Project Morpheus – Sony stellt sein VR-Headset vor

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Die Gerüchte der letzten Wochen haben sich bewahrheitet: Sony stellte heute nacht auf der GDC sein eigenes Virtual-Reality-Headset für die PS4 vor – Project Morpheus ist der gegenwärtige Codename für den Prototypen (siehe oben).

Morpheus wird wie ein Visor getragen und auf den Kopf geschnallt, zur Unterstützung der VR-Erfahrung wird offenbar die PlayStation Camera mit eingebunden, damit Bewegungssensoren in Morpheus und Kamera gemeinsam die Ausrichtung und Bewegung des Kopfes erkennen. Gesteuert wird u.a. mit PlayStation Move, was da eigentlich ganz gut dazu passt, wenn man z.B. ein Schwert in der virtuellen Welt führt. Auch der Ton soll dreidimensional daher kommen: Man von links, rechts, oben und unten beschallt, “stereoskopische Sounds” kommen zudem von oben und unten.

Das sind die aktuellen technischen Daten, die sich laut Sony aber natürlich noch ändern können:

  • Bestandteile: Prozessoreinheit, am Kopf befestigtes Gerät
  • Display-Typ: LCD
  • Bildgröße: 5 Zoll (ca. 12,7 cm)
  • Bildauflösung: 1920×1080 (960×1080 pro Auge)
  • Sichtfeld: 90 Grad
  • Sensoren: Accelerometer, Gyroskop
  • Anschlüsse: HDMI, USB
  • sonstiges: 3D-Audio, Social Screen

Auf der GDC führt Sony den Prototypen mit einigen Demos vor, darunter ein Weltraum-Kampfspiel namens Eve Valkyrie von CCP (das auch für Oculus Rift in Entwicklung ist), Thief und extra dafür gemachten Technikdemos, bei denen man u.a. ein Schwert schwingt oder unter Wasser taucht.

Für einen Termin oder gar eine Preiseinschätzung ist es noch deutlich zu früh, aber eins kann man wohl sagen: Wenn Morpheus vernünftig funktioniert, lässt es sich deutlich leichter verschmerzen, dass Oculus Rift nicht für Konsolen kommen wird. Sony selbst ist jedenfalls überzeugt davon, wie man auch in blumigen Worten in der offiziellen Pressemeldung nachlesen kann.

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Wichtgestalt
19. März 2014 23:30

Interessant, aber nicht mehr, solange man nichts genaueres weiß. Aber da ich anfällig für Motion Sickness bin, dazu noch Brillenträger und ich auch ersteinmal neue Konzepte sehen will, bin ich nur ganz, ganz verhalten optimistisch.

Seska1973
19. März 2014 20:41

[quote=DGS]

Zumindest muss man seine Brille nicht absetzten. Die sollte laut Yoshida unter das Gehäuse passen. Sprich, das Ding sitzt nicht auf dem Nasenrücken. Deshalb wohl auch die nach oben hin offene “”Helmkonstruktion””…

[/quote]Oder wie eine Schweisserschutz Visier oben auf dem Kopf befestigt und man klappt es herunter.

Seska1973
19. März 2014 20:39

mal schauen, ob man das Ding auch einfach als “”Monitor”” zweckentfremden kann. Also praktisch anstatt das Bild auf den Bildschirm wirft, es in dem Helm angezeigt wird. So kann man sich zu hause z.b. den Fernseher sparen, oder im Bett liegen zocken, bis der Arzt kommt. Oder Wohnungen die einen grossen TV nicht zulassen. Ballungsgebieten und soAlso ein TV-Modus und ein 3D-ModusUnd außerdem in Flugzeugen, um den Nachbar nicht zu stören. Es gibt viele Möglichkeiten…*hust* Nachtsichtgerät *hust* gekoppelt mit Kamera. So sieht der Pilot in die Richtung, und die Kamera orientiert sich daran. dank tracking. Man sollte erst an Hubschraubern testen. Oben und unten ne Kamera einbauen, die den Kopf tracking des Piloten folgen. so kann er durch den Boden schauen (ne CPU muss natürlich anpassen)Also ist der VR Helm auch ohne Kamera nutzbar?

