World of Tanks kommt für die Xbox 360 – doch Wargaming–CEO Victor Kislyi erklärte, dass er Microsofts langwierigem Zertifizierung–Prozess und der limitierten Update-Frequenz kritisch gegenübersteht:
“Das Gute bei Online-Spielen [auf PC] ist, wenn man mal was vermasselt, kann man regelmäßige Updates bringen. Aber eine der größten Herausforderungen bei Microsoft ist die Häufigkeit der Updates, weil der QA-und Zertifizierungsprozess extrem lange dauert”, erklärte er gegenüber Polygon. “Völlig inakzeptabel für [eine sinnvolle Nutzung in] Free-to-Play.”
Dennoch wird der “Gratis”-Panzer-Shooter, der den derzeitigen Weltrekord “für die meisten zur gleichen Zeit auf einem Server anwesenden Spieler” (laut Wikipedia) hält, auf der 360 erscheinen: “Wir arbeiten mit ihnen an schnelleren Updates”, versprach Kislyi.









Das F2P Modell ist im Kern nichts Schlechtes da es genug gute Spiele in dem Sektor gibt. Und gerade da kann man ja schlecht meckern man hätte sich das Spiel besser nicht geholt um Geld zu sparen.
WoT geht da allerdings ehrlich gesagt noch. Interessiert mich zwar persönlich gar nicht, aber man kommt da auch ganz ohne Kohle aus, verglichen mit anderen F2P.Momentan nimmt der Markt sowieso Überhand, da wird in absehbarer Zeit das gleiche passieren, was mit Asocial Games und Smartlet Markt auch schon passiert ist.
[quote=D00M82]Ich hoffe die haben mit ihrem F2P und Microtransen keinen Erfolg auf einer Konsole.
Wenn dieser Müll jetzt auch auf die Konsolen überschwappt… Ne darauf kann ich verzichten.[/quote]so selten ich dir zustimme…. aber das kann ich so nur unterschreiben! 😀
[quote=chief wiggum]
also dass jeder dlc ne menge geld kostet hat erst mal nix mit qualitätssicherung zu tun. da sollte vor allem beim release des spiels drauf geachtet werden.
bei league of legends kommt z.B. jede woche ein patch! das liegt daran, dass die “”freien”” charaktere (also diejenigen, die man ohne sie erworben zu haben spielen kann) durchwechseln. zudem “”muss”” bei f2p titel ständig content nachgreicht werden, damit die spieler weiterhin zu microtransaktionen ermutigt werden. das sind dann (jedenfalls wenn das game schon ein bis zwei jahre läuft) nur noch selten bugfixes.
[/quote]Dann sollten sie das vorher klären und jetzt nicht rumheulen. Das war ja alles bereits bekannt.Ich hoffe die haben mit ihrem F2P und Microtransen keinen Erfolg auf einer Konsole.Wenn dieser Müll jetzt auch auf die Konsolen überschwappt… Ne darauf kann ich verzichten.
also dass jeder dlc ne menge geld kostet hat erst mal nix mit qualitätssicherung zu tun. da sollte vor allem beim release des spiels drauf geachtet werden.bei league of legends kommt z.B. jede woche ein patch! das liegt daran, dass die “”freien”” charaktere (also diejenigen, die man ohne sie erworben zu haben spielen kann) durchwechseln. zudem “”muss”” bei f2p titel ständig content nachgreicht werden, damit die spieler weiterhin zu microtransaktionen ermutigt werden. das sind dann (jedenfalls wenn das game schon ein bis zwei jahre läuft) nur noch selten bugfixes.
Der wirkliche Grund warum er sich darüber echauffiert, ist das jeder Zertifizierungsprozess für ein Patch bei M$ ne menge Geld kostet.Da kann man nicht wild drauf los Patchen ohne enorme Extrakosten zu verursachen.Ich meine: das sichert ein Mindestmaß an Qualität und das ist gut so.
Die Problematik dieser Aussage sollte natürlich jedem beim ersten Lesen klar sein. Ich seh es nur so, dass man vorsichtig sein muss, weil Patch nicht gleich Patch ist. Der Spieler profitiert in 90% der Fälle von Patches und ich will mir nicht wirklich vorstellen, wie die Industrie aussehen würde, wenn es bei aktuellen Spielen diese Möglichkeit nicht gäbe. Trotzdem ist natürlich der Optimalfall, den jeder Entwickler nach seinen Möglichkeiten anstreben sollte, der, dass bestehende Fehler schon vor Release entdeckt und behoben werden und man sich nicht auf den Möglichkeiten der Patches ausruht.
