Sony bekommt Piraterie nicht in den Griff

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Das größte Sorgenkind der Videospielbranche bleibt die Software-Piraterie. Auf DS und iPhone kaum zu bändigen, fühlt sich auch Sonys PSP gebeutelt vom Datendiebstahl. Sony Americas PR-Chef Rob Dyer sieht darin das “größte Problem”, womit der Handheld zu kämpfen hat. Egal, was Sony unternimmt und welches Update sie auf den Markt werfen, Raubkopierer seien stets einen Schritt voraus. “Ich denke wir hatten ein großartiges Line-Up im letzten Jahr. Das größte Problem der PSP war allerdings Piraterie. Die Publisher haben nicht mehr die Verkaufszahlen, die sie noch vor einigen Jahren erzielten. Wir arbeiten derzeit an Lösungen, um Raubkopien zu stoppen,” so Dyer. Das Problem ist offenkundig: Wenn es Fremdhersteller nicht mehr als lukrativ ansehen, für die PSP zu entwickeln, weil die meisten Spieler sich die Produkte gratis aus dem Netz ziehen, dann stirbt oder kurz oder lang die Konkurrenzplattform zum DS aus. Und das ist nicht im Sinne eines jeden profitorientierten Unternehmens. Auf der Game Developers Conference (9.-13. März in San Francisco) und auf der E3 will Sony das kommende PSP-Line-Up vorstellen – um Spieler und Third-Party-Hersteller zu beweisen, dass Sony die PSP keineswegs aufgibt.

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Saldek
26. Februar 2010 19:22

: nicht nur gesehen sondern auch gespielt. Aber vielleicht hatte ich ja die falsche SW.Jetzt wegen dem iphone/pod die Handhelds totzureden halte ich einfach für übertrieben. Der DS ist die erfolgreichste Konsole aller Zeiten und die PSP geht richtig a

captain carot
26. Februar 2010 10:40

Ich wüsste echt nicht, warum ich so ein überdimensionales Handy jemals wieder kaufen sollte. Allerdings mag ich im Gegensatz zur Smartphonefraktion auch nicht mit so einem Ding ins Netz gehen. Im Vergleich zu einem Gerät mit brauchbarem Bildschirm und richtiger Tastatur sind Smartphones ziemliche Krüppel.Also muss man schon echten Bedarf haben oder nicht mehr ohne Internet leben können.Das ist sicher Ansichtssache, aber da würde ich eher auf meinem Netbook spielen und surfen, für alles andere reicht mir ein normales, kompaktes Handy.

BlackHGT
26. Februar 2010 8:55

Ich bin auch der Meinung, das die Zeit der reinen Handhelds vorbei ist. Einzig der Markt mit den Kids ist hier noch interessant (z.B. DS).Bei mir ist es so, dass ich kein bock habe neben dem Mobiletelefon auch noch eine PSP mitzuschleppen. Da ich keine Frau bin die einen dicke Handtasche mit herum schleppt, ist mein Platzangebot stark begrenzt. Die Kombination von beidem ist die beste Lösung und da hat Appel nunmal die Nase vorn. Anstelle von Sony, würde ich die PSP2 als Mobilephone konzipieren. Die Preise für die Spiele müssen sich aber auch im Bereich von Appel bewegen.

Jab
Jab
26. Februar 2010 0:05

@SaldekSchon wieder dieser Quatsch über den iPod. Der iPod hat mindestens die selbe Leistung wie die PSP, meiner Ansicht nach sogar noch wesentlich mehr. Hast du dir mal ein paar iPod / Phone Games wirklich angesehen und gespielt oder sind das nur Vorurte

Saldek
25. Februar 2010 22:12

ipod ist doch kein Vergleich. So eine App kann Sega oder EA in einer Woche zusammenschustern. Handheld-Konkurrenz mag es wettbewerbspolitisch sein, aber inhaltlich sind iphone und PSP/DS soweit auseinander wie C64 und X360. Einige Ausnahmen mal außen vor.Ich finde außerdem schon das Mini-Apps nicht schaden können auf PSP/DS, solange es parallel läuft zu den richtigen Spielen. Manchmal will man eben doch nur für 5 Minuten herumspielen und da lohnt sich ein “”großes”” Spiel nicht. Und SW-Nachschub für DS ist doch solide! PSP kann ich nicht beurteilen.