NanoEX
19. März 2014 18:42

Ich habs gestern nacht sozusagen live verfolgt und dann hier ins Playstation 4 Forum als kurze Zusammenfassung gepostet.Ehrlich gesagt finde ich die VR- Geschichte sehr spannend, nur muss man sehen ob der Markt und die Mainstreamkunden schon bereit dafür sind. Hängt alles von der Technik und den Games ab. Motion Sickness ist natürlich auch ein großes Thema, doch den Fortschritt sollte man mMn nicht unbedingt aufhalten. Wie heißt es so schön? Wenn man sich nicht bewegt, gibt es keine Bewegung. ^^

Gipetto
19. März 2014 17:39

[quote=Hitokiri] Nur was dazwischen kommt…??[/quote]Ähm zb das hier:[youtube]XLI5EfmyHaQ[/youtube]Verstehe nicht, warum MS das Teil nicht rausbringt – wäre schon mal geil.

Hitokiri
19. März 2014 17:25

[quote=Gipetto]

Ich will ein Holodeck!

[/quote] Yep! Wir kennen die Verganenheit der Videospiele, ihre gegenwärtige Situation und wissen eigentlich ganz genau wann die Entwicklung ihren theoretischen Höhepunkt, bzw. Maximum erreicht hat. Nämlich das Holodeck. Nur was dazwischen kommt…??

Hitokiri
19. März 2014 17:24

Mein Schwager hat sich tatsächlich das Occulust Rift geholt und mir die Demo vorgeführt. Eine nette technische Spielerei, aber solange, und jetzt wirds haarig, die Bildschirme in dem Visor keine 4k HD Qualität haben, kommt der Tiefeneindruck bei mir nicht so rüber. Aufgrund der Nähe der Augen an den Bildschirmen erkennt man leider die einzelnen Bildpunkte. Aber ich denke, das wird eine Frage der Zeit sein, bis man auch hier etwas neues bringt.Die Einsatzmöglichkeiten sind manigfaltig! GT7 mit Visor und 3-Achsen Cockpit O_O !! Oder Skyrim mit dem Movecontroller als “”Hände””, Battlefield Bad Company 3 😉 usw.

Gipetto
19. März 2014 17:23

Ich will ein Holodeck!

ChrisKong
19. März 2014 15:26

[quote=7up]

: Ich will damit ja nicht sagen, dass du unrecht hast.
Angenommen mit dem Teil kann man am Ende “”nur”” Renn und Flugspiele ordentlich steuern.
Dann seh ich das trotzdem nicht als Fehlentwicklung/Sinnlos an. Diese teuren Hardware-Lenkräder kauft man sich schließlich auch nicht um Battlefield damit zu spielen.

Beim Filme schauen bin ich auf deiner Seite. Ich gucke so gut wie nie alleine Fime, daher wäre das headset zumindest für mich keine Alternative zum Fernseher/Beamer.

[/quote]Ich sage ja gar nicht, dass es sinnlos ist. Im Gegenteil, ich denke es verschafft der Branche neue Impulse, aber wie gesagt, Sony setzt ja nicht ausschliesslich auf so ein Gimmick und das ist richtig. Vielleicht werden im Zuge der VR Spieleideen und -konzepte entwickelt, die es ohne nie geben würde aber die man auch auf konventionelle Art erlebbar machen kann. Ich verwahre mich gegen einen Ideenstop, aber die kritische Analyse muss ebenso oder gerade erst recht angebracht werden. Sony kann auch aus einem Misserfolg was mitnehmen, diese Pionierleistung schätze ich doch recht hoch ein. Ein Grund, warum ich Nintendo auch immer mochte. Nur, so hoffe ich, dass Sony mit dem Fehlerkapital besser umgeht als Nintendo und uns eine bessere und nachhaltigere Gaminglandschaft präsentieren wird. In diesem Sinne.

