Styx: Blades of Greed – im Test (PS5)

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Screenshot von Styx: Blades of Greed
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Neun Jahre nach seinem letzten Auftritt kehrt der griesgrämige ­Goblin zurück, um sich erneut das mächtige Quarz unter den Nagel zu reißen und damit auch der fiesen Inquisition wieder mal ein Schnippchen zu schlagen.

Die Story setzt direkt am Ende des Vorgängers an. Ein riesiger Steingolem hat gerade den Schauplatz aus Shards of Darkness zerstört und zwingt nun Styx und den opportunistischen Elfen-Gestaltwandler Djarak dazu, sich zusammenzutun, um zu überleben. Spielerisch bleibt der Stealth-Titel seinen Vorgängern zwar größtenteils treu, jedoch sorgen einige essenzielle Änderungen für ein anderes Spielgefühl.

Eure Basis ist ein Luftschiff, mit dem Ihr drei weitläufige, sehr vertikal erkundbare Metroidvania-Hublevels bereist, die ein paar eigene Gegnereinheiten mitbringen. Meist ist der Missionsablauf ähnlich: Ihr müsst pro Story­abschnitt ein bis drei Quarze im Gebiet finden, die Ihr per Kompass angezeigt bekommt. Den Weg und die Reihenfolge bestimmt Ihr. Da die Levels noch mehr optionale Pfade bieten als früher, steigt der Freiheitsgrad enorm. Gleichzeitig wird die Herausforderung jedoch ­kleiner, da hier Ressourcen für Fähigkeiten und Werkzeuge sowie Heiltränke erneut beim Laden spawnen und Ihr unzählige Wege zum Eindringen oder zur Flucht habt. Ressourcenmanagement ist also nicht mehr so relevant und fast jedes Problem konnten wir ohne den Einsatz von Talenten wie der aus Master of Shadows zurückgekehrten ”Gedankenkontrolle” lösen. Habt Ihr einmal alle Quarze in allen drei Levels gesammelt, bekommt Ihr neue Werkzeuge wie einen Enterhaken oder auch ein Gleitsegel. Dann beginnt die Quarzsammelei von vorne, jedoch habt Ihr nun Zugang zu bis dahin unerreichbaren ­Gebieten mit stärkeren Wachen.

Backtracking spielt glück­licherweise nur eine untergeordnete Rolle. Hierbei hilft, dass Ihr optionale Anlegestellen für Euer Luftschiff freischaltet, die Ihr als Schnellreisestellen nutzt, um Euch in der ersten Spielhälfte mühsame Aufstiege zu ersparen. In der zweiten Hälfte seid Ihr dann deutlich flinker unterwegs, was Euch das Abklappern von Nebenquests erleichtert.

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