Pixelblut
25. Februar 2010 21:03

Wie es gibt noch neue Spiele für die PSP?Also im Ernst der Software Nachschub tröpfelt zumindest in Deutschland seit 2008 nur noch vor sich hin. Wenn man beim DS die Kindespiele (Zielgruppe!?) weg lässt sieht es da noch düsterer aus. Ich denke das Problem ist eher das viele zum ipod übergelaufen sind. Ich hoffe echt das die nächsten Monate besser werden. Denn auf der PSP zockt es sich einfach angenehmer als auf einem noch so guten Touchscreen.

captain carot
25. Februar 2010 20:52

Tja, in Deutschland sieht´s so aus, nicht kopiergeschützte SW darf man legal kopieren, wobei ich rausgefunden habe, dass ein Modul mit proprietärem Format alleine nicht als Kopierschutz gilt. Außerdem darf man prinzipiell auch andere Firmware aufspielen, wobei man hier durchaus bei Firmware von Drittanbietern seine Garantieansprüche verlieren kann, die Gewährleistung bleibt aber anscheinend erhalten. Kopiergescützte SW darf man allerdings nicht kopieren.

BlackHGT
25. Februar 2010 20:06

Mit dem Deutschen Recht kenne ich mich nicht aus. Aber das änder bzw. das manipulieren von Lizenzierer Ware welcher zum schaden des Herstellers führt, kann in der Schweiz strafrechtliche folgen haben.Eine PSP ist ein Lizenzierter Artikel.

BlackHGT
25. Februar 2010 16:54

und Jussi 118:Zum ersten Punkt stehe ich weiterhin, da zumindest bei uns das Lizenzrecht so ist. Das Ihr euch so angegrifen fühlt ist mir schleierhaft. Es ist nur so, das ich bei dem Thema Konsolen-Hack immer als rechtfertigung “”homebrew”” genant bek

novistator
25. Februar 2010 15:45

@ Ralfsen,wow, da staune ich, denn ich habe nur das 1000er Modell! Vielleicht spiele ich einfach zu rabiat? :-)Ich persoenlich mag das alte, etwas schwerere Modell lieber, denn die Verarbeitung ist viel robuster, da hast du vollkommen recht. Warum man abe

Ralfsen
25. Februar 2010 15:27

@ novistatorWegen dem Powerschieber muß ich dir beim 3000er Model Recht geben, ist mir auch schon ein paar Mal passiert und ein dummer Design-Fehler. Ich hab erst seit September die aktuelle Revision, meine alte PSP 1000 vom Japan-Start hatte genau dieses