DGS
DGS
19. März 2014 14:52

Zumindest muss man seine Brille nicht absetzten. Die sollte laut Yoshida unter das Gehäuse passen. Sprich, das Ding sitzt nicht auf dem Nasenrücken. Deshalb wohl auch die nach oben hin offene “”Helmkonstruktion””…[urlcomment image[/img][/url]Quelle: PlayStation.Blog

captain carot
19. März 2014 13:53

Richtig, Motion Sickness ist ein komplexes Thema, ebenso werden x Arten von Fehlsichtigkeit hier so gravierend, dass man davon ausgehen kann, die Brillen werden ohne weiteres längst nicht jedem passen.Tatsächlich kann man u.a. aber bei Motion Sickness sagen, dass es in jedem Fall, also auch bei extrem geringer Latenz, hoher Auflösung… gravierender ist bzw. wird als beim Spielen am TV. Und dass es auch völlig unerwartet zuschlagen kann, wie man das von anderen “”Bewegungskrankheiten””, etwa von Seekrankheit, kennt.Zum Thema Fehlsichtigkeit einfach mal meine Wenigkeit. Mit 34 macht sich Alterssichtigkeit langsam dezent bemerkbar. Unter 15cm kann ich mittlerweile nicht mehr scharf sehen. Das wird in den nächsten Jahren ganz normal stärker werden, dabei bin ich eigentlich leicht kurzsichtig.Obendrein hab ich einen Schielwinkel, ich sehe zwar auch ohne Brille noch dreidimensional in der Realität, für stereoskopische Wiedergabe wird die Perspektivenverschiebung aber zu groß.Das heißt, ich müsste Linsen einsetzen können, die das korrigieren und die alle paar Jahre wechseln, aufgrund des Schielwinkels müssten die auch noch angepasst sein.Menschen mit ausgeprägter Weitsicht sind u.U. generell außen vor, da kann es durchaus sein, dass die auch mit Brille unter 50cm einfach nicht scharf sehen, meine Frau ist so ein Fall.Das spielt beim TV und selbst bei einem Handheld keine Rolle, bei 3D kann es ggf. mit Brille vor der Brille schon enervierend sein, bei VR wird das wirklich gravierend.

ravn
19. März 2014 13:40

[quote=captain carot]Wer beim Autofahren nicht lesen kann, weil ihm dann schlecht wird, der wird u.U. auch kein Rennspiel mit VR spielen können, weil in beiden Fällen die Informationen von Gleichgewichtsorgan, Sehsinn etc. nicht korrespondieren.[/quote]Kann man nach meinen Erfahrungen nicht so verallgemeinern. In einem alten Mercedes Diesel konnte ich bequem auf der Rückbank lesen, ohne dass mir schlecht wurde. In anderen Autos, die nicht so gut gefedert waren und mehr Autobewegung übertragen haben, wurde mir hingegen schlecht. Mit Oculus Rift wird mir je nach Techdemo ganz schnell bis erst nach x Minuten unwohl. Kurz gesagt: Motion Sickness ist komplex.

7up
7up
19. März 2014 13:39

: Ich will damit ja nicht sagen, dass du unrecht hast. Angenommen mit dem Teil kann man am Ende “”nur”” Renn und Flugspiele ordentlich steuern. Dann seh ich das trotzdem nicht als Fehlentwicklung/Sinnlos an. Diese teuren Hardware-Lenkräder kauft man si

captain carot
19. März 2014 13:34

Motion Sickness ist weit komplexer als das aktuelle Geblubber um Latenz, Framerate und Auflösung glauben machen.Und Motion Sickness ist zusammen mit Fehlsichtigkeiten eines der gravierendsten Probleme beim Thema Massenkompatiblität, evtl. noch weit vor dem Preis.Zum Thema möglichst sitzend…, ein ganz prominentes Beispiel für “”Simulator Sickness”” ist (oder war) Michael Schuhmacher, dem in sündhaft teuren Fahrsimulatoren kotzübel wurde.Oder mal ein simpler Umkehrschluss für die Allgemeinheit, wer beim Autofahren nicht lesen kann, weil ihm dann schlecht wird, der wird u.U. auch kein Rennspiel mit VR spielen können, weil in beiden Fällen die Informationen von Gleichgewichtsorgan, Sehsinn etc. nicht korrespondieren.Lagfreiheit, hohe Auflösung etc. können negative Effekte zwar limitieren, aber nicht beseitigen. Für VR-Systeme, die sich an die breite Masse richten könnte das mindestens ebenso gravierend werden wie Fehlsichtigkeiten.

