Umfrage ergibt: Entwickler bevorzugen PS4 gegenüber Xbox One

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Die Organisatoren der GDC Europe befragten kürzlich rund 400 in Europa ansässige Entwickler nach ihren bevorzugten Plattformen. Bezogen auf aktuelle Projekte sind gerade ein Fünftel mit PS4 und 13 Prozent mit der Xbox One beschäftigt, in Sachen zukünftiger Entwicklungen setzen sogar 33 Prozent auf PS4 und immerhin 23 Prozent auf Xbox One. Von Nintendos Wii U wird offenbar erst gar nicht gesprochen.

Klar führend bei den High-End-Entwicklungen waren allerdings der PC für den 58 Prozent der Befragten ein Projekt in der Mache haben. 60 Prozent sagten gar, dass ihr nächster Titel für PC erscheine. Noch mehr, nämlich 65 Prozent, werkeln aktuell an Mobiltiteln.

Die gesamte Umfrage kann hier nachgelesen werden.

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Sauerland ist Schauerland
13. Juli 2014 12:23

Ne, noch 5 Minuten!

Vreen
13. Juli 2014 2:16

[quote=ChrisKong]

@Sauerland und Vreen

Sonyfans unter sich. 🙂 Gebt bescheid, wenn ihr mit dem gegenseitigen auf die Schulterklopfen fertig sind. XD

[/quote]Jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjetzt….

ChrisKong
12. Juli 2014 20:55

@Sauerland und Vreen Sonyfans unter sich. 🙂 Gebt bescheid, wenn ihr mit dem gegenseitigen auf die Schulterklopfen fertig sind. XD

Vreen
12. Juli 2014 16:56

[quote=Sauerland ist Schauerland]

Die PS4 verkauft sich momentan besser als die One und die Entwickler suchen sich den Markt, wo sie am meisten Gewinn erwirtschaften können. Da verwundert es doch niemanden, dass die Studios die PS4 leicht bevorzugen. Ich verstehe gerade die Kritik an der Essner News nicht.

[/quote]dir fehlt die richtige brille um es zu erkennen…

Sauerland ist Schauerland
12. Juli 2014 16:35

Die PS4 verkauft sich momentan besser als die One und die Entwickler suchen sich den Markt, wo sie am meisten Gewinn erwirtschaften können. Da verwundert es doch niemanden, dass die Studios die PS4 leicht bevorzugen. Ich verstehe gerade die Kritik an der Essner News nicht.

D00M82
11. Juli 2014 19:11

EditEgal. Ich will mich nicht streiten oder so.

Ulrich Steppberger
11. Juli 2014 15:20

[quote=D00M82]

Ich halte mich ja meistens bei den essner news raus oder zuruck, aber diese copy and paste Nummer nervt irgendwie. Vor allem bemerkt man immer bei essner das es fast immer nur pro Sony news sind.
[/quote]Das ist Käse und nehme ich in etwa so ernst wie wenn du behaupten würdest, in der Angelegenheit auch nur im geringsten neutral zu sein.Ich werde jedenfalls niemandem verbieten, eine News zu schreiben, nur weil in der Sony aus irgendeinem Grund positiver wegkommt. Dass es davon nunmal gegenwärtig tendenziell mehr gibt als andersrum, dürfte wohl keine Überraschung sein.

HajimenoIppo-09
11. Juli 2014 13:56

es ist schön zu hören, dass an sovielen spielprojekten gewerkelt wird. eine breite palette an games steht dem kunden zur auswahl. das problem bei der sache ist, dass man sich entscheiden muss was man als nächstes erwirbt und vorallem spielen möchte. wir sind in einer zeit angelangt, wo der markt regelrecht mit qualitativ hochwertigen produkten überschwämmt wird und dem kunden einfach die zeit fehlt die ganz großen respektive kleinen spiele auch wirklich zu zocken. durch die große auswahl gehen leider auch viele unterschätzte titel auch indie titel einfach unter. natütlich möchte ich eine auswahl an vielen spieltiteln haben aber bitte nicht zu viel.

captain carot
11. Juli 2014 13:07

:Das hängt erstmal davon ab, welchen Entwicklungszeitraum du von jetzt an nimmst. SoC’s für den bereich werden 2020 wieder weit stärker sein als heute bei ziemlich geringen Kosten.Für Spiele stellt sich wiederrum irgendwann die Frage, wie steht es f

ChrisKong
11. Juli 2014 12:55

@Carot DLs haben halt einen Nachteil, sind entweder Account oder Gerätegebunden. Wenn der Service eingestellt wird oder das Gerät im Arsch ist, dann gute Nacht.Klar, bei Discs hast du irgendwann auch das Problem, ein funktionierendes Gerät zu haben. Wobei