OK, dann sag ichs mal so, die Aussage oben, wurde nicht gerade geschickt gewählt und lässt dann bei unbedarftem Fussvolk wie mir, den falschen Eindruck entstehen.Wichtgestalt, sagts eigentlich richtig, gibt ja auch keine Tatsachen, über die ich mich aufzuregen bräuchte, war einfach diese Aussage, so unglücklich sie formuliert war, so sehr hat mich der daraus weitergesponnene Gedanke gestört.
Ach Kinder ist es denn so schwer: ChrisKong nervt die Aussage: “”Das Gute bei Online-Spielen [auf PC] ist, wenn man mal was vermasselt, kann man regelmäßige Updates bringen.””Diese Ausage impliziert leider indirekt, dass die Patches und neuen Events nicht mehr auf auf Herz und Mark geprüft werden, weil man ja nachpatchen kann. So weit, so schlecht. Die andere Seite argumentiert jetzt damit (richtigerweise), dass Patches an sich nichts schlimmes sind. Klar, aber eigentlich sollten (imo) Patches eher die Ausnahme als die Regel sein. Man kann bei Skyrim viele Bugs anführen, aber diese Treffen nur auf einen Bruchteil der Spieler zu. Ich habe über 100 Stunden in das Spiel investiert und mir sind nur 2 (!) Bugs aufgefallen (habe auf der XBOX gespielt).Aber das Wichtigste ist folgendes: Es handelt sich bei WoT um ein F2P-Titel. Man spielt für lau und sollte deswegen seine Erwartungen nach unten schrauben. Argerlich wird es erst, wenn man sein Geld in Verbesserungen gesteckt hat, welche nachher entwertet werden.
Nein, finde ich in diesem Fall wirklich nicht. World of Tanks ist kein Schrottspiel, das zudem noch unfertig veröffentlich wurde. Bei diesen Patches geht es, wie auch schon weiter oben jemand sagte, um Balancing und Events. Jedes Onlinespiel wird durch Patches am Leben erhalten. Sagen wir mal die würden einen neuen Panzer in das Spiel patchen wollen. Dann würde neben diesem Contentpatch auch noch ein Balancingpatch nötig sein, der das restliche Spiel an diesen neuen Content anpasst. Wenn die Gothicmacher nach den letzten beiden total verbuggten und verhunzten Spielen so ein Statement machen würde, dann würd ich auch auf die Barrikaden gehen. Aber da ist es ein anderer Zusammenhang. Da kamen unfertige, kaputte Spiele auf den Markt, weil der Publisher enorm Druck gemacht hat. Gothic 3 wurde am Ende von der Community fertig gepatcht.Das wäre halt eins der Negativbeispiele.
Diese Aussage lässt doch tief blicken, oder nicht?
Ich versteh dich schon die ganze Zeit. Aber ich versteh nicht, warum man sich über etwas theoretisches aufregt, das nahezu nie auftritt und mit World of Tanks nichts zu tun hat.Die gleiche Argumentation, die der Herr hier zum Guten verwendet, kann von den falschen Leuten natürlich auch für das “”Böse”” verwendet werden. Wird sie aber in aller Regel nicht.
Nochmal zum Mitschreiben, ich erwarte gar nicht bugfreie Games, es geht darum, dass man mit solchen Aussagen den Anschein erweckt, die Schwelle der eigenen Ansprüche schon tief angesetzt zu haben. Mein Ex-Chef ist Sportler und nicht mal so unerfolgreich, der brachte es mal richtig auf den Punkt: Wenn du was erreichen willst im Sport, dann orientierst du dich an den erfolgreichen und nicht an den Pfeifen, klar soweit.Es sind alles nur Menschen und es wäre absolut vermessen komplett fehlerfreie Arbeit zu erwarten, aber man muss die eigenen Ambitionen ja auch nicht noch künstlich runterschrauben.Hoffentlich wird das jetzt verstanden, besser kann ichs nicht erklären 🙂 Vielleicht ein andermal, wenn ich gepatcht wurde.
