Battlefield 1 – EA hatte Angst, dass ein Teil der Zielgruppe das Szenario nicht versteht

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Blake Jorgensen, CFO von EA, hat gegenüber Investoren auf der Bank of America Merrill Lynch 2016 Global Technology Conference erklärt (später berichtete Gamespot darüber), dass Electronic Arts anfangs Bedenken bezüglich des Szenarios von Battlefield 1 hatte. Man habe befürchtet, dass die jüngere Zielgruppe eventuell nicht mehr wisse, dass es einen Ersten Weltkerieg gegeben habe.

Dabei biete gerade dieser Krieg laut Jorgensen den idealen Schauplatz für ein Videospiel. Man habe ihn nämlich auf Pferden begonnen und ihn in Flugzeugen, Panzern und U-Booten beendet. Im technischen Bereich habe somit eine deutliche Wandlung stattgefunden.

Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober für PS4 und Xbox One.

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mcm1985
11. Juni 2016 14:32

Ich glaube das EA seine eigentliche Zielgruppe nicht versteht und damit meine ich nicht die kleinen Kiddies die das Wort Offlinemodus in ihrem Wortschatz nicht kennen mit Sim City sind sie derbe auf die Fresse gefolgen und ehrlich gesagt zöger ich bei Spielen die einem nur ans Netz binden sollen und irgendwann vom Netzgenommen werden bei mir fallen die in die Kategorie dritklassigesTrashgame mit zerfallender Halbwerstzeit.

SxyxS
4. Juni 2016 12:51

[quote=D00M82]

Von Krieg zu sprechen, wenn sich nicht mal die Höllen-Tore öffnen, halte ich schon für etwas Vermessen.

[/quote]Du hast anscheinend recht-deshalb werden die NATO und US Einsätze heutzutage als humanitäre Friedensmissionen deklariert.

Pixelblut
3. Juni 2016 20:42

Lasche Waffen – da fällt mir nur das russische Holzgewehr ein. Im Arsenal in Wien gibt es eins zu bewundern- eine große Atrappe aus Holz sieht aus wie ein Gewehr – in Battlefield wäre man damit am…

Pixelblut
3. Juni 2016 20:38

1 WK und lasche Waffen? Jeder der das denkt sollte mal in Rovereto am Gardasee das Kriegsmuseum besuchen. Vom Madsen MG, über diverse Halbautomatische Gewehre, BAR, Flammenwerfer, doppelläufige MPis, Grabenkeulen, Schrotflinten und diverse Rüstungen gibt es da eigentlich mehr Vielfalt als im WK. 2. Nach viel Wumms sahen die Waffen auch aus. Mit einer Vtec Plasmakanone hält das vielleicht nicht ganz mit-aber man kann ja nicht alles haben.

3. Juni 2016 19:29

Also zu zeiten von jetpacks und wallruns kann ich die befürchtungen schon verstehen, aber ich finde die wahl des szenarios genial. Der erste weltkrieg hat genügend schauplätze da muss keiner fürchten nur im grabenkrieg zu vergammeln. Es heisst ja nicht umsonst WELTkrieg. Da gab es nicht nur französische gräben. Ich hoffe auch sehr, dass zumindest in der kampagne versucht wird etwas ernster an die thematik ranzugehn. Is natürlich immer ne gratwanderung zum nachdenken anregen und anderseits spass am abschiessen im multiplayer. Und lasche waffen? Zum totmachen von paar millionen hats gereicht, und far cry primal hat ja auch käufer gefunden. Ich freu mich jedenfalls sehr drauf. Wieder feste klassen wie in bad company 1 zerstörung von bauten, und das mit der optik von battlefront plus geile single kampagne. Das könnte schon richtig gut werden.

D00M82
3. Juni 2016 19:02

Von Krieg zu sprechen, wenn sich nicht mal die Höllen-Tore öffnen, halte ich schon für etwas Vermessen.

SxyxS
3. Juni 2016 15:27

[quote=AkiraTheMessiah]

Welche jüngere Zielgruppe?!?

Diese Spiele sind ab 18 Jahre.

[/quote]Ab 18 heisst hier wohl,dass Leute ab 18 es kaum spielen.

SxyxS
3. Juni 2016 15:26

[quote=tetsuo01]

Wenn man über den 2 WK spricht muss man eigentlich auch immer den 1 erwähnen. Schließlich greift beides ineinander und die Ursächlichen Gründe für spätere Konflikte wurden nun mal im 1 WK gelegt.
Lasche Waffen gabs im 1 WK eigentlich nicht…

[/quote]Die Waffen des 1.WK sind im Vergleich zu späteren Waffen u insb. nichtexistenten Zukunftswaffen lasch.Mein Kommentar bezog sich aber hauptsächlich auf die Denkweise solcher Leute,die zb einemTitel schon im Vorab den Erfolg absprechen,nur weil er die “”falschen”” Waffen beinhaltet,so wie Pachter über RDR.Ob jemand ddn “”Inhalt”” versteht ist denen egal solange es nur gekauft wird.

Flammuss
3. Juni 2016 15:23

Na die 12 jährigen Amys, die ins Mikro quieken, Musik im Hintergrund laufen haben und nur Fäkalsprache und Nazi-Schimpfwörter kennen.

AkiraTheMessiah
3. Juni 2016 15:18

Welche jüngere Zielgruppe?!?Diese Spiele sind ab 18 Jahre.

tetsuo01
3. Juni 2016 14:57

Um hier wirklich der Zielgruppe das Grauen des 1 WK zu zeigen, müsste es einen Level geben in dem man das siebentätige Trommelfeuer an der Somme aushalten muss. Nach dem level hätten wir wahrscheinlich traumatisierte Jugendliche überall…

link82
3. Juni 2016 14:56

wa? ich kenn nur Kriech der Sterne *

Flammuss
3. Juni 2016 14:54

Es geht EA doch gar nicht um die Zielgruppe! Es geht EA darum seine Aktionäre glücklich zu machen. Also etwas zu produzieren was einen möglichst großen Markt abdeckt. Die Zielgruppe ist EA doch scheiß egal!

tetsuo01
3. Juni 2016 14:52

Wenn man über den 2 WK spricht muss man eigentlich auch immer den 1 erwähnen. Schließlich greift beides ineinander und die Ursächlichen Gründe für spätere Konflikte wurden nun mal im 1 WK gelegt.Lasche Waffen gabs im 1 WK eigentlich nicht…

SxyxS
3. Juni 2016 14:49

Ich bin fest davon überzeugt,dass Zielgruppen die Science Fiction Szenarien verstehenauch hiermit problemlos klarkommen.Die Angst beruht nicht darauf dass die Zielgruppe es nicht versteht,sondern wegen der laschen WK1 Waffen vom Kauf absieht.Wenn die Zeilgruppe etwas nicht versteht,dann dass aus einem Graben u Stellungs krieg mit wenig Geländegewinnen u vielen Verlustenein abwechslungsreicher Shooter wird.

Max Snake
3. Juni 2016 14:48

Ach es gab zwei Weltkriege? Dann sollte die jüngere Leute lernen über den ersten Weltkrieg.

tetsuo01
3. Juni 2016 14:47

Für die primäre von Zielgruppe der 12 – 14 jährigen könnte das in der Tat zutreffen. Bei den amis könnte es schon passieren, das man den ein oder anderen Krieg vergisst, man hat ja doch ordentlich gezündelt im 20 Jahrhundert 😉

Flammuss
3. Juni 2016 14:37

Anfangs hatte ich Bedenken das EA die Zielgruppe nicht versteht. Nun bin ich fest davon überzeugt!