Vreen
11. Juli 2014 12:36

[quote=captain carot]Wenn man sich die Entwicklung weniger Jahre im TV-Sektor anschaut, mittlerweile sind die meisten TV’s “”smart”” (hust). Also schonmal ein Dualcore oder gar Quadcore SoC, auf dem auch ein richtiges Betriebssystem läuft. Dabei werden die SoC’s auch immer leistungsfähiger und gerade Samsung plant immer mehr integrierte Services, darunter auch Spiele.
Wenn man sich da die Entwicklung der letzten sechs Jahre anschaut, 2008 hatte Samsung seinen ersten smarten Fernseher veröffentlicht, der eigentlich nox nix konnte, dann auch hier mal einige Jahre weiter denkt, da ändert sich praktisch alles. Es passiert nur eben nicht über Nacht, sondern über Jahre.[/quote]was sich nicht grundlegend ändert sind die preise. was das spielen am tv angeht frag ich mich diesbezüglich: würde die spielleistung eines bezahlbaren tvs, da die notwendigen hardwarekomponenten ja nur einen teil der gesamtkosten ausmachen, nicht einer voll preis konsole nachstehen müssen? insofern kann ich mir durchaus vorstellen, dass die gleiche art games auf tvs gezockt wird, welche jetzt auf smartphones und browsern gespielt wird. aber die wünsche der coregamer, für die spiele preislich in dreistelliger millionenhöhe produziert werden, werden diese nicht eher durch spezialisierte hardware bedient die mehr ausdifferenzierte möglichkeiten bietet?

captain carot
11. Juli 2014 12:05

Wenn man sich anschaut, wie sich der Markt insgesamt langsam entwickelt, dann verschwinden Konsolen wohl ebenfalls irgendwann, zumindest in ihrer heutigen Form.Konsolen waren mal reine Spielemaschinen, an dem Punkt ist selbst Nintendo mittlerweile vorbei. Aus Sicht der Verantwortlichen scheint der nächste Schritt zu sein, von klassischen Hardwarevorstellungen (endlich) wegzukommen.Da wäre z.B. mehr die Frage, ob das zukünftig vllt. eine lokal ausgeführte Softwarelösung werdeln könnte oder ein Cloudservice. Wenn man sich die Entwicklung weniger Jahre im TV-Sektor anschaut, mittlerweile sind die meisten TV’s “”smart”” (hust). Also schonmal ein Dualcore oder gar Quadcore SoC, auf dem auch ein richtiges Betriebssystem läuft. Dabei werden die SoC’s auch immer leistungsfähiger und gerade Samsung plant immer mehr integrierte Services, darunter auch Spiele.Wenn man sich da die Entwicklung der letzten sechs Jahre anschaut, 2008 hatte Samsung seinen ersten smarten Fernseher veröffentlicht, der eigentlich nox nix konnte, dann auch hier mal einige Jahre weiter denkt, da ändert sich praktisch alles. Es passiert nur eben nicht über Nacht, sondern über Jahre.Im Notebooksegment sieht man aktuell zwei gewisse Trends, da wären Ultrabooks und “”Transformer””, also Tablets mit einem erwachsenen OS und andockbarer Tastatur. Geht man nach Aussagen der Hersteller entwickeln sich gerade letztere richtig gut. Da mag irgendwann der Punkt kommen, wo solche Geräte reine Tablets ebenso verdrängen wie reine Notebooks.Ein besonderer Punkt noch mal, die Modularität. Eigentlich ist das eine Sache, die ich selber am klassischen Desktop sehr schätze. Ich bin ja noch mit Rechnern großgeworden, die selbst vom Onboardsoundchip noch sehr weit entfernt waren und ohne optisches Laufwerk daherkamen.In Zeiten, in denen sich PC’s und eben auch Notebooks zu echten Alleskönnern, die praktisch alles vom Start weg bieten entwickelt haben merk ich aber ganz gewaltig, dass das immer weniger Konsumenten interessiert. In dem Punkt sind übrigens auch mal ganz banale Dinge interessant. Man schaue sich mal die Hardwareabteilungen in Elektronikmärkten an, aber genauso die Onlinehändler. Dann stellt man sehr schnell fest, dass in Elektromärkten vor zehn Jahren extrem viel mehr internes Zubehör angeboten wurde, während Anbieter wie Alternate usw. ihr Angebot immer weiter erweitert haben auf andere Bereiche.Gleichzeitig stirbt der klassische PC-Laden um die Ecke aus.Warum? Was braucht der Durchschnittsnutzer heute denn noch? Der muss eh nie ne WLAN-Karte nachrüsten. Der gekaufte Rechner hält bei vielen mittlerweile Jahrelang ohne Aufrüstaktionen. Und erweitert wird mittlerweile oft und gerne über externe Geräte. Ich wüsste mittlerweile mehr Leute, die in den letzten Jahren ein NAS aufgebaut haben als solche, die interne Festplatten getauscht bzw. eingebaut haben. Und noch mehr mit USB-Platten natürlich.Ist zwar eine Entwicklung, die mir nicht unbedingt gefällt, aber bei sehr vielen seh ich, dass der Rechner dann bei Defekt oder Überalterung einfach komplett ausgetauscht wird.Was in jedem Fall bleibt, sieht man mal eine wirklich längerfristige Entwicklung, dann verschwimmen die Grenzen immer weiter. Konsolen wird es sicher irgendwann auch nicht mehr in Hardwareform sondern in irgendeiner Softwareform geben. Auch da ist die Frage wohl eher, wann. Beim PC spielt allerdings rein, dass er eben nicht monolithisch ist sondern sehr heterogen. Da wird es keinen harten Schnitt geben, es wird in bestimmten Einsatzgebieten wohl auch immer besonders leistungsfähige Geräte geben.Im Spielemarkt wird das aber stark davon abhängen, was welche Umsätze macht und wie sehr es sich für Entwickler und Publisher längerfristig lohnt, für die klassische Vorstellung des besonders leistungsstarken Desktop zu entwickeln.Edit:Laufwerke? Ich hab ja jetzt manchmal schon das Gefühl, ich wär der einzige, der noch Audio CD’s kauft. Keine Ahnung, wie viele Videotheken hier in der Ecke in den letzten Jahren weggestorben sind. Und das letzte Office gab es per Download. So hart das auch jedes Mal klingt, aber das klassische Medium des festen Datenträgers ist definitiv ein Auslaufmodell. In manchen Bereichen dürfte es noch lange Zeit seine Nische haben, in anderen wird es mittlerweile sehr rasant verdrängt.Ich seh da auch einen krassen Mentalitätswechsel. Meine Nichte, gerade 17 geworden, findet die Sache mit den Discs z.B. schon eher unpraktisch.Meine Tochter, derzeit neun, hat schon mehrfach argumentiert, dass Downloads viel praktischer und deswegen einfach besser sind. Da hat man ja z.B. alles auf einem Gerät, muss keine Module oder Discs wechseln usw.Für die Generation ist der Download einfach viel praktikabler und warum soll man noch zur Videothek, wenn es alles auf Abruf gibt.Ne, Datenträger und gerade die Sammelei, wie ich die betreibe, das ist definitiv ein Auslaufmodell.

