Optimistisch: Jason Rubin sieht viel Potenzial in THQ

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Immer noch stehen viele Fragezeichen hinter der langfristigen Perspektive von THQ. In einem Interview mit Polygon hat sich der neue Präsident Jason Rubin etwas zur aktuellen Situation und der zukünftigen Ausrichtung des Entwicklerteams geäußert.

Generell ist er der Meinung, dass THQ ruhig etwas mehr Selbstbewusstsein an den Tag legen könnte. Ein Titel wie Saints Row: The Third könne durchaus in einer Liga mit Skyrim oder Red Dead Redemption spielen, denn das Potenzial dazu habe man. Man dürfe sich generell nicht mit dem Status Quo zufriedengegeben werden, sondern benötige einen Blockbuster wie die eben genannten.

Das Entwicklerteam Volition habe alle Optionen gehabt und konnte damit trotzdem nicht das ideale Ergebnis erzielen. Grund sei das Betriebsklima dieser Zeit gewissen. Er könne dies jedoch langfristig gesehen sicher ändern. Aktuell sei er von inSane und Darksiders 2 sehr angetan und fände sie interessant. Weitere Titel dieser Machart könne er sich in Zukunft gut vorstellen.

Ab jetzt werde sich THQ auf eine kleine Anzahl an Projekten konzentrieren, deren Entwicklung finanziell langfristig gesichert sei, damit die Entwickler nicht unter Zeitdruck kämen. Es sei ihm völlig egal, wie man dahinkäme, aber THQ sei aktuell schon einmal in einer starken Position.

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Bravopunk
11. Juni 2012 14:34

Jason Rubin ist zurück im Spielegeschäft?Find ich gut!Mal schauen, ob er bei THQ was bewirken kann.

captain carot
11. Juni 2012 14:04

: Solche Lizenzen in der Situation abzutreten senkt in jedem Fall kosten und kann sogar bares Geld einbringen, je nachdem, ob die Lizenz erneuert werden müsste oder mit “”Restlaufzeit”” veräußert wird.Nach 2011 hat THQ sogar wieder interessante

Max Snake
11. Juni 2012 13:15

Was wird aus der WWE Lizenz?

tylerkenobi
11. Juni 2012 12:34

“”aktuell schon einmal in einer starken Position””, nicht wirklich wo sie doch die relativ umsatzstarke UFC-Lizenz an EA verloren zu haben scheinen.