Der Angriff auf das PlayStation Network wird mittlerweile als bislang schwerwiegendste Attacke im Internet gehandelt. Umso erstaunlicher ist es, dass PSN-User erst eine Woche nach dem Hack über die Situation in Kenntnis gesetzt wurden (wir berichteten).
Vor zwei Wochen gab sich Sony in Form von Kazuo Hirai in Tokyo noch schuldbewusst. Jetzt, wo zumindest der Onlinezugang über PSN wieder möglich ist (wir berichteten), ist vom einstigen Bedauern nichts mehr zu spüren.
Howard Stringer, CEO der Sony Corp, ging nun gegen Kritiker in die Offensive: Der Angriff auf das PSN sei ein beispielloses Ereignis gewesen. In den meisten Hacking-Fällen würden sich die Unternehmen überhaupt nicht äußern. 43 Prozent der Unternehmen würden die Betroffenen innerhalb eines Monats benachrichtigen, “und ihr wollt mir weismachen, meine Woche sei nicht schnell genug gewesen?”
Damit äußerte sich der CEO erstmals seit April, als er in einem offenen Brief an die PlayStation-Gemeinde Stellung nahm, öffentlich zu den Angriffen.
Der Schaden werde noch abgeschätzt. Die Beträge, die für einen Systemabsturz oder die Versicherung für Identitätsdiebstahl fällig werden, seien zwar bekannt, allerdings käme da einiges zusammen. Einen genauen Betrag könne Sony noch nicht nennen.
Experten schätzen den durch den Angriff auf das PSN verursachten Schaden auf etwa zwei Milliarden US-Dollar, also etwa 1,4 Milliarden Euro.









Da steckt die Queen dahinter.^^
Btw, ich hatte heute Morgen das “”erste”” anklopfen an meiner email. Gut, das ich für so was eine der “”Unikum”” Passwörter benutze.
Sein eigenes Fehlverhalten mit noch größeren Schlampereien anderer zu rechtfertigen, hat schon was. Bravo Howie, weiter so!
der präsi dreht ab!
Stellt euch einfach das PSN als Bank vor, und dann erkennt ihr einige “”Sorgen”” der Kunden, wenn 1 Woche lang kein Zugang am Terminals gab, und nur nett “”System ist in Wartung, bitte probieren Sie später nochmal”” anzeigt. Und im Hintergrund die “”Diebe”” (“”Wieso Diebe, ich weiss nur was von Wartung!””) diese Zeit nutzen mit den Daten was anzustellen. Und was macht man mit Bankdaten? (Ach der Vergleich hinkt? PSN User mit Guthaben? mit hinterlegten KK Daten? Oder nutzen “”MasterPasswort”” für andere Systeme?)Ich meine, das Sich einige Sorgen machen, weil uns 1 Woche lang nur “”Wartung!”” angezeigt/gesagt wurde. Diese 1 Woche. Ist das was uns stört. Ihn 1 Woche kann man KK’s Sperren lassen und neue bekommen. Oder andere Sicherheitsbedenken angehen. Aber nein, 1 Woche “”Wartung!””. Sicher es gab Datendiebstahl von Mastercard oder anderswo, aber es waren meistens Lokal auf Firmen bezogen. Sony, ist Weltweit vertreten, und haben sogar Datenbanken von 2007 im System… Das kann wirklich nicht gut gehen. Sicherheit Lecks bekannt, aber toleriert werden, weil sonst zu viel ärger gibt… und so weiter…Ich hoffe, ich kann es dem Präsidenten einigermaßen Näherbringen, warum sich einige Sorgen machen (ich bin dabei) oder AufregenSchönen Tag noch
Thema Server nicht patchen.Ich weiß nicht, inwiefern sich hier jemand mit Servern auskennt. Aber meine Versuche mal selbst einen aufzusetzen mit Apache, Wamp, Joomla und Co. endeten alle in ziemlichen Disastern. Das Problem ist, dass ein neuer Fix irgendwelche anderen Einstellungen torpediert oder gar ganze Plugins und Funktionen lahmlegt und ähnliches. Da heißt es dann abwarten, bis alle Programme und Patches miteinander harmonieren. Oft kommt dazu, dass ein Patch hier anderswo Löcher dort schafft. Der Spruch: “”Never Change a running System”” trifft Server also noch mehr als Desktopsysteme. Und warum werden Serversysteme dauernd gefixt? Weil dauernd neue Löcher auftreten. D.h. am Ende, dass ein “”veraltetes”” System u.U. sicherer sein kann, als eines, das absolut “”up to date”” ist. Hier sind die Admins in der Verantwortung ihr System so sicher wie möglich zu halten.
Gute Verteidigung, weil Andere noch schlechter sind, ist man selber gut…
@ GrimMonolithdie Quellen sind zahlreich und man liest überall das gleiche. Hier vielleicht die “”glaubwürdigste””: Reuters.http://www.reuters.com/article/2011/05/17/us-sony-hacker-idUSTRE74G41G20110517
Ich finde man kann das sehr wohl sofort sagen, ich weiß nicht wie viele Kundendaten jetzt betroffen waren, aber man hätte sich dadurch zumindest auch schneller als Privatperson schützen können.
Kostenlos ist halt nicht immer umsonst 😉 Server nicht zu patchen ist meiner Meinung nach ein ‘no go’, da werden dem Angreifer ja geradezu die Sicherheitslücken auf dem Silberteller präsentiert.Ein Optimist ist in der Regel en Zeitgenosse der zu wenig informiert ist.
Dont spray it, say it!!
Herr Stringer:Don’t sing it, bring it!
Ich mache Sony ebenfalls keine Vorwürfe – zumindest nicht in Sachen Informationspolitik. Man sollte nicht vergessen, dass es sich hierbei um einen kriminellen Akt handelt und nicht um was lapidares wie nmn Stromausfall. Klar, der Konzern sollte unsere Daten deutlich besser schützen und verschlüsseln, aber es ist einfach naiv zu glauben, dass ein System unhackbar sein kann. Das ist nämlich nicht der Fall. Mit dem nötigen Skill und entsprechender krimineller Energie kommt man überall rein. Siehe die Anonymous-Übergriffe auf Regierungsserver von Australien und Ägypten.Ich jedenfalls heiße nun auf allen Plattformen James Bond und wohne in der Sackgasse 666. Insofern soll wir das nun alles egal sein. Mahlzeyt. :)[b]@Gideon GottfriedWo ist die Quellenangabe? Ich bin sicher nicht der Einzige, der das Ganze gerne im Originalwortlaut lesen/hören möchte.[/b]
Also ich mach Sony keine Vorwürfe.Die billigheimer Gesellschaft ist doch selber schuld, wollen möglichst alles aber nix zahlen, da reagieren die firmen eben drauf und sparen an anderen ecken die kosten ein.mich hats allerdings auch nicht so stak getroffen wie die online gamer, da ich auf der ps3 eher die offline games zocke.die welt dreht sich weiter den nächste skandal wartet schon.