Ars Technica berichtet, dass Sony seine PS3-Käufer für die Sperrung von Linux anno 2010 entschädigen muss. Betroffen sind diejenigen, die nachweisen können, dass sie das Betriebssystem auf ihrer PS3 installieren wollten oder zumindest Kenntnis davon hatten und ihre Konsole in den USA zwischen dem 1. November 2006 und dem 1. April 2010 gekauft haben.
Hintergrund ist, dass es bis zum Erscheinen des Firmware-Updates 3.21 am 28. März 2010 möglich war, ein anderes Betriebssystem auf die PS3 aufzuspielen, was dann allerdings von Sony mit Berufung auf Sicherheitsbedenken zu Grabe getragen wurde. Wer nun nachweislich Linux aufgespielt hatte, erhält 55 Dollar. Wer dies nur beabsichtigt hatte und es nachweisen kann, erhält neun Dollar.
Formal muss noch ein Richter dem ganzen Prozedere zustimmen, aber Sony selbst hat sich bereits mit den entsprechenden Klägern geeinigt.









Der hat das ganze initiiert, nachdem er bei Sonys Sicherheitsabteilung anfing. ;D
Was sagt Geohot jetzt dazu? 😉