novistator
25. Februar 2010 14:17

Ich glaube nicht, dass Piraterie das ausschlaggebende Problem der PSP ist. Wie bereits von euch erwaehnt, leiden andere Handhelds genauso darunter. Es sind einfach mehrere Komponenten dafuer verantwortlich. Darunter ist durchaus die Preispolitik, aber weniger von den Vollpreistiteln als vielmehr vom Onlineangebot. Ein neues Spiel als UMD kostet i.d.R. 40 Euro. Ein neuer DS-Titel kostet aber auch 40 Euro. Verglichen von den technischen Moeglichkeiten und dem daraus resultierenden Mehrumfang eines PSP Titels ist der Preis ziemlich angemessen, finde ich. Was ich aber nicht verstehen kann, ist, dass derselbe Titel im Onlinestore fast identisch im Preis ist. Welchen Anreiz habe ich als Kaeufer denn, mir das Spiel aus dem Netz zu holen. Bedenkt man, dass Sony mit der PSPgo dieses Marktsegment verstaerkt bedienen moechte und Apple Konkurrenz machen moechte, ist das der falsche Weg. Dazu kommt, wie Tetsuo bereits gepostet hat, dass das Angebot im PSP Store mehr als duerftig ist. Mit diesem Angebot lacht sich Apple sicherlich ins Faeustchen.Ausserdem finde ich, kann man diese beiden Plattformen gar nicht vergleichen. Sony sollte die PSP als das vermarkten, was sie ist: eine vollwertige Konsole fuer unterwegs. Ich fuer meinen Teil moechte mit der PSP keine Miniapps spielen, sondern gerade technisch als auch grafisch hochwertige Spiele. Dafuer wurde sie gemacht und dafuer sollte sie auch verwendet werden. Alles andere ist doch Verschwendung von Ressourcen. Fuer die paar Minuten in der Strassenbahn sind die Spiele natuerlich nicht geeignet, aber dafuer gibt es auch andere Geraete, wie das IPhone. Doch was ist mit laengeren Reisen im Zug, oder Urlaubs/Arbeitsreisenaufenthalten in Hotels ueber mehrere Tage? Eine grosse Konsole ist nicht mitzuschleppen und ein IPhone? Sorry, aber das geht gar nicht. Dafuer sind sowohl PSP als auch DS einfach perfekt. Leider schafft es Sony wohl nicht, die Klientel anzusprechen. Rob Dyer spricht von einem “”grossartigen Lineup”” in 2009. Hmmm, was fuer ein Line-up? Das einzige Spiel an das ich mich gerade erinnern kann, was wirklich interessant war und glaube ich gute Wertungen eingefahren hat war Resistance Retribution. Aber was war denn noch? Vielleicht Assassins Creed Blood Lines? Das war aber wohl auch nicht so berauschend von den Wertungen her. Ich glaube also schon, dass es das mangelnde Line-Up ist. Zum Glueck gibt es Hoffnungsschimmer in Form von MGS Peace Walker. Auch auf Dante’s Inferno bin ich gespannt. Kommt aber darauf an, on es eine kleine Version der grossen Brueder ist oder wie God of War Chains of Olympus eine eigenstaendige Story hat. Eines noch zur PSP Go: ich konnte nicht verstehen, dass diese so enorm teuer auf den Markt geworfen wurde! Ein riesen Fehler in meinen Augen. Um die Onlinedistribution zu pushen braucht es doch einen Anreiz umzusteigen. Mit einer ueberteuerten Konsole ist das aber nicht zu machen….Und ein letztes: die PSP hat mit den allergroessten Designfehler ueberhaupt: die Powertaste an der Seite.Wie oft habe ich ausversehen die Konsole ausgeschaltet, wenn ich voll in Action den Gleiter in Wipeout um die Kurven buchsiert habe oder hektisch Kreaturen in God of War verdrescht habe. Mann, ist das immer aergerlich! Und egal wieviele neue Versionen Sony rausbringt: die Powertaste verbleibt wie ein haessliches Muttermal an seinem Platz! so das musste mal raus! :-))

captain carot
25. Februar 2010 13:52

@Spiritogre: Deswegen greife ich auf PS2, XBox PS1 und Co. eh auf den großen Gebrauchtmarkt zurück. Ich spiele einfach nicht so gern am PC, deswegen landen meist nur PC-Exklusive Titel darauf. Wobei ich auch nicht gern auf Handhelds zocke.Zu PSP, DS und C

Jussi118
25. Februar 2010 12:15

@ JapHa Ha, richtig so. Wenn man keine Ahnung hat, …Ich gehe nit meiner PSP auf YouTube, oder hab nen FireFox drauf. Glaube nicht, dass mir daraus jemand nen Strick dreht. Was ich dank Cydia und Jailbreack alles mit dem iPhone mache, davon will ich garn

tetsuo01
25. Februar 2010 11:42

Ich versteh das auch nicht. Für die PSX gab es 4000 Spiele und bisher hat es nicht mal ein halbes Prozent in den Store geschafft…

