Neue Spiele der Woche: 16. bis 22. Februar 2026

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • Calamity Angels: Special Delivery (Idea Factory)

…für PlayStation 5:

  • BlazBlue Entropy Effect X (PM Studios)
  • Calamity Angels: Special Delivery (Idea Factory)
  • ChromaGun 2: Dye Hard (PM Studios)
  • Death Howl (Silver Lining Interactive)
  • The House of the Dead 2: Remake (Microids)
  • WIZmans World Re;try (Clear River Games)
  • Ys X: Proud Nordics (NIS America)

…für Nintendo Switch:

  • Bendy and the Ink Machine (Silver Lining Interactive)
  • BlazBlue Entropy Effect X (PM Studios)
  • Calamity Angels: Special Delivery (Idea Factory)
  • Death Howl (Silver Lining Interactive)
  • UFO 50 (Fangamer)
  • WIZmans World Re;try (Clear River Games)

…für Nintendo Switch 2:

  • ChromaGun 2: Dye Hard (PM Studios)
  • Ys X: Proud Nordics (NIS America)

Darwinia+ – im Klassik-Test (360)

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Erschienen in:

Es waren einmal die letzten ’Bedroom Programmer’ – enthusiastische Engländer, die von zu Hause aus Spiele programmierten. Damit war für das drei Mann starke Team von Introversion Software im Jahre 2006 Schluss, als deren zweites Projekt Darwinia für den PC ein Riesenerfolg wurde. Vier Jahre später erscheint zusammen mit der Mehrspieler-Erweiterung ”Multiwinia” ein Komplettpaket exklusiv für Xbox 360.

Darwinia ist ein einzigartiger Mix aus Strategie, Geschicklichkeit und Ballerspiel. Ihr strandet in einem Computernetzwerk, das von einem Virus befallen ist, der dort alle Einwohner, die Darwinians, ausrottet. Helft den grünen Strichmännchen-Sprites, die Ordnung in dieser künstlichen Parallelwelt wiederherzustellen. Darum bittet Euch der Erschaffer von Darwinia, Dr. Sepulveda, der sich ständig per Funk meldet, Euch in die Grundlagen des Spiels einweist und mit neuen Fähigkeiten sowie Upgrades versorgt. In elf ausgedehnten Levels (gegenüber dem PC-Original gibt es eine Bonusmission) drängt Ihr den Virus zurück, der in viele Feindformen schlüpft: Würmer, Schlangen, Spinnen oder Quallen-ähnliche Polygon-Gegner greifen die Darwinians sowie Eure zwei Einheitentypen an. Der Ingenieur aktiviert Levelschleusen und belebt die Spritebevölkerung wieder, Euer Soldatentrupp ballert den Virus zu Polygonklump. Anfangs nur mit einem Laser bestückt, dürft Ihr später Grananten werfen, Luftangriffe ordern und in einen Panzer schlüpfen. Die Soldaten sind übrigens die einzige Einheit, die Ihr direkt mit den Steuerknüppeln dirigiert, allen anderen Truppen weist Ihr Strategiespiel-typisch nur Wegpunkte zu. Knifflig wird es durch zahlreiche Höhenunterschiede innerhalb der Levels, so dass Ihr Euch oft gefährlich nahe an den Virus wagen müsst. Doch keine Bange: Neue Einheiten erstellt Ihr an Eurer Basis beliebig oft. Der Schlüssel zum Erfolg sind die Darwinians, denn nur sie können wichtige Gebäude betreiben. In fast jedem Level müsst Ihr eine bestimmte Anzahl der 2D-Sprites von A nach B geleiten. Doch das entpuppt sich wegen der versprenkelten Inselwelt und massig Feinden als große Herausforderung.

Eine Überraschung wartet im Mehrspieler-Modus, denn hier sind die Darwinians die einzig wählbare Einheit. Auf 50 Karten und in fünf Spielmodi wie Deathmatch oder King of the Hill schießen sie automatisch, Ihr setzt nur Wegpunkte und aktiviert zufällig verteilte Spezialangriffe wie Nuklearangriff oder Granatenturm. Hört sich simpel an, ist aber trotz dreier Schwierigkeitsgrade eine höchst anspruchsvolle Massenschlacht.

Flotte Mischung aus Echtzeit-Takik und Action, die mit einem tollen Design auftrumpft.

Singleplayer80
Multiplayer
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Sonic Classic Collection – im Klassik-Test (DS)

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Wertung

  • 4 Mega-Drive-Klassiker
  • Speichern jederzeit möglich
  • technisch maue Emulation

Trotz der geringen Spielezahl und der schlampigen technischen Umsetzung ein Tipp für Fans der alten Igel-Hüpfereien.

Singleplayer62
Multiplayer
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Castlevania: The Adventure ReBirth – im Klassik-Test (Wii)

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Erschienen in:

Nach Gradius– und Contra– bzw. Probotector darf nun der berühmteste Schlossherr der Videospielgeschichte aus seiner Bitmap-Gruft steigen und seine WiiWare-Auferstehung im Rahmen von Konamis ReBirth-Reihe feiern. Dabei orientiert sich Castlevania: The Adventure ReBirth nur dem Namen nach am laschen Game-Boy-Titel von 1989 und setzt Euch sechs brandneue 2D-Stages vor, die den Geist der frühen 8- und 16-Bit-Episoden der Serie beschwören. Im Gegensatz zum populären Action­-RPG Ansatz der ’Castleroid’-Serienteile, liegt der Fokus hierbei klar auf harter Plattform-Action. Zwar dürft Ihr innerhalb der Levels unterschiedliche Pfade einschlagen, wenn Ihr den passenden Schlüssel gefunden habt, damit hat sich der Erkundungs-Anteil des Spieles aber auch schon. Die meiste Zeit seid Ihr damit beschäftigt, Skelette, Geister­ritter oder fliegende Medusenhäupter zu zerpeitschen, irrwitzige Fallenkonstruktionen aus mechanischen Speeren und Kreissägen zu meistern oder einen der altbekannten Zwischen- und Endbosse zu exterminieren. Um gegen Angstgegner wie die Knochenschlange, Frankensteins Kreatur oder Gevatter Tod zu bestehen, bedient Ihr Euch zusätzlich eines Repertoires an Zweitwaffen wie Weihwasser, Kruzifix oder Wurfbeil. Optisch bietet der 1.000 Punkte teure Download einen bunten, aber teilweise eintönigen 16-Bit-Pixellook, der nur bei manchen Spezialeffekten sein modernes Entstehungsdatum verrät. Insgesamt hätten es hier ruhig mehr Details im Hintergrund der Friedhöfe, Höhlen oder Geisterschlösser sein dürfen und auch Draculas Handlanger zeigten sich schon abwechslungsreicher.

Retrocharmant und sauber animiert, richtet sich Castlevania: The Adventure ReBirth vor allem an Fans der ersten Stunde und bietet eine unbarmherzige Herausforderung ohne Speicherfunktion. Zwar gibt es Rücksetzpunkte innerhalb der Levels. Verbraucht Ihr allerdings sämtliche Leben oder schaltet die Konsole aus, werdet Ihr gnadenlos zum Anfang zurückversetzt! Hohe Frustresistenz wird also zum Lustgewinn vorausgesetzt, denn auch wenn Ihr sämtliche Fallen und Gegnerformationen auswendig lernt, ist die Wahrscheinlichkeit noch immer sehr groß, dass Euer vergleichsweise ungelenker Held Christopher Belmont mehr Schaden nimmt, als er verträgt. In scheinbar unmöglichen Winkeln heranflatternde Fledermäuse und stachelbewehrte Sprungpassagen, die keinerlei Fehlertoleranz zulassen, saugen an Euren Nerven und entlocken Euch Jubelarien, wenn Ihr sie bewältigt habt. Ein umfangreiches Optionsmenü und die Möglichkeit der freien Tastenbelegung für Remote und Nunchuk, Classic- oder GameCube-Controller bedienen außerdem jedes Spielerprofil. Ganz alte Haudegen steuern Christoph im Classic-Modus und fühlen sich sogleich in NES-Zeiten zurückversetzt, als ein Richtungswechsel in der Luft noch ein feuchter Vampirjäger-Traum war. Drei Schwierigkeitsstufen und bis zu sieben einstellbare Bildschirmleben lassen auch unerfahrenen Neueinsteigern eine Chance und runden die Zeitreise in die Frühphase der Castle­vania-Serie gelungen ab.

Old-School-”Castlevania” ohne Speicheroption und Rollenspiel-Aspekt – für Frustresistente.

Singleplayer70
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KrissX – im Klassik-Test (360)

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Erschienen in:

Das niedlich inszenierte KrissX entpuppt sich als kurzweilige Mischung aus Kreuzworträtsel und einer Prise Scrabble. Jeder Level besteht aus einem Gitter voller Worte, in denen Buchstaben vertauscht sind. Eure Aufgabe ist es, Felderpaare so zu tauschen, um den korrekten Begriff fertigzustellen. Anfangs geht das ganz gemütlich, später piesackt Euch ein Zeitlimit. Baut Ihr Worte schnell ab, tauchen Boni auf, die Euch mehr Punkte oder Sekunden bringen.

Dank guter Hilfefunktion und handlicher Steuerung geht die Knobelei locker von der Hand, wird aber erst in späteren Levels etwas knackiger. Verschiedene Spielmodi und nett gezeichnete Hintergründe motivieren und machen KrissX familientauglich, auch wenn der Preis zu hoch ausfällt.

Nette Mischung aus Kreuzworträtsel und Scrabble, ideal für kurze Runden.

Singleplayer60
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Dispatch – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Auch wenn Ihr wie ich an akuter Telltale-Übersättigung gelitten habt, lege ich Euch dringend ans Herz: Lasst Euch Dispatch nicht entgehen! Was AdHoc hier abliefert, würde ich sogar über den ruhmreichsten Werken von damals einstufen. Zwar gibt es noch Luft nach oben (die Dienstschichten des Z-Teams etwa nutzen sich auf Dauer doch etwas ab), aber das Gesamtwerk ist einfach klasse. Animation und Design haben TV-Serien-Niveau, die Charaktere sind allesamt glaubwürdig und ausgezeichnet (auf Englisch) vertont. Schade nur, dass viele zwangsläufig lediglich begrenzt zur Geltung kommen. Die Story wagt keine allzu großen Experimente, ist aber so souverän und unterhaltsam in Szene gesetzt, dass ich auf jede Episode gespannt war – und vor allem haben die Entwickler das Finale nicht verkorkst. Kurzum: Dispatch ist ein Hit und beschert uns hoffentlich möglichst bald eine zweite Staffel.

Starke Weiterentwicklung der Telltale-Formel, die eine stimmige Story voller interessanter Charaktere erzählt.

Singleplayer86
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Brigandine: Abyss – für PS5, XSX & Switch 2 vorgestellt

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Artwork und Logo zu Brigandine Abyss

Die Happinet Corporation stellt uns Brigandine: Abyss für PS5, Xbox Series X und Switch 2 