So Aussagen wie, dass gefälligst fehlerfreie Spiele erscheinen sollen, beziehen aber in aller Regel auf AAA-Titel.Wer sich bei Indiespielen über mangelnden Feinschliff bei der Technik aufregt hat echt den Schuss nicht gehört.Ich kann mich aber auch nicht daran erinnern, dass Limbo, Super Meat Boy oder Braid irgendwelche nennenswerten Bugs haben.Das letzte Spiel an das ich mich erinnern kann, bei dem mich ein Bug geärgert hat, war Skyrim. Aber ich wünsche jedem, der entsprechende Meinungen vertritt, viel Spaß dabei, ein Spiel wie Skyrim bugfrei auf den Markt zu bringen. Das Unterfangen wird an einem von zwei Problemen scheitern: Irgendwann ist das Budget aufgebracht oder irgendwann ist das Spiel veraltet, weil die neue Generation erscheint und man 4-5 Jahre an dem Spiel saß.
Andere Spiele schaffen es auch ihre Balancepatches rauszubringen. Bei BF Bad Company wurde das ganze sogar ohne Download serverseitig gelöst.
Das war gar nicht das Thema, sondern einfach diese Aussage, die nicht grad die optimale Herangehensweise vermuten lässt. Mich interessiert dieser Kram eigentlich nicht, aber leider färben halt gewisse Unarten ab und nachher ist man davon betroffen, ohne eigentlich ein Freetoplay Titel je gespielt zu haben.Ich bezahle für Qualität gerne, denn wenn ordentlich gearbeitet wird, muss ordentlich entlöhnt werden.Diese Freetoplay-Kacke hat halt so was Handytarifvertragsmässiges. Alles gratis, aber… Das ist mir einfach nicht sympathisch. Ich habs lieber ehrlich, auch wenn die Wahrheit am Anfang vielleicht weh tut, aber allemal besser, als diese opportune Heuchelei aus der Vertreterbranche.
@ ChrisKongWas das Thema Day One und so weiter angeht, bin ich Deiner Meinung.Ich denke jedoch, das in dem Fall World of Tanks, alles andere als ein derb verbugtes Spiel kommen wird.
Das entschuldigt natürlich diese Aussage vollends, ich sehs ein.Soso also viele Indiegames sind sicher nicht aufwendiger zu programmieren, als das früher der Fall war, bedienen sich doch viele an den Grafikstandarts, wie man sie zu Sneszeiten kannte.Ich glaube auch, dass diese Patcherei auch Selbstschutz ist, oder würdest du noch lange Spiele einer Firma kaufen, die ihre verbuggten Games links liegen lässt? Genau, würdest du nicht.Bin auch nicht der Meinung, dass man jedes Jahr lieblos zusammengeschusterte Fortsetzungen raushauen sollte, darum kauf ich sowas, wenn dann für schmales Geld.Die können sich an den ganzen Zockern gesundstossen, die diese Schlampereien honorieren wollen.Vielleicht sind das ja nur Symptome unserer ungeduldigen Gesellschaft, die immer alles sofort haben muss. Ich bin froh davon wenigstens immun zu sein. Das hat sich bewährt.
Immerwieder köstlich, wie sich manch einer über Patches und Bugs aufregt. Zu Zeiten des NES und SNES gab es noch keine IT-Kultur wie es sie heute gibt. Mittlerweile gehört Informatik zur Allgemeinbildung. Das Problem sind also ganz bestimmt nicht unfähige Programmierer oder eine schlampige Arbeitsmoral. Das technische Know-How hat sich seit der Modul- und Offline-Zeit enorm entwickelt. Das Problem ist, dass die Anzahl der Bugs mehr oder weniger mit der Komplexität des Spiels skaliert. Natürlich hat ein Skyrim mehr Bugs als Pong! Hinzu kommt noch, dass Entwickler immer öfter unter Druck gesetzt werden, sei es von EA, Activision oder Microsoft selbst, und somit ihre Spiele teils ohne die letzten Testphasen abgeben müssen.Patches sind ein Segen für Spiele, die derart komplex sind, wie es heute der Fall ist.Aber das muss man nicht so sehen. Man kann auch sagen, dass Patches böse sind, weil es sie bei dem bösen PC zuerst gab. Muss doch Teufelszeug sein sowas. Immerhin steht das ja vollkommen im Kontrast zu Hirn ausschalten (bzw Hirn ausgeschaltet lassen), Modul in die Kiste und Start drücken.Reparaturcentren sind übrigens auch böse. Die gibt es doch nur, damit die Ingenieure bei den Elektrokonzernen hemmungslos schlampen können.