Jab
Jab
25. Februar 2010 11:21

@BlackHGTErstens heißt es “”Homebrew”” und zweitens ist es in Europa nicht strafbar. In den USA kann es wegen dem DMCA möglicherweise strafbar sein, dies ist aber noch nicht abschließend juristisch geklärt.Es gibt einiges an sehr interessanter Homebrew Soft

BlackHGT
25. Februar 2010 10:21

:Du schreibst:””Niemand kann dir verbieten deinen Videorekorder oder eben die PSP umzuprogrammieren.””Das ist nicht richtig, das Lizenzrecht verbietet genau dies. Das Hacken für “”Homebrow”” ist somit genau so Straffbar.Für mich wird “”Homebrow”” immer

captain carot
25. Februar 2010 7:32

Dafür waren die Pyramidentitel auch alle mal 50,-€ Vollpreisspiele. Ist ja nur noch Resteverwertung.

captain carot
24. Februar 2010 20:55

@Spiritogre: Trotzdem stecken ENtwicklungskosten drin und Nintendo und Sony sacken auch kräftig Lizenzgebühren ein. Dann wären da noch Zwischenhändler, Einzelhändler usw. da finde ich 10,-€ für ein neues Spiel wieder deutlich zu wenig.Außerdem kenne ich d

belborn
24. Februar 2010 20:28

@BeebermannDie PSP hat auch viele RPG’s und es kommen auch noch einige raus.Aber in dem Punkt gebe ich Dir Recht.Die Spiele sind mehr Masse als Klasse.Der DS hat in Sachen RPG in eineinhalb Jahren wahnsinnig aufgeholt Heute würde ich mich auch für den DS

Beeberman
24. Februar 2010 18:43

@SaldekFrüher auf dem ersten Gameboy und auch auf Color waren komplexe Spiele halt nur bedingt machbar, seit GBA ist das ja schon viel besser geworden und auf DS gibt es zwar viel Casual aber auch viel Corezeug.Aber auch die PSP hat wirklich gute Spiele a

Saldek
24. Februar 2010 18:10

Der DS hat einfach ein gutes Konzept. Das von Sony finde ich aber auch toll ^^ Im Prinzip ging es darum Handhelds von den Minigames zu emanzipieren und vollwertiges Gaming mobil zu machen. God of War, GTA, GT oder MGS… gezockt mit Breitbild-Screen und Analog-Steuerung. Mir gefällt die Idee.Meine DS Lieblingsspiele sind auch die ganzen Dragon Quest Remakes und Zelda’s, also eher komplexe Spiele. Nicht die Nintendogs oder Wario Ware’s. Raubkopiert wird auf DS außerdem genauso.

Beeberman
24. Februar 2010 17:54

@tetsuostimmt ganz klar.also für mich ist die psp schon seit 2 jahren tot…denn seit dem kommt nur abgespecktes zeug darauf raus.Ein DS kann hingegen mit tollen inovativen Konzepten Punkten wie Nindogs, Zelda, TraumaCenter, Prof Layton und dazu noch verd

tetsuo01
24. Februar 2010 17:38

Na wenn wir ehrlich sind hat Sony die PSP seit jeher Stiefmütterlich behandelt. Seit der PS3 fristet das Gerät ein Schattendasein…

TrueEdelNextGen
24. Februar 2010 17:13

Nunja, Raubmordkopien gibt es auch auf dem DS, auf der 360 und auf der Wii… dennoch verkaufen sich Spiele auf den Konsolen besser, als auf den Sony Konsolen. Deshalb finde ich diese Aussage etwas… naja….

