Segas Tage als Konsolenhersteller sind ade. Müde wird der japanische Traditionshersteller dennoch nicht und vergibt fleißig Hardware-Lizenzen. Im vergangenen Jahr freuten wir uns über einen portablen Mega Drive mit 20 fest installierten Sega-Klassikern, am 25. Juli kehrt der Sega Nomad (auch als Sega Genesis Nomad bekannt) zurück. Wie schon anno 1995 das Original, ist auch die Neuauflage des Nomads vorerst nur in Nordamerika zu haben.
Hersteller Innex verkauft den verbesserten Nomad für 50 US-Dollar, Spiele sind allerdings nicht anbei. Dafür laufen Eure alten, offiziellen Genesis und Mega Drive-Spiele auf dem System, zudem werden SD-Karten mit darauf gespeicherten, offiziellen Spielen unterstützt. Neben einem intern verbauten Akku, der über USB geladen wird, freuen wir uns über eine 6-Button-Anordnung, die dem Mega-Drive-Pad der zweiten Generation nachempfunden ist.









Wir sind halt designverwöhnte Snobs heutzutage. Der Lynx war auch keine Schönheit. Aber wenn´s bei dem hier die Verarbeitung tut, find ich die Optik eher zweitrangig.
der sieht leider sehr billig aus. Aber wenn er technisch was hermacht, warum nicht?
Hört sich gar nicht schlecht an, aber heisst das mit den offiziellen Spielen auf SD, dass Homebrew Titel gar nicht gehen? Hab zwar nicht mehr wirklich was mit Handhelds am Hut, aber ein brauchbarer, Akkus schonender Nomad wär doch was nettes.