Ob dieser Aprilscherz bei den gläubigen Kunden von Gamestation gut angekommen ist? Am 1. April änderte der britische Spieleshop vorübergehend seine allgemeinen Geschäftsbedingungen und die ahnungslosen Kunden bezahlten ihre Spiele einen Tag lang nicht nur mit barer Münze, sondern zusätzlich auch noch mit ihrer Seele. Da durfte selbst der Teufel neidisch werden: Durch die AGB-Änderung gelangte Gamestation an nur einem Tag in den Besitz von etwa 7.500 Seelen.
Der zusätzliche Absatz in den Geschäftsbedingungen lautete: “Mit einer Bestellung am ersten Tag des vierten Monats im Jahre des Herrn 2010 über diese Website, gewähren Sie uns eine nicht übertragbare Option auf Ihre unsterbliche Seele, für jetzt und immer. Wollen wir dieses Recht ausüben, erklären Sie, uns Ihre unsterbliche Seele, mit allen damit verbundenen Rechten, innerhalb von 5 (fünf) Arbeitstagen nach Eingang der schriftlichen Mitteilung von gamesation.co.uk oder einem seiner bevollmächtigten Diener zu übergeben.”
Die knapp zwölf Prozent der Kunden, denen die AGB-Änderung aufgefallen war, wurden mit einem Gutschein im Wert von fünf Pfund belohnt. Inzwischen hat Gamestation seinen Aprilscherz auffliegen lassen und allen Kunden in einer E-Mail versichert, dass die Seelenübergabe nichtig ist.









Geil.Der werden einige Religionsanhänger wohl leicht ins schwitzen geraten sein.Man, die Gesichter hätte ich gern gesehen 😀
Aber lustiger.P.S.: Und das ausgerechnet von einem Zaubberer, ihr seit auch nicht die schnellsten, wenn´s nicht um´s Essen geht.
Ich hab ja nichts gegen verspätete News manchmal… aber das ist als ob ihr am 1. Februar erst “”Frohes Neues Jahr”” wünscht 😀