captain carot
24. Februar 2010 17:10

: Erstens war zum PSP Release 1GB Flashspeicher teuer und langsam oder sauteuer, das erklärt zum Teil, warum Sony damals auf optische Speicher gesetzt hat, während Nintendo mit anfans maximal 256 MB auf Flash gewechselt hat. Zweitens kann man nunmal s

tetsuo01
24. Februar 2010 16:34

Tja, mit einer fairen Preisgestaltung würde es vieleicht anders aussehen. Wenn man den Kunden zur abwechselung mal nicht zur absoluten Melkkuh degradieren würde, würde es auch mit den Verkaufszahlen wieder bergauf gehen. Aber die Profitgier kennt ja keine Grenzen. Sony hat mit der UMD ja sozusagen einen Flogeflop, den die ist ja das abfallprodukt von der geflopten Minidisk…

Jab
Jab
24. Februar 2010 18:13

Klar ist es immer leicht die Piraten als Sündenbock hinzustellen, aber hätten diese Leute die Software auch gekauft? Das ist die Frage. Zudem bezweifele ich ob es wirklich nur an der Piraterie liegt. Ich denke, selbst ohne dieses Problem würde es nicht viel besser laufen. Das tolle Lineup waren alles abgespeckte PS3 Games oder PS2 artige Spiele. Wieso sollte man sowas auf einem Handheld spielen wollen? Ich denke da liegt das Problem, bei der PSP ist einfach der nutzen unklar, das Gerät hat nicht wie der DS seinen Charme. Es ist einfach eine portable PS2. Auf dem DS ist das unerlaubte vervielfältigen wesentlich einfacher als auf der PSP und dort verkauft sich die meiste Software doch blendend. Zudem sind die UMDs einfach veraltet, diese lärmenden Riesenteile. Heute passt die selbe Datenmenge locker auf eine MicroSD Karte. Verstehe nicht, wieso Sony nicht direkt auf read-only Memory Sticks gesetzt hat. Wieso sollten Leute so ein klobiges Handheld mit rumschleppen nur um Unterwegs ein paar Games zu zocken? Und außerdem, wer hat die Zeit dazu, denn die PSP Games sind alle auf lange Spielzeiten angelegt, nichts für Zwischendurch. Und zuhause braucht man eine PSP ebenso wenig, denn dort lässt sich viel bequemer am großen TV zocken. Das Konzept ist einfach nicht durchdacht gewesen, das ist der Fehler. Wenn ich Wer kurz was spielen will holt doch sein Handy raus, und so viel schlechter sind die Games dafür auch nicht, da gibt es inzwischen auch tolle Games für unterwegs.Ich hatte meine PSP nur kurz, habe nur God of War und Loco Roco darauf durchgespielt und dann wieder verkauft. Hat mir nicht gefallen. Das Teil ist viel zu klobig, die UMDs laut und der Stromverbrauch extrem. Dazu kommt, das viele Funktionen nicht richtig funktionieren (RSS Reader usw) oder unbrauchbar sind und nicht gepflegt werden. Sony sollte lieber mal das OS massiv überarbeiten.

Jussi118
24. Februar 2010 16:26

Das werden sie nie schaffen und verbieten können sie es auch nicht. Jede Homebrew Szene verurteilt die Piraterie, aber sie müssen das Gerät immerwieder knacken, um ihre Eigenentwicklungen nutzen zu können. Niemand kann dir verbieten deinen Videorekorder oder eben die PSP umzuprogrammieren. Es ist wirklich Wahnsinn, wieviel man aus einer gehackten PSP oder einem Jailbreack rausholen kann. Programme, die du sonst nirgends vom Hersteller findest. Dass nun findige Hacker ihre Spiele als Image brennen, ist die Kehrseite der Medaille. Aber wie gesagt, man wird es nie verhindern können.

CyborgX7
24. Februar 2010 16:17

ich drück euch die daumen sonypiraterie gehört verboten 😉