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| Spiel: | Mullet MadJack |
| Publisher: | Epopeia Games |
| Developer: | Hammer95 Sutdios |
| Genre: | Ego-Shooter |
| Getestet für: | XSX |
| Erhältlich für: | XOne, XSX |
| USK: | 18 |
| Erschienen in: | 5 / 2025 |
Retro-Ego-Shooter trifft auf eine Mischung aus dem Anime ”Cowboy Bepop” und dem Jason-Statham-Streifen ”Crank” von 2006. Ihr sollt eine Prinzessin während eines Livestreams aus einem Hochhaus voller Roboter retten. Damit das für das Publikum unterhaltsam bleibt, hat Euer Vokuhila-Held einen Chip im Körper, der Euch nach 10 Sekunden tötet, wenn Ihr nicht für einen Dopamin-Kick sorgt. Wie löst Ihr diesen aus? Natürlich mit Kills! Ihr dasht, tretet und ballert Euch in schwindelerregendem Tempo durch 20- bis 60-sekündige, zufallsgenerierte Levels und schaltet alles aus, was Euch in den Weg kommt.
Jedes Kapitel ist in zehn Stockwerke inklusive Bosskampf eingeteilt. Nach jeder Etage erhaltet Ihr Roguelike-typisch eines von drei Upgrades. Das können bessere Waffen, abprallende Kugeln oder einfach nur mehr Sprüche für Euren Actionhelden sein.
Diverse Schwierigkeitsgrade erhöhen die Sekundengrenze sowie die erhaltene Zeit pro Kill oder schalten den Timer ganz aus – was wir sogar als schwerer empfanden. Weitere Modi wie der Endlos-Run sorgen für Wiederspielwert. Der 1990er-Anime-Look und die Synthwave-Präsentation sind zum Niederknien. Doch seid Ihr meist dermaßen schnell unterwegs, dass der audiovisuelle Glanz wie im Rausch an Euch vorbeifliegt. Auch wenn einige neue Elemente wie Wandläufe oder Laserfallen im Verlauf auftauchen, ähneln sich leider viele Räume so sehr, dass Ihr bald das Gefühl habt, alles gesehen zu haben.








