Eine sehr ausgefeilte künstliche Intelligenz der CPU-Konkurrenten in GRID 2 verspricht der Producer Iain Smith nun in einem Interview mit GamingBolt. So sei deren Parameter darauf ausgelegt, dass die gegnerischen Fahrer auch während des Rennens ihr Verhaltensmuster ändern bzw. verschiedene Charakteristika mischen könnten.
Als Beispiel nannte Smith einen ansonsten sehr bedacht fahrenden Piloten, der nach Kontakt mit dem Spieler durchaus temperamentvoll werden könne und die Position zu halten versuche. Uns würde es eigentlich schon reichen, wenn wir keine Gummiband-KI geboten bekommen würden…









“”Uns würde es eigentlich schon reichen, wenn wir keine Gummiband-KI geboten bekommen würden…””In welchem Rennspiel dieser Art gibt es denn noch Gummibänder???
Glauben tu ich das nicht…
Die KI von Teil eins war aber stellenweise zu aggressiv. Die sind einem regelmäßig ins Heck oder in die Seite gefahren.
Der erste Teil hat das schon ganz gut gemacht. Da sind die Ki-Fahrer auch mal voll in die Leitplanke gesemmelt ,wenn sie z.B bei einem Überholmanöver zu schnell waren.Wenn´s also noch besser wird ,gerne immer her damit 🙂
Jip, das wäre schon Klasse … CPU-Konkurrenten die nicht stur auf der Ideallinie kleben. Na, dann bin ich mal gespannt. Ob sie wirklich so intelligent werden.