Okami – im Klassik-Test (Wii)

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Kaum ein Spiel eignet sich so gut für die Nintendo-­Konsole wie Okami. Hundertprozentig geglückt ist die Portierung von der PS2 trotzdem nicht: Bei den Pinseleien müsst Ihr mehr Fehlversuche in Kauf nehmen. Auch die Kämpfe l­aufen nicht mehr so flüssig ab – oft ignoriert das Spiel Eure Remote-Rüttler. Als Entschädigung gibt’s für Wii-Besitzer einen exklusiven 16:9-Modus sowie Progressive-Scan-­Unterstützung.

Die Grafik erstrahlt ob des fehlenden Pergament-Filters in kräftigeren Farben, wirkt insgesamt aber einen Tick unschärfer. Beim Spielablauf gibt’s keine Änderungen – dichte Atmos­phäre und traumhafte Inszenierung sind zeitlos. Wir bevorzugen trotzdem die PS2-Version.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
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Max Snake
14. Januar 2025 15:21

Sicher hat Ready at Dawn in Sache Portierung Mühe gegeben. Dass die Steuerung fummelig ist hätte ich sicherlich in Kauf genommen, aber wieso diese Weichfiltern? Bleiben lieber die PS2 Fassung.

Captain
14. Januar 2025 15:10

Ich hab das Spiel letztes Jahr auf meiner Series X nachgeholt und war entzückt 😉
Viele Kämpfe erfordern einigen Grind und manche Räsel sind nicht ganz durchschaubar aber im großen und ganzen ein sehr ausergewöhnlicher Titel, der mich an die klasischen Zelda Teile erinnert hat.