Final Fantasy XV – auch für Switch 2 denkbar

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Square Enix hat jetzt gegenüber Aktionären erklärt, dass Final Fantasy XV auch für Switch 2 möglich wäre. Allerdings gebe es gewisse Hardwareeinschränkungen, wenn das Spielerlebnis des Originals vollständig nachgebildet werden solle.

Final Fantasy XV erschien am 29. November 2016 für PS4 und Xbox One.

Dragon Quest XI – erste Technik-Details zur Switch-2-Portierung

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Square Enix hat erste technische Details zur kommenden Switch-2-Umsetzung von Dragon Quest XI verraten. So können wir darin zwischen einem Performance-Modus mit 1080p bei 60 fps und einem Qualitäts-Modus mit 1440p bei 30 fps wählen.

Dragon Quest XI wird am 24. September auch für Switch 2 veröffentlicht und ist bereits für PS4, Xbox One und Switch erhältlich.

Cyberpunk 2077 – aktuelle Verkaufszahlen

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CD Projekt RED hat aktuelle Absatzzahlen von Cyberpunk 2077 vorgelegt. Demnach konnten mittlerweile weltweit über 40 Millionen Einheiten des Open-World-Action-Rollenspiels verkauft werden.

Cyberpunk 2077 ist für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X, Switch 2 und den PC erhältlich.

Kinect Adventures! – im Klassik-Test (360)

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Screenshot von Kinect Adventures!
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Wertung

  • 5 Bewegungs-Minispiele
  • nicht als Einzelspiel erhältlich
  • Fotos der Spieler haben falsches Format

Sammlung familienfreundlicher Geschicklichkeitsspiele, die schnell Freude bringen und genau so schnell langweilen.

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Neue Spiele der Woche: 6. bis 12. Juli 2026

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 5:

  • Assassin’s Creed Black Flag Resynced (Ubisoft)
  • Echoes of Aincrad (Bandai Namco)
  • Granblue Fantasy: Relink – Endless Ragnarok (Cygames)
  • MOUSE: P.I. For Hire (PlaySide)

…für Xbox Series X & S:

  • Assassin’s Creed Black Flag Resynced (Ubisoft)

…für Nintendo Switch:

  • Digimon Story: Time Stranger (Bandai Namco)

…für Nintendo Switch 2:

  • Digimon Story: Time Stranger (Bandai Namco)
  • Granblue Fantasy: Relink – Endless Ragnarok (Cygames)
  • MOUSE: P.I. For Hire (PlaySide)

Need for Speed: Hot Pursuit – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Screenshot von Need for Speed: Hot Pursuit
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Wertung

  • ruckelfreie Grafik
  • 2 Kampagnenpfade: Raser und Polizei
  • offensiver Einsatz verschiedener ’Waffen’
  • keine Story
  • durchdachte Community-Optionen

Rasante Rückbesinnung zu den Raserwurzeln, die mit guter Optik und viel Dynamik punktet, aber wenig Überraschendes bietet.

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No Heroes Allowed! – im Klassik-Test (PSP)

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Screenshot von No Heroes Allowed!
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Erschienen in:

No Heroes Allowed mag namentlich nach einem Ableger von Grasshoppers Wii-Kuriosität No More Heroes klingen, ist aber der dritte Teil der kompliziert benannten What Did I Do to Deserve This-Reihe! Abermals habt Ihr den undankbaren Job, den etwas weinerlichen Overlord vor lästigen Helden zu beschützen, die ihn aus seiner heimeligen Höhle ziehen wollen. Auf den ersten Blick bleibt alles beim Alten: Mit der Spitzhacke haut Ihr Block um Block beiseite, um einen möglichst gefährlichen Dungeon zu bauen. Kernstück ist dessen Ökosystem – die darin erschaffenen Monster führen ein Eigenleben, das Ihr nur indirekt beeinflussen könnt. Das sorgt wie in den Vorgängern für einen ziemlich knackigen Schwierigkeitsgrad und oft auch für eine gehörige Portion Frust. Obwohl No Heroes Allowed auf den ersten Blick sehr vertraut wirkt, gibt es viele neue Elemente und ein paar willkommene Neuerungen wie etwa den Zweispieler-Modus, in dem Ihr kooperativ agiert. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Wasser durch Euren Dungeon zu leiten – das beschert Euch eine Menge neuer Wassermonster, die Ihr auf lästige Helden loslasst.