ChrisKong
11. Juli 2014 11:40

@Carot Schreib ich doch, solche Kombis gibts ja auch schon eine Weile, eben z.B. von Asus. Bin da jetzt kein Kenner, aber andere Hersteller haben sowas auch. Wie gut sich das verkauft, weiss ich nicht. Das ist ja im Prinzip dasselbe wie bei einer Docking

knochenrochen
11. Juli 2014 10:53

@ ChrisKong: Sagt ja keiner. Ich sehe da eher die Kombination aus verschiedenen je nach Bedarf zu- und abschaltbaren Komponenten wie Funktastatur/-Maus, Controller, HD-/4K-Fernseher, Tablet/Smartphone und modularem “”Desktop””-PC. Bildsignale und Dateien we

captain carot
11. Juli 2014 10:40

: Weil du da einfach nur ans Tablet denkst.Dockingstation mit Maus und Tastatur, meinetwegen auch wireless. Unterwegs, auf der Coach oder meinetwegen auf dem Pott ist’s dann halt ein Tablet oder Smartphone, am Schreibtisch ein Desktop und in der Küch

Vreen
11. Juli 2014 10:39

*hust*

ChrisKong
11. Juli 2014 10:14

Reines Tablet, zum Arbeiten eher weniger. Ich will Tasten beim Tippen und keinen Touchscreen. Gibt ja Kombis von Asus und Co. Den will ich mal sehen, der Worddokumente und Exceltabellen mit Tablet und Smartphone erstellt.Desktop PCs werden sich sicherlich verändern, da bin ich sicher, aber eine reine Tablet und Smartphone Installation, daran glaube ich nicht.

