Todd Howard: “Mods machen Spiele besser”

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Todd Howard von Bethesda hat sich nun gegenüber G4TV.com in einem Videointerview zu dem Thema Mods geäußert. Dabei nahm er hauptsächlich Bezug auf das Creation Kit für die PC-Version von The Elder Scrolls V: Skyrim, das kürzlich veröffentlicht wurde.

Seiner Meinung nach sei DLC nur halb so interessant wie Modding, weil letzteres viel stärker die individuelle Kreativität der Spieler repräsentiere. Herunterladbare Inhalte für Skyrim werde es aber natürlich auch geben, wobei diese sich eher wie ein Expansion Pack anfühlen und komplexer sein sollten. Generell sollten Herrsteller seiner Meinung nach dem Modding offener gegenüberstehen und den Spielern die Möglichkeit geben, dass von ihnen erschaffene Produkt zu individualisieren.

Das gesamte Interview könnt Ihr Euch hier ansehen.

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moshschocker
7. März 2012 13:03

was hat das mit PCig zu tun? sogut wie alles??schade, dass die leute immer mehr eine multimediazockerstation brauchen die einem pc immer mehr gleicht…woe sind die zocker aus früheren tagen hin?!!versteht mich denn niemand hier……..??:D

Pennratte
5. März 2012 21:23

@moshschockerIch seh das eher so: Es ist schön das die Fans zumindest die Möglichkeit haben Mods und Ähnliches zu machen. Ob man die benutzt oder das Spiel ohne spielt bleibt ja jedem selber überlassen. Zwingt einen ja keiner ^^

captain carot
5. März 2012 19:11

Was hat das mit PCig zu tun? Mods und Maps sind eine tolle Sache. Was spricht auf Konsole bitte gegen kostenlosen SP- und MP Nachschub von Fans?Es müssen ja keine dicken Texturepacks und andere Grafikmods sein.

moshschocker
5. März 2012 18:41

das sind dinge, die begrüße ich so sehr in der konsolenszene..ich nehme die kunst gerne so, wie sie der künstler gewollt hat….ansonsten würd ich sagen……(nicht böse sein)geht doch pc zocken….;)dieses posting ist mir nämlich zu PCig! 😉

Pennratte
5. März 2012 18:39

Echt sympathisch der Mann =)Seine Einstellung zu DLCs und Modding sollten mehr Entwickler teilen. Der Steamworkshop für Skyrim gefällt mir richtig gut und bietet schon Tonnen an nützlichen Mods.So komfortabel war Mods installieren selten. Abonnieren anklicken und fertig ^^

captain carot
5. März 2012 14:18

Es gab ja mal Editoren und Generatoren. Ab und zu gibt es sie immer noch.TimeSplittersFarCrySoul Calibur 3LittleBig Planetum mal ein paar Titel zu nennen. Leider sind die im Konsolenbereich nie häufig gewesen und im DLC-Zeitalter noch viel seltener geworden.Klar, so leistungsfähig wie am PC waren die meisten Konsolentools nicht, aber bei TimeSplitters ließen sich z.B. trotzdem nette Maps mit einfachem Editor basteln.

5. März 2012 13:14

ja ja wir armen consoleros schneiden da ziemlich schlecht ab 🙁

Christian xy
5. März 2012 13:10

Ich fänd es cool wenn Spiele mehr Editoren hätten.Eigene Strecken bei Forza entwerfenEigenen Kämpfer samt Arena bei Street Fighter erstellentotal kranke Maps in Gears of War bauen:D ach das wär doch so geil

Speedrunner
5. März 2012 13:09

Wenn es solche Mods doch nur auf Konsolen geben könnte ;( Mein Netbook ist leider viel zu schwach für Skyrim 🙁

captain carot
5. März 2012 13:07

Mal eine sympathische Ansage. Auch deshalb, weil der Hersteller am Modding direkt erstmal garnix verdient.Allerdings geht die Produktlebenszeit bei lebendiger Modszene extrem nach oben. Das sieht man gerad bei Bethesda und Valve extrem gut.Im Endeffekt wirkt sich das also auch für den Entwickler positiv aus.