Wie in den Vorgängern fällt der Einstieg nicht gerade leicht. Generell fehlt es ein wenig an der passenden Dokumentation: Der Monster-Almanach mag witzig geschrieben sein, wäre aber ein gutes Stück hilfreicher, wenn sich dort die nötigen Voraussetzungen für das Schaffen der entsprechenden Kreaturen fänden – wer die Vorgänger kennt, ist klar im Vorteil. Wer diese mochte und die nötige Leidensfähigkeit mitbringt, bekommt hier ein weiteres Mal eine ganze Menge Spiel für angenehm wenig Geld.

Der dritte ”What Did I Do…”-Teil: mit Detailverbesserungen, aber wenig einsteigerfreundlich.

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Kingdom Hearts Re:coded – im Klassik-Test (DS)

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Wertung

  • Rückkehr in viele bekannte ”Kingdom Hearts”-Welten
  • jedes Kapitel variiert den Action-RPG-Spielablauf
  • Kommandodecks aus ”Birth by Sleep”

Unterhaltsames und abwechslungsreiches Action-Rollenspiel auf grafisch hohem Niveau, aber mit belangloser Story.

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Z.H.P. Unlosing Ranger vs. Darkdeath Evilman – im Klassik-Test (PSP)

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Screenshot von Z.H.P. Unlosing Ranger vs. Darkdeath Evilman
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Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Darkdeath Evilman will Super Baby töten und das Ende der Welt einläuten. Superheld Absolute Victory Unlosing Ranger soll ihn aufhalten. Leider klappt das nicht, er wird auf dem Weg zum Kampf von einem Kleinbus überfahren – mit seinem letzten Atemzug überträgt er Euch seine Kräfte. Für den Kampf gegen den Oberschurken seid Ihr trotzdem entschieden zu schwach, also steht erst einmal ordentlich Training an. Das heißt für Euch: Dungeon-Crawling, dass die Schwarte kracht! Z.H.P. entfernt sich dabei weit vom gewohnten Disgaea-Spielverlauf: Ihr steuert hier nur eine Figur und lauft mit direkter, manchmal etwas fummeliger Steuerung durch die Dungeons. Jeder Schritt kostet Energie; wenn Ihr Euch bewegt, sind auch die Feinde unterwegs. Ihr findet genretypisch Beute und levelt auf – doch wenn Ihr getötet werdet, ist alles weg.

Ganz so schlimm ist das aber nicht: Je höher Euer bisher erreichter Maximal-Level war, desto besser sind Eure Basis-Werte auf Level 1. So trainiert Ihr Euch in viel Kleinarbeit tatsächlich vom wurstigen Niemand zum Superhelden hoch. Wer sich mit Titeln wie Shiren the Wanderer nicht auskennt, hat eine Weile an den Spielmechaniken zu knabbern. Ist der Groschen aber gefallen, dann spürt Ihr die volle Suchtwirkung des Abenteuers.

Z.H.P. ist ein Old-School-Brocken: Hinter der albernen Fassade verbirgt sich ein komplexes Hardcore-Abenteuer, das herausfordert und an dem Ihr Euch immer wieder eine blutige Nase holt – nur um es danach mit noch mehr Motivation erneut zu versuchen. Z.H.P. kommt nicht für jedermann in Frage, aber wer genug von Weichspüler-RPGs hat, der liegt hier richtig.

Bekömmliche Kost für Freunde von ebenso komplexen wie albernen Japan-Rollenspielen.

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ZPF – im Test (Switch)

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Screenshot von ZPF
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Erhältlich für:, ,
USK:
Erschienen in:

Beim 2025 für Mega Drive erschienene Homebrew-Shoot’em-Up ballert Ihr Euch mit drei verschiedenen Raumschiffen durch sieben Stages. Mit dort erspieltem Geld kauft Ihr Upgrades, Leben und mehr in einem Shop.

Spielerisch pendelt sich ZPF zwischen 16-Bit-Kollegen im japanischen Stil und den Euro-Shmups der 1990er ein, grafisch werden grelle Farben und viel Abwechslung geboten. Bildoptionen gibt es leider keine und ein paar neckischere Grafikdetails wurden beim Sprung auf moderne Konsolen im Vergleich zum Original geschnitten. Nach kurzer Einspielzeit unterhält ZPF vernünftig.

Spielerisch ordentliches 16-Bit-Shoot’em-Up im grellen Pixel-Look mit nur minimalen Grafikoptionen.

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