knochenrochen
11. Juli 2014 7:34

carot: Unsere Vorstellungen sind gar nicht so weit auseinander. Die Zukunft liegt klar beim Smartphone/Tablet als privates und berufliches Rechenzentrum – die Leistungsfähigkeit der Geräte nimmt rasant zu, es ist nur eine Frage der Zeit. Dann ste

leganfuh
11. Juli 2014 1:20

Na dann werde ich mal wildes Kaffe-Sud-Lesen-Nach-Meikl-P-Art betreiben…Entwickler werden auch in Zukunft nicht dort entwickeln wo es am coolsten ist, sondern dort wo die größte installierte Basis ist. Finger*über*Kreuz*und*3*mal*schwarzer*Kater …

captain carot
10. Juli 2014 22:43

:Dass Rechner in irgendeiner Form so ziemlich überall stehen (mein Vater hat tatsächlich ganze drei aktuelle Desktops und ein Notebook) ist wohl definitiv kein Thema.Die Frage ist mittlerweile eher, was für Rechner. In erstaunlich vielen Fäl

knochenrochen
10. Juli 2014 22:07

carot: Zumindest in meinem Bekannten-/Freundeskreis gibt es genau zwei Xbox 360 und eine PS3 (sowie eine Hand voll SNES, die an Partys ab und an für Mario Kart oder Street Fighter 2 rausgeholt werden), ansonsten ist der PC das Maß aller Dinge. Nu

D00M82
10. Juli 2014 21:57

Ich halte mich ja meistens bei den essner news raus oder zuruck, aber diese copy and paste Nummer nervt irgendwie. Vor allem bemerkt man immer bei essner das es fast immer nur pro Sony news sind. Naja ich versuche es beim nächsten mal wieder mit ignorieren. Aber dieses mal wollte ich eben etwas dazu sagen.

Beeberman
10. Juli 2014 21:20

@kaoru zero one haha perfekt getroffen 😀

10. Juli 2014 20:50

Laut einer umfrage bevorzugen 55% backsteine statt ziegel… in manchen wüstenregionen bevorzugen gar über 80% regen statt sonnenschein…96% bevorzugen schuhe mit, statt ohne sohlen… Oo

captain carot
10. Juli 2014 18:17

: Als Spieleplattform insgesamt lebt der PC gerade von seiner Heterogenität. Ich kenne Unmengen Leute, die in irgendeiner Form noch auf dem PC spielen. Die sind fast alle ‘Casuals’, spielen tatsächlich meist auf Notebooks, vom Browsergame bis zu MMO’s

ChrisKong
10. Juli 2014 18:06

Naja, ist ja ein offenes System. Aber gibts eigentlich Zahlen, wie PC Spiele konsumiert werden? Ich mein Laptop oder Desktop?Da würden mich mal generell Zahlen interessieren, wie sich das in etwa aufteilt. Auch ob der PC als Mediacenter funktioniert und am Flat hängt oder wirklich am Arbeitstisch gezockt wird. Würde nämlich darüber aufschluss geben, in wieweit sich PCs und Konsolen weiter annähern werden. Ich meine, wenn der Grossteil eh auf dem Wohnzimmer TV zockt, dann könnte das sogar PS4 und One überflüssig machen und man auf eine offene Plattform setzen.

rvn
rvn
10. Juli 2014 18:00

[quote=captain carot]

Auslaufmodell schlechthin ist und bleibt dagegen der Desktop.

[/quote]Als Massenprodukt ja, als Spieleplattform nein.

captain carot
10. Juli 2014 17:55

@Electricwolf: High Performance Computing bspw. oder auch schlicht die Tatsache, dass eine neue Architektur heutzutage von Low Power SoC’s bis eben im Hochleistungsbereich eingesetzt wird?Nvidias höchste Ausbaustufe war z.B. geraume Zeit dem Bereich Hochl

ChrisKong
10. Juli 2014 16:52

Naja, so wirklich sagt das nichts über die Gunst der Entwickler aus, denn die geben ja in dem Sinn nicht unbedingt die Marschrichtung vor. Das entscheiden deren Chefs in erster Linie. Und dabei ist vor allem Kohle im Spiel.Kann mir jetzt nicht vorstellen, dass die Programmierer es so prickelnd finden, PS360 Ports von Next Gen Spielen zu machen. Aber wenns Geld bringt, wird die Firma das machen, nur hat das mit Gunst eher weniger zu tun.

APT
APT
10. Juli 2014 16:28

[quote=captain carot]

: Tot ist der PC als ganzes definitiv nicht. Als Highendkiste stirbt er langsam aus. Auf der anderen Seite hat sich mit PC-Tablets im leistungsseitigen Low End wiederrum ein neuer Trend entwickelt.

Wenn man noch bedenkt, dass auf solchen Veranstaltungen vor allem kleinere Studios, die Browsergames, Indiespiele usw. produzieren vertreten sind erscheint das eh noch mal in anderem Licht.

[/quote]Ja schon, aber man kann auch nicht von der hand weisen das in letzter zeit massig ‘große’ titel für den PC erschienen sind. Mir gefällt die entwicklung jedenfalls. Ich habe im moment durch PS3 (bald auch 4), Wii U, 3DS und PC so eine große auswahl wie schon lange nicht mehr. : )