Max Payne 3: Rockstar verbannt Cheater und Hacker

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Bei Online-Duellen sind Cheater und Hacker wohl der größte Faktor, um einem ehrlichen Spieler den Spaß an seinem neu erworbenen Titel zu nehmen. Rockstar hat nun in seinem Blog bekanntgegeben, dass diese schrägen Vögel und Spielspaßbremsen in Max Payne 3 wenig zu lachen haben werden.

Generell dulde man es nicht, dass sich Leute durch Cheats und Hacks unfaire Vorteile erschleichen würden, denn dies sei ehrlichen Spielern gegenüber nicht gerecht. Folglich werde man Cheater un Hacker nach Enttarnung zunächst in einen “Cheaters Pool” verbannen, wo sie erstmal unter sich und weit weg von “ehrlichen” Leaderboards seien. Danach gebe man dem Spieler meist eine zweite Chance, aber wenn er diese nicht nutze, sei er für immer gesperrt.

Wer nun eine entsprechende Beobachrung macht, solle eine E-Mail an maxpayne3.banhammer@rockstargames.com schicken und darin System, Name/Gamertag, Art des Vergehens schildern. Im besten Fall sei auch gleich ein Beweis, etwa ein Screenshot oder Video, mit enthalten.

Erst vergangene Woche hatte Blizzard die Verbannung einiger Cheater aus Diablo III bekanntgegeben. Hier verhielt man sich allerdings nicht so human wie Rockstar, sondern sperrte diese gleich lebenslang.

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Piotrik
14. Juni 2012 16:08

Sehr gut!Ich wollte mal zur Kürzung im Spie etwas sagen:Die deutsche Version kann man sich wirklich kaufen.Es stört kein bischen das man keine unbwaffneten erschiessen kann!Aber Ich muss beichten, dass Ich im Sexclup in den Slums die eine Nutte zum Schluss wirklich gern erschossen hätte.Als Warnung! Die Story ist knallhart und steht dem ersten Teil in Nicht nach. Dieses Spiel macht erwachsen!

WNxKraid
13. Juni 2012 19:48

Nach meiner Erfahrung gibt es wesentlich mehr Leute die jemanden fälschlicherweise als Cheater, Hacker usw. betiteln als es wirkliche Cheater gibt.Einige können sich einfach nicht mit dem Gedanken abfinden das jemand besser, schneller, präziser ist oder einfach nur ne schnellere Verbindung hat.Wenn man sich mal ein wenig mit der ganzen Materie des Online-spielens auseinander setzt, mit so Sachen wie Latenz, movement prediction usw., dann wird einem schnell klar das das Ganze nicht als Maß der Dinge angesehen werden kann.Ein Gegner der mich online ständig fertig macht, kann mir offline unter Umständen nicht das Wasser reichen und profitiert nur von nem großen Latenzzeit Vorteil.Wenn die Leute aber nicht leichtfertig gebannt bzw im Fall von MP3 umgesidelt werden, sondern erwiesenermaßen Cheater sind, finde ich diese Lösung ok.

Oleigh
13. Juni 2012 17:37

der name der mailadresse ist auch zu gut! here comes the mighty BANHAMMER!

dmhvader
13. Juni 2012 16:30

Die Cheater sich gegenseitig beballern zu lassen, finde ich urkomisch! Stelle mir gerade vor, wie die wie die Blöden aufeinander einballern, und keiner kippt um! xD

APT
APT
13. Juni 2012 15:30

Ich wurde seinerzeit in Lineage 2 vom system fäschlichwerweise als bot erkannt (weil mir beim schwimmen die luft ausging und ich wie ein wahnsinniger auf die linke maustaste gehämmert habe um schnell wieder an die oberfläche zu kommen). Ich wurde lebenslang gebannt und es hat mich viel zeit und mühe gekostet NCSoft davon zu überzeugen das ich nichts unrechtes getan habe.Oftmals wird man von unfähigen spielern des cheatens beschuldigt oder manchmal meint eben auch das system einen bot in uns zu erkennen und banned uns automatisch.Von daher empfinde ich Blizzards vorgehensweise keinesfalls als die beste methode. Rockstars art und weise mit vermeintlichen cheatern umzugehen finde ich da wesentlich besser.

cloud1429
13. Juni 2012 15:21

Ich kann solche Leute eh einfach nicht verstehen. Schließlich soll das Spiel auch eine Herausforderung sein. Ich kann Blizz da nur recht geben, dass sie solche Leute gleich ganz verbannen.

13. Juni 2012 15:07

Ich zocks auf Xbox 360 und habe da auch schon so einige seltsame Dinge beobachtet 😀 Dennoch machts mir online ne menge Spaß.