Eiji Aonuma: “Ich mache mein eigenes Ding”

19
54

Eiji Aonuma gibt im Interview mit Game Informer zu Protokoll, dass er zwar nicht von Anfang an bei The Legend of Zelda dabei war, aber schon einen weiten Weg mit der Serie geganen ist. Mittlerweile könne er sie objektiv einschätzen und sehe Kleinigkeiten und individuelle Elemente, die geändert werden könnten.

“Im Laufe der Zeit – besonders in den letzten fünf Jahren – habe ich viel daran gedacht, wie ich die Serie verändern und in Zukunft zu meiner machen kann. Als mir Miyamoto-san die Verantwortung übertragen hat, da wusste ich, was zu tun ist.”

Einer von Aonumas Verbessungsvorschlägen war es, Link eine Stimme zumindest für Gefühlsregungen zu verpassen (ansonsten kennen wir ihn ja nur schweigend) und die orchestrale Untermalung für Skyward Sword. “Wir suchen stetig nach Möglichkeiten, wie wir die Serie weiterentwickeln können. Wir sind noch nicht ganz sicher, ob wir die richtige Balance mit einer Vollsynchronisation finden würden, aber wir werden sehen“, so Aonuma weiter.

19 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Transparenz Kubus
7. Dezember 2011 11:47

Naja, die neuen Spiele sind sehr genial, aber die reinen Miyamoto Teile sind einfach ungeschlagen. Er sollte sich also lieber von Miyamoto was sagen lassen.

APT
APT
7. Dezember 2011 11:30

Ich hab noch nen verbesserungsvorschlag: Hört auf glück als entscheidenden faktor für eure verdammten minispiele zu nutzen!!Glück als unterstützender faktor ist gut und schon… aber es frustet wie die seuche wenn ich für die letzten 2 – 3 herzteile stundenlang scheiß minispiele zocken muss bei denen ich die teile nur durch zufall/glück bekommen kann…..

Morolas
7. Dezember 2011 9:48

Uhhhh jetzt geht’s los :o)Wau jemand der Majoras Mask als Lieblings- Zelda Spiel ankuckt.Lass uns Freunde sein. Wobei der Links Adventure für mich das beste ist, und fast auf gleicher Höhe MM.Also Link darf keine Stimme bekommen, er hat seit Jahren meine Stimme ich bin der Held, der anti Held.Aber wie schon oft gesagt, eine Off Voice (Erzählstimme) dass muss sein, das ist state of the art.Denn mit schönen Szenen und toller Musik kann man perfekte Atmosphären schaffen (Shadow of the Colossus).Eine verknüpfte Welt, wäre von meiner Seit wünschenswert, mit einer genialen Parallelwelt oder ähnliches.Es ist schon einwenig Linearer geworden, aber ich empfinde es nicht als schlimm, auch das Schema mit den Gegenständen,obwohl es sich seit ano Geburt wiederholt, komme ich immer noch ins Grübeln :o)„Listen“Phy nervt schon, aber ihre Tipps sind schon viel besser als die von Navi.Das war die nervenste Göre von allen :o)Vor allem Ihre Hinweise… Clouds in the mountain… obwohl es nichts mit der Mission zu tun hatteUnd mich stettig in die Irre führte… Dennoch ist Navy die beste von allen, nichts passte so gut zu Link wie Navy.Hier passte einfach alles… Ein wenig offener darf Zelda schon sein, wie zu Altp oder OoT, welche mini Tempel ich zu Beginn nehme,sollte noch nicht nach einer Reihenfolge oder Item bestimmt werden, die von einem anderen Dungeonabhängig sind. Zudem sollte es wieder items auf der Oberwelt zu finden geben und nicht nur in Dungeons.Was mir aber im neuen Zelda gefällt ist, dass man bevor man den Dungeon betretten kann noch etliche SacheAnstellen muss bis man dann bei ihm ist. Es hat doch noch einiges gebraucht bis ich jetzt im Wassertempel gelandet bin.Zudem ist das besuchen der alten Orten nicht zu künstlich, und man kann nach Schätzen suchen weil man wirklich auf von der Story herWieder zurück muss.Ihr dürft neue Elemente ins Zelda bringen, aber nicht zuviel ändern.Habe einwenig Angst davor… Ich meinerseits könnte noch 10 ZeldasIn dieser Form spielen. Es ist immer dasselbe, aber eben nur alle 5 Jahre und so macht esAuch immer wieder Spass :o)By the way… der Vorteil an der Linarität hat einen Vorteil… Nach einer wahren Begebenheit…Als ich Oot zockte, ging und schwamm ich zum Wassertempel, ich habe dort 10 Stunden verbrachtUnd somit kannte ich jeden Winkel auswendig, wer braucht für diesen Tempel eine Karte…Nur eines blieb mir verwehrt, eine Tür… wie komme ich darüber… ich weiss nicht ob es irgendwann mal 20h wurden, aber zum GlückHat ein Kollege sich das Spiel besorgt und hatte ne Frage zum Feuertempel… ich konnte ihm da nicht helfen weil ich noch im WassertempelSteckte… bevor ich dann Nachfragen konnte wie ich den Abgrund überwinden konnte, fragte er verdutzt…Was machst du im Wassertempel wenn du den Feuertempel (wo der verlängerte Enterhaken zu finden ist.) nicht absolviert hast?Das schlimmste an der ganzen Geschichte… als ich den Feuertempel erldigt habe, fand ich mich nicht mehr zurecht im Wassertempel :o(Wehe einer Lacht sich jetzt ins Fäustchen.