Ich bring dir mal gratis einen Haufen Schrott vorbei, mal sehen wie du begeistert sein wirst. Also irgendwie peilt ihr nicht so ganz, dass wenn man die Schwelle schon derart tief ansetzt, dann automatisch das Niveau der Qualität sinken wird.Was red ich hier in Möglichkeitsform, es tut es ja bereits. Aber holt nur weiter jeden Schrott, auch wenn er gratis ist, das Signal ist und bleibt verheerend.
Reduziert ist nicht gratis. Schlechtes Beispiel.
OK gut, dazu hab ich ein Realbeispiel, das so meinem Bruder passiert ist. Er ging in den Einkaufsladen und holte sich eine reduzierte Milchschnitte. Als er draussen war und sie essen wollte, da stellte er fest, dass das Ding verschimmelt war.Er ging natürlich zur Kassiererin und berichtete ihr. Die lapidare Antwort: Ja aber dafür wars doch billiger.Dazu fällt dir wohl nix mehr ein, macht nix, mir fiel damals auch nix ein als ich das gehört hatte 🙂
@ ChrisKongEcht?Also wenn es für Umme ist, würde ich es bei mir im Ofen backen.Hätte ich kein Problem mit.
Free to play, hahahaha, wie unser Teppichdiscounter der Gratisverlegung anbietet, nichts ist gratis, sogar die Liebe der Eltern muss man sich verdienen 🙂 Und in diesem Fall ist das Kind verschissen.Der Zertifizierungsprozess betrifft aber auch kostenpflichtige DL, nein, also geht hier ja wirklich um diesen unhaltbaren Zustand, dass es als selbstverständlich betrachtet wird, dass man halt Pfusch kriegt. Nintendo Spiele haben teilweise auch schon Bugs, aber da hält es sich glücklicherweise arg in Grenzen, aber dieser Trend zu halbfertigen Produkten, der sollte gestoppt werden.Stell dir vor, du gehst zum Bäcker und beisst in einen Teigklumpen rein, der dein Brötchen hätte sein sollen. Du gehst zum Bäcker und der sagt zu dir: Du hast ja zuhause einen Ofen, kannst es ja da fertig backen.Dem würde ich das Brötchen aber in den Hals stopfen, das sag ich dir.
Maik da steht doch auch, dass sie an einer Lösung werkeln. Also mal abwarten. Aber solche Special Events gibt’s auch bei anderen spielen. Bei solchen Dingen sollte ms den Publishern etwas freiere Hand lassen.
@ ChrisKong & codshinÄhm Leute….World of Tanks ist Free-to-Play.Klingelt es?Ich finde das in solch einem Fall und auch, dass es ein Onlinespiel ist (Balancing), ruhig mal nen Auge zugekniffen werden darf.
Es sind nicht immer “”Kritische Absturz”” Patches in mache. Meistens sind es “”Balance”” Patches oder auch mal “”Event”” patches, oder man führt neue Panzer oder Karten patches ein.Aber mal im Ernst, WoT wirbt mit “”Panzer aus dem WW2″”. Aber am Ende kämpft man gegen Panzer die noch Anno 1950-1960 gebaut wurden. Also irgendwie Unfair, wenn man ne Nation hat. Die ein “”Dead End”” im Panzer Baum hat bis Anno 1945-1947 (mit Entwürfe). Am Ende ist der Jäger das Opfer…
[quote=ChrisKong]
Das Gute bei Online-Spielen [auf PC] ist, wenn man mal was vermasselt, kann man regelmäßige Updates bringen.
Das nenn ich aber mal eine lobenswerte Einstellung, sagt doch gleich Pfusch auf Verdacht, also ehrlich, man merkt, wenn man den Herstellern die Möglichkeit lässt, nachträglich auszubessern, hat man automatisch mehr halbgare Produkte, die ohne Patches gar nicht laufen, so ein Scheiss.
[/quote]Genau! MS ist voll scheisse, weil sie somit verhindern wollen, dass die Hersteller dauernd mal “”kleine Fehler”” übersehen. Und dann dauert dieser doofe Zertifizierungsprozess (der für die Qualitätssicherung steht) auch noch so lange?Schon echt doof, dass die nicht wöchentlich ohne Kontrollen irgendwelche halben patches auf die Spieler loslassen dürfen…Man was eine behämmerte Aussage
MS hat doch seine Update Richtlinien runter geschraubt.
???….dann hätte er doch als CEO(!) einfach NEIN sagen können zu der ganzen Geschichte o_O