ChrisKong
19. März 2014 13:15

[quote=7up]

Naja, da bin ich aber froh, dass nicht jeder so denkt wie Chris Kong. 😛
Sonst gäb’s ja überall nur stillstand. Das tolle ist, dass du immer alles besser weißt, ohne es ausprobiert zu haben.

Naja, ich bin extrem gespannt auf die Virtuelle realität.
Und selbst wenn’s im genre limitiert ist, freue ich mich auf die Spiele auf welche das konzept passt. und auf neue Ideen.

[/quote]Das ist halt meine Einschätzung, na und! Kann ja trotzdem ein Erfolg werden. Die andern feierns ab und kennens genauso wenig und selbst wenn, sagt das noch rein gar nichts über die Markttauglichkeit aus. Bring lieber Argumente statt blabla.Und ich bin für eine Weiterentwicklung, aber sehe eben halt schnell mal, welche Probleme da eben auftreten könnten, nicht zwingend müssen. Aber hier ist es ehrlich gesagt eine Vielzahl an Faktoren, die das Ganze auf wackelige Beine stellen werden. Eine gute Idee alleine reicht nicht, siehe die U mit dem TC oder MS mit Kinect. Wenn Sony damit auf die Schnauze fällt, dann sind sie halt selber daran schuld. Aber wenigstens sieht man das dort nicht als Hauptgimmick an und das ist schon mal sehr deutlich, dass man sich eben darin versucht, aber nicht davon abhängig machen will.@SxyxSwird jeder Kinoliebhaber der sich keinen Projektor leisten kann beim Film gucken dieses Teil einem 40 zoll tv zu 100% vorziehen.Zudem stromsparenderNein, wird er absolut nicht, denn, ich schau meistens mit mehreren LEuten und dann darf ich da für mehrere Brillen aufkommen? Zudem, wenn sitzen wir dann nicht still 3h vorm TV, sondern es wird auch gequatscht und dabei sehe ich anderen gern in die Augen. Vergiss das also wieder, mit dem Vorziehen. Für das Geld kriegt man heute schon Beamer und für das Geld von mehreren Brillen sogar einen recht guten.Damit richtet sich das Ganze schonmal an Singleplayer. Ein weiteres nicht grad verkaufsförderndes Argument.

extremo
19. März 2014 13:09

Naja ist sicherlich ein ganz nettes Spielzeug das man gerne mal ausprobieren kann und sicherlich auch ein weilchen spass macht. Aber Geld dafür ausgeben würde ich nun wirklich nicht.

ravn
19. März 2014 13:09

Die Frage wird sein, ob es Sony schafft, die Gefahr der bei VR lauernden Motion Sickness durch entsprechende Technik (geringe Latenz & Co) und ensprechende Spiele (möglichst sitzende Position & Co) ausreichend zu senken, um ein marktreifes Produkt zu bekommen? Motion Sickness ist ein Problem, aber davor zu kapitulieren, damit macht man es sich zu einfach. Da ist Sony gefragt und deren Techniker und Neurowissenschaftler.Wobei das Thema schon alt ist, weil vergleichbare Probleme hatten und haben auch diverse Vergnügungsparks, die rüttlende 3D-Kinos anbieten und Action-Rides. War bisher alles für mich kein Problem, nur bei diesen “”scheinbar drehenden Häusern”” (man selbst steht/sitzt fest und das Haus dreht sich um einen herum), wollte mein Magen nicht mehr.