DonCurrywurst
7. Dezember 2011 11:11

Ich habe mir zwar noch kein Zelda SS geholt, aber das liest sich ja auch schon etwas negativ. Dennoch werde ich es mir noch holen, um mir eine eigene Meinung zu machen.Majora´s Mask halte ich (wie hier auch schon einige geschrieben haben) für ein Beispiel, wie man ein Zelda richtig macht. Man hat die Hauptstory und Nebenquests, welche noch mal doppelt so lang sind wie die Hauptstory und dazu noch unglaublich motivierend sind. Ich würde mir wünschen, dass es noch mal ein Zelda von einer solchen Klasse geben würde.Auch wenn ich schon mehrmals gesagt habe, dass ich mir ne Syncro wünsche, muss ich dies hier zurücknehmen. Klar, sollten andere Charaktere sprechen, aber nicht Link. Auch wenn das Beispiel etwas komisch klingt: Dragon Age I + II. Mit Hawk konnte ich mich nicht großartig identifizieren, da sie eben gesprochen hat, witzige Bemerkung gemacht hat, aber vieles davon nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. So wirkte sie lediglich wie eine Figur in der Spielwelt, aber nicht wie mein Charakter. Bei meinem Zwerg aus Teil 1 war das wiederum anders. Ich habe lediglich den Text angeklickt und mir vorgestellt, wie er es rüberbringt, dort steckt einfach viel mehr Fantasie drin.

KillaZwerg
7. Dezember 2011 0:03

Ich muss aber schon sagen das das neue GPS System mehr nervt als der alte Navi….. ne mal spaß bei seite. Das “”Hilfe”” System was ja nur indirekt drinne ist, nervt mich >:|, hört das irgendwann auf, bitte, das muss mir jemand sagen… 😐

Sinthoras
6. Dezember 2011 23:40

da gebe ich beeberman absoult recht! auch wenn es viele kleinigkeiten gibt, die man hätte besser bzw. anders machen können, ist es natürlich ein absolutes top-spiel, gar keine frage.

Beeberman
6. Dezember 2011 23:24

lästert nur so viel ihr wollt objektiv betrachtet ist skyward sword ein absolutes must have und wirklich kein stückwerk sondern ein meisterwerk.

Polo
6. Dezember 2011 22:30

:Stimme dir in allen Belangen zu.

Saldek
6. Dezember 2011 21:09

Komisch das alle die nicht vorhandene Synchro kritisieren. Ziemlich trivial imo. Früher stand Zelda für das Erkunden einer offenen Welt. Heute wird es immer linearer. Das sind für mich eher Kritikpunkte. Die Serie tritt auf der Stelle, wie oft geschrieben.

16 Million Shades of Colour
6. Dezember 2011 21:00

@ Praesident Evil Guter Punkt! Man koennte auch Dark Souls als vorbildliches Beispiel anfuehren. Ich fuerchte, diese widerspruechliche Reaktion hat damit zu tun, dass heute kaum noch irgendwer Zelda-Games wegen des interaktiven Erlebens spielt, stattdesse

Praesident Evil
6. Dezember 2011 19:53

Der Held aus Skyrim hat auch keine Stimme und keine Sau störts…

6. Dezember 2011 19:29

@ATP und 16: Dann bin ich ja mit meiner Meinung ja nicht alleine!^^@die, die keine Sprache wollen:Wer sagt denn immer, dass auch Link sprechen muss? Es reicht mir persönlich, wenn alle anderen Charaktere eine Stimme haben, die nicht wie bei Phei (oder wie

