein erster Wunsch wäre das die Welt belebter ist. Vor allem mehr Gegnervielfalt (siehe Elden Ring). Die Schreine können gerne wiederkommen. Dieses Prinzip der vielen kleinen Mini Dungeons hat mir gut gefallen. Unterschiedlich aussehen dürften Sie aber schon. Zerstörbare Waffen auch gerne wieder. Hat mich nie gestört und machte im Vorgänger durchaus Sinn.