Assassin’s Creed: Director von Teil 3 erklärt damalige abschätzige Japan-Kommentare

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Alex Hutchinson, aktuell Director von Far Cry 4 und vor zwei Jahren mit Assassin’s Creed III betraut, hat jetzt gegenüber dem OXM einen damals von ihm getätigten Kommentar über Japan erklärt. Er hatte nämlich gesagt, dass Japan als Setting für ein Viedospiel zu langweilig sei.

Hutchinson führt dazu erklärend an, dass er damals gemeint habe, dass die ganze Bandbreite der japanischen Geschichte schon in vielen Videospielen thematisiert worden sei. Assassin’s Creed habe jedoch die Möglichkeit, bisher weniger beachtete historische Perioden zu beleuchten und sie “cool, spaßig, neu und erfrischend” zu machen.

Die nächsten Serienteile spielen in Paris zur Zeit der Französischen Revolution (Assassin’s Creed: Unity) und in der Epoche des Siebenjährigen Krieges (Assassin’s Creed: Rogue).

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Takeda44
1. November 2014 0:14

Hat da einer zuviel Dynasty Warriors/Samurai Warriors, Ninja Gaiden und Tenchu gespielt?

Kanonengiesser
31. Oktober 2014 12:41

Japan als Setting ist die totale langweile! Gefolgt von China!

Takeda44
31. Oktober 2014 0:23

Die Schweizer Garde im Vatikan ist auch Teil davon. Aber viel Gewichter ist, dass die Könige/Kaiser von Frankreich, Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, etc. Söldnertruppen aus der Schweiz “”gemietet”” haben, weil sie mit Abstand die Kampfstärksten Einheiten in Europa waren (vor allem während des 15 Jh.). Die Schweizer Vermittler dieser Söldnertruppen verdienten sich eine goldene Nase und die Söldner selbst hatten eher schlechte Überlebenschancen (aber neue junge Söldner warten ja nur darauf nach zu rücken). Die Schweiz war das Zünglein an der Waage in der Machtverteilung um Europa.

Seska1973
30. Oktober 2014 22:47

[quote=Takeda44]

Lese gerade mit Begeisterung das neue Standardwerk über die Schweizergeschichte, “”Die Geschichte der Schweiz – Von den Anfängen bis heute”” von Volker Reinhardt. Ich habe es immer für einen Mythos gehalten, dass meine Vorfahren so Kampfstark waren, dass sie jeder als Söldner haben wollte und sie in ganz Europa gefürchtet waren, aber offenbar stimmt es tatsächlich. In der Schweiz gab es zwar keine Assassinen und Templer aber z.B. Genf war schon in früher Zeit sehr multikulti. Da lässt sich was draus machen.

[/quote]Die Schweizer Garde im Vatikan?

Takeda44
30. Oktober 2014 20:37

Lese gerade mit Begeisterung das neue Standardwerk über die Schweizergeschichte, “”Die Geschichte der Schweiz – Von den Anfängen bis heute”” von Volker Reinhardt. Ich habe es immer für einen Mythos gehalten, dass meine Vorfahren so Kampfstark waren, dass sie jeder als Söldner haben wollte und sie in ganz Europa gefürchtet waren, aber offenbar stimmt es tatsächlich. In der Schweiz gab es zwar keine Assassinen und Templer aber z.B. Genf war schon in früher Zeit sehr multikulti. Da lässt sich was draus machen.

Omnibot
30. Oktober 2014 20:26

@ Seska1973 : hmm ich glaub ich muss mir dieses warframe mal genauer anschauen….

Gipetto
30. Oktober 2014 20:25

[quote=ChrisKong]

Als Städte könnte ich mir auch Istanbul vorstellen, respk. das ehemalige Konstantinopel.[/quote]So wie in AC Revelations? :)http://de.assassinscreed.wikia.com/wiki/Konstantinopel

Seska1973
30. Oktober 2014 20:11

[quote=Omnibot]

wiso immer historisch? ein assassinscreed in der zukunft mit laserschwertern und 3-busigen mädels würde mich mehr interessieren.

[/quote]Warframe?

Omnibot
30. Oktober 2014 19:21

wiso immer historisch? ein assassinscreed in der zukunft mit laserschwertern und 3-busigen mädels würde mich mehr interessieren.

ChrisKong
30. Oktober 2014 18:50

War auch mein Gedanke. Die alten Summerer, Assyrer, Hetiter, etc. Als Städte könnte ich mir auch Istanbul vorstellen, respk. das ehemalige Konstantinopel. London vielleicht?Vielleicht kamen die auch schon vor, hab ja erst die Teile 1 und 2 gespie

Gipetto
30. Oktober 2014 18:03

Ich würde ein AC in feudalen Japan auch langweilig finden. Ich will ein AC im alten Ägypten! Wäre sooooooo geil…..Die Garbkammern, das Mystische, die Pyramiden selbst, die Sphinx , die Götter, geheime Täler und Tempel. Das ganze hübsch verpackt. Und diesmal bitte mit einer weiblichen Assassine :)DANKE!

Seska1973
30. Oktober 2014 17:58

Japan, war sehr Isoliert. ne Zeitlang jedenfalls. Und Missionare wurde da unten auch schon mal umgebracht. Wie soll da ein Geheimbund der Assasine entstehen? Indien okay, es gab sogar ein TV Film über den Assasine Bund in Indien. Weiss aber den namen des Schauspielers nicht mehr. Ein Tuch mit einer Münze drin, der auf dem Kehlkopf drückt, glaub Richard Chamberlin. aber Japan. Die hatten doch ihre einigen privaten Assasine

T3qUiLLa
30. Oktober 2014 14:23

fand das sehr cool sich eher durch flora und faune zu bewegen statt durch städte aber das szenario war komisch umgesetzt, stimmt.

Vreen
30. Oktober 2014 14:10

Als ob der Unabhängigkeitskrieg so ein interessantes und “”cooles”” setting gewesen wäre. Ich erinnere mich nur an alberne indianerklischees und kaum ein Gebäude das höher ist als 5 Meter.

Zetsubouda
30. Oktober 2014 12:56

Wozu? Dafür gab es genügend Ableger von Tenchu. Da muss man nicht noch auf interessante Szenarien verzichten…

DerPanda
30. Oktober 2014 12:51

also ich würde ain Assasins Creed im feudalen japan sehr begrüßen 😀

AkiraTheMessiah
30. Oktober 2014 12:43

Das wäre doch viel zu offensichtlich gewesen .. 😉

T3qUiLLa
30. Oktober 2014 12:31

!? was würd ich für ein ninja style assassins creed geben!…..*facepalm*