Mullet MadJack – im Test (Xbox Series X)

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Retro-Ego-Shooter trifft auf eine Mischung aus dem Anime ”Cowboy Bepop” und dem Jason-Statham-Streifen ”Crank” von 2006. Ihr sollt eine Prinzessin während eines Livestreams aus einem Hochhaus voller Roboter retten. Damit das für das Publikum unterhaltsam bleibt, hat Euer Vokuhila-Held einen Chip im Körper, der Euch nach 10 Sekunden tötet, wenn Ihr nicht für einen Dopamin-Kick sorgt. Wie löst Ihr diesen aus? Natürlich mit Kills! Ihr dasht, tretet und ballert Euch in schwindel­erregendem Tempo durch 20- bis 60-sekündige, zufallsgenerierte Levels und schaltet alles aus, was Euch in den Weg kommt.

Jedes Kapitel ist in zehn Stockwerke inklusive Bosskampf eingeteilt. Nach jeder Etage erhaltet Ihr Roguelike-typisch eines von drei Upgrades. Das können bessere Waffen, abprallende Kugeln oder einfach nur mehr Sprüche für ­Euren Actionhelden sein.

Diverse Schwierigkeitsgrade erhöhen die Sekundengrenze sowie die erhaltene Zeit pro Kill oder schalten den Timer ganz aus – was wir sogar als schwerer empfanden. Weitere Modi wie der Endlos-Run sorgen für Wiederspielwert. Der 1990er-Anime-Look und die Synthwave-Präsentation sind zum Niederknien. Doch seid Ihr meist dermaßen schnell unterwegs, dass der audiovisuelle Glanz wie im Rausch an Euch vorbeifliegt. Auch wenn einige neue Elemente wie Wandläufe oder Laser­fallen im Verlauf auftauchen, ähneln sich leider viele Räume so sehr, dass Ihr bald das Gefühl habt, ­alles gesehen zu haben.

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