16 Million Shades of Colour
6. Dezember 2011 18:28

Ich hatte inzwischen Gelegenheit, Skyward Sword genauer unter die Lupe zu nehmen. Leider weiss ich nun nicht recht, ob es mich enttaeuscht oder bloss viele meiner schlimmsten Befuerchtungen wahrgemacht hat… Sorry, Mr. Aonuma, aber Skyward Sword ist KEIN Meisterwerk. Eher ein [i]Stueck[/i]werk. Und nein, das liegt *nicht* am Grafikstil! Sauer aufgestossen ist mir vor allem (jedoch keineswegs ausschliesslich): Diese pompoes pathetische, total ueberzogen moechtegern-epische Erzaehlweise. In wirklich [u]jedem zweiten Satz[/u] wird einem ins Gesicht gerieben, dass man der auserwaehlte Held vom Ruebenfeld sei, Bestimmung, Schicksal, Vorsehung, bla bla bla… “”Link, Du hast die Kraft!”” “”Link, Du hast den Saft!”” “”Link, mein Gebieter!”” “”Link, ich will ein Kind von Dir!”” Es nervt! Lieber Aonuma-San… [b]echte “”Epicness”” erzeugt man nicht dadurch, dass man sie staendig behauptet! [/b] War Link nicht mal ein [i]Anti[/i]-Held? Stichwort “”rosa Kaninchen”” und so… [imgcomment image[/img]A Link to the Past-Fanart p.s.: Das brilliante Majora’s Mask war doch auch von Aonuma. Da war er jedoch Director und nicht bloss Producer wie bei Skyward Sword. Der Director von Skyward Sword war hingegen ein gewisser [i]Hidemaro Fujibayashi[/i]. Hmmm… õ.o

MR DO
6. Dezember 2011 18:31

Das Einzige, das mich bei den letzten Zelda- Teilen stört sind diese blöden Aufgaben, die das Spiel unnötig in die Längeziehen. Auch mit den Parallelwelten der letzten beiden Teile kann ich nicht viel anfangen. Im Vergleich dazu wurden die Parallelwelten von A Link To The Past wirklich sinnvoll eingesetzt, ebenso die veränderte Welt in OOT und das 3- Tage- Prinzip in MM.

APT
APT
6. Dezember 2011 17:19

Wie man Zelda verbessern kann? Wie wärs mit ner ordentlichen steuerung? Diese Motion control kacke is so übel… die is schwammig und ungenau ohne ende was einige sachen echt zur gedulds probe macht.Ich habe mir trotz meiner aversion gegen die Wiimote Skyward sword doch gekauft und kann nur sagen, es könnte genial sein wenn ich es mit einem vernünftigem pad spielen könnte. Ich verstehe einfach nicht wie viele fachmagazine über diese schlampige steueung hinwegsehen können.. andere games bekommen für sowas ordentlich abzug, Zelda aber kein stück.Schaut man sich dagegen user reviews an dann wird die steuerung fast immer negativ bewertet… das sollte einem doch zu denken geben.Im großen und ganzen ein gutes spiel das aber durch die miese steuerung und die liniarität im vergleich mit seinen vorgängern gehörig abfällt. Daran sollte man arbeiten statt sich über ne Synchronstimme gedanken zu machen.Meine Meinung.

Polo
6. Dezember 2011 16:54

Ich fand Skyward Sword auch super und an einigen Ecken besser als die Vorgänger, allerdings kam’s mir teilweise etwas “”getreckt”” vor. Besonders aber die Linearität find ich auch suboptimal.In früheren Teilen konnte man sich aussuchen, was man tut, da man für vieles nur ein bestimmtes Item benötigte. In Ocarina of Time haben z. B. die ersten drei Tempel keine feste Reihenfolge. Navi labert zwar irgendwas von wegen “”Geh zum Wald””, aber tun muss man das nicht. Oder Majora’s Mask (mein Lieblingsteil): Da ist es zwar nicht ganz so extrem, aber solange ich z. B. die Eispfeile hab’, kann ich den Wassertempel ein wenig weiter nach hinten veschieben und zuletzt spielen. Dinge wie diese sind in Skyward Sword leider nicht möglich, da ich nirgends hin kann, wo mich die Story (oder Glitches) nicht haben wollen, die Oberwelt natürlich ausgeschlossen.Sprachausgabe aber brauch ich persönlich nicht unbedingt. Ich finde den “”stummen”” Link perfekt wie er ist. Ich will ja nicht mehr Verbindung zum Helden aufbauen, in Zelda will ICH der Held sein, mal blöd gesagt. Ich finde, Sprachausgabe – zumindest von Link – würde das zerstören, da stimme ich auch Herrn Miyamoto 100% zu.

Daddler
6. Dezember 2011 16:49

Bloß keine Sprachausgabe, das macht alles kaputt. Was, wenn einem die Stimme von Link total unsympathisch ist, da habe ich doch lieber eine eigene Vorstellung von seiner Stimme…

Sinthoras
6. Dezember 2011 16:33

skyward sword war wirklich ganz nett. aber es wäre wirklich schön, wenn sich zelda doch etwas weiterentwickeln würde. eine richtige sprachausgabe wär auf jeden fall schon einmal ein anfang.

Polo
6. Dezember 2011 16:29

Nur schade, dass wohl auch die Linearität vieler neuer Zelda-Teile sein Einfall war…