Draugen – Survival-Horror in (und aus) Norwegen

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Wer Skyrim kennt, hat schon eine Ahnung, was man sich unter “Draugr” vorstellen kann: Es sind die Untoten der nordischen Sagenwelt, die meist ein nasses Grab fanden, aus dem heraus sie die Menschenwelt auch nach dem Tod traktieren – salopp gesagt: die Zombies Skandinaviens.

Red Thread Games macht diese zum Thema ihres Spiels Draugen, und das Setting klingt vielversprechend: Das Survival-Horror-Adventure aus der Ego-Perspektive spielt in Norwegens Fjordlandschaft in den 20er Jahren.

Das Studio, das beispielsweise für The Longest Journey und Dreamfall verantwortlich zeichnet, erhielt eine Förderung in Höhe von 144.000 Dollar vom norwegischen Film-Institut, um den Titel für PC, Mac, Linux und auch für Next-Gen-Konsolen zu entwickeln. Mehr dazu erfahrt Ihr auf der Website zum Spiel.

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Heinz-Guenther Redfield-Auditore
31. Oktober 2013 22:27

Survival HorrorNorwegen20er-JahreBitte, lass das gut werden!!

captain carot
31. Oktober 2013 20:15

Könnte durchaus interessant werden. Nicht so verbrauchtes Setting.Bleibt zu hoffen, dass es wirklich Horror statt Untotenaction ist.: Es gibt zwar wohl ab und an Gelder, die werden aber in Deutschland nicht an Spiele wie Risen oder Crysis verteilt. Außerdem ist das, was gemacht wird nicht gerade wie Filmförderung oder gar die Standortförderung in Kanada aufgezogen.

Cheeky Cherry
31. Oktober 2013 18:19

Ein Grusler aus dem Norden. Da fällt mir Alan Wake ganz spontan ein. Und das hat mir sehr gefallen. Könnte was werden.

Lunatic
31. Oktober 2013 17:42

Wurden eigentlich schon mal Entwickler die hierzulande ansässig sind von irgendwem gefördert? Vermutlich nicht, oder?Deutschland ist diesbezüglich eben noch ein Entwicklungsland.