Trepang2 – im Test (PS5)

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Die Story könnt Ihr getrost ignorieren, denn schon bald geht es ein halbes Dutzend Stunden lang vor allem um eins: Ihr seid ein Super­soldat, der reihenweise Feinde wegpus­tet, sei es mit einem satten Waffenarsenal, Zeitlupen-Nahkampf-Kills oder als lautloser Assassine.

Nicht nur eine dezente Prise Horror macht es dabei eindeutig, dass die F.E.A.R.-Serie als Inspiration dient und hier einen gelungenen Quasi-Nachfolger findet: Steuerung und Spielgefühl lassen wenig Wünsche offen. Optisch wird das ganz schön rabiate Geballere und Gemetzel tadellos in Szene gesetzt, nur gelegentlich nervt die Dunkelheit.

Brachial-dynamischer Ego-Shooter, der sich viel von ”F.E.A.R.” abgeschaut hat und nur etwas kurz geraten ist.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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joia
6. Dezember 2023 14:19

ja, stimmung können die schon, aber die action kommt so oder so an allererster stelle.
schnell, kurz und gut.

deRollEeinE
6. Dezember 2023 11:41

Macht Laune 🙂