SxyxS
19. März 2014 13:04

ich denke der Erfolg basiert letztenendes darauf wie komfortabel u verträglich es ist und wie es “”wirkt””ob also der Virtuell Boy endlich zu einem Virtuell Man herangewachsen istSollte es zb angenehm zu tragen sein u zusätzlich eine Kinoleineand von zb 5 m breite gekonnt zu simulierenwird jeder Kinoliebhaber der sich keinen Projektor leisten kann beim Film gucken dieses Teil einem 40 zoll tv zu 100% vorziehen.Zudem stromsparender

NEROtheDEVIL
19. März 2014 12:58

Ich kaufs nicht. Bisher waren alle Headsets von Sony schamlos überteuert und haben nix getaugt. Bei dem wirds nicht viel anders sein. Zudem kann ich das eh nicht sehen ^^”

Jin6213
19. März 2014 12:50

Kaufen solange es keine 1000 € kostet.

captain carot
19. März 2014 12:19

Motion Sickness ist Systembedingt. Wenn man sich mal damit auseinandersetzen würde, dann wüsste man auch, warum Motion Sickness bei VR fest eingebaut ist.

Kakyo
19. März 2014 11:42

Preis und Software müssen passen – dann kann das klappen.aber das kann klappen dachte man auch beim 3D Kinofilm – auch wenn nach wie vor massenhaft produziert werden ist der Hype für mich eigentlich schon lang wieder vorbei und es gibt eigentlich so gut wie niemanden den ich kenne der sagt ich schau den film lieber in 3d.für mich ist allerdings auch wie oben schon von Walldorf geschrieben ein wichtiger punkt: Funktioniert das auch mit Filmen?

7up
7up
19. März 2014 11:41

Naja, da bin ich aber froh, dass nicht jeder so denkt wie Chris Kong. :PSonst gäb’s ja überall nur stillstand. Das tolle ist, dass du immer alles besser weißt, ohne es ausprobiert zu haben.Naja, ich bin extrem gespannt auf die Virtuelle realität. Und selbst wenn’s im genre limitiert ist, freue ich mich auf die Spiele auf welche das konzept passt. und auf neue Ideen.

ChrisKong
19. März 2014 11:26

Nein, bleibt eine Limitierung sondergleichen, wie ichs nochmals im Forum ausgeführt habe. 40 Jahre VR Entwicklung sprechen eine deutliche Sprache, aber irgendwie muss man die Leute bei Laune halten, wenn einem die Ideen ausgehen.

DGS
DGS
19. März 2014 11:26

Wie schon im Forum geschrieben… Limitierung!? Eher eine Chance sich vom Diktat der Mainstream-Genres zu lösen, um etwas Neues auszuprobieren, das tatsächlich mit dieser Technologie funktioniert.Und weil’s so schön zum Projektnamen passt… [URLcomment image[/IMG][/URL]Doch wie einige schon geschrieben haben, werden Preis, Tragekomfort und Inhalte über Erfolg oder Misserfolg entscheiden…

ChrisKong
19. März 2014 11:10

Das Problem ist konzeptioneller Natur. Es funktioniert nur für einen Teil der Spielegenres und limitiert sich dadurch selbst. Wer wird schon Unsummen für ein Gimmick ausgeben, das nur eine Handvoll Games wirklich nutzen oder sagen wir mal problemfrei nutzen?Das wird nicht funktionieren, ist eher ein Testballon für künftige Erweiterungen.

ravn
19. März 2014 11:08

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retro
19. März 2014 10:53

@ZetsuboudaNatürlich, die haben schließlich überall ihre Finger drin ^^

mynok
19. März 2014 10:52

ich glaube diese art von technik wird wohl erst richtig interessant wenn das gerät um einiges kleiner und leichter ist. so isses immer noch zu groß und klobig, wird sich so wohl kaum jemand auf die rübe schnallen.

Fuffelpups
19. März 2014 10:51

The Last Guardian 2.0, oder eher der neue Vitality Sensor.Die hätten das ankündigen sollen, wenn es marktreif ist und sie einen Preis nennen können… (@_@)