Trepang2 – im Test (PS5)

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Die Story könnt Ihr getrost ignorieren, denn schon bald geht es ein halbes Dutzend Stunden lang vor allem um eins: Ihr seid ein Super­soldat, der reihenweise Feinde wegpus­tet, sei es mit einem satten Waffenarsenal, Zeitlupen-Nahkampf-Kills oder als lautloser Assassine.

Nicht nur eine dezente Prise Horror macht es dabei eindeutig, dass die F.E.A.R.-Serie als Inspiration dient und hier einen gelungenen Quasi-Nachfolger findet: Steuerung und Spielgefühl lassen wenig Wünsche offen. Optisch wird das ganz schön rabiate Geballere und Gemetzel tadellos in Szene gesetzt, nur gelegentlich nervt die Dunkelheit.

Brachial-dynamischer Ego-Shooter, der sich viel von ”F.E.A.R.” abgeschaut hat und nur etwas kurz geraten ist.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
neuste älteste
joia
I, MANIAC
joia

ja, stimmung können die schon, aber die action kommt so oder so an allererster stelle.
schnell, kurz und gut.

deRollEeinE
I, MANIAC
deRollEeinE

Macht Laune 🙂