Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ein jährlicher Release-Rhythmus einer Serie zwar kurzfristig hohe Umsätze generiert, langfristig aber auch eher schaden kann und für eine Übersättigung sorgt (ein gutes Beispiel dafür ist etwa Tomb Raider). Eric Hirshberg, CEO von Activision, hat mit gamesindustry.biz nun über diese Gefahr in Bezug auf die Call of Duty-Serie gesprochen. Hirshberg sieht jedoch kein Problem nicht, da die Serie über das Jahr verteilt kontinuierlich frisch gehalten werde.
“Das Verhalten der Spieler suggeriert dir immer, dass sie mehr wollen, etwa neue Spielerfahrungen”, beginnt er. Deshalb könne er verstehen, dass Leute in Bezug auf jährliche Releases bei der Call of Duty-Serie nervös werden würden. Hirshberg zieht hier jedoch eher den Vergleich zuf NFL heran. Diese sei eine Attraktion, die das ganze Jahr über aktuell wäre und nicht nur einmal punktuell. Genau diese Philosophie wolle man bei der Ego-Shooter-Reihe anwenden und kontinuierlich DLC veröffentlichen. Aktuell erprobe man, ob der Weg mit Elte der richtige sei.
Letzte Woche wurde von Activision bekanntgegeben, dass die Modern Warfare 3 Content Collection #1 ab dem 20. März via Xbox Live zum Download erhältlich ist. Bereits eine Woche vorher werden Elite-Mitglieder mit neuem Material versorgt.









Würde mich echt mal interessieren, wie Elite überhaupt ankommt.
und weiter gehts mit der fröhlichen meckerei)
q.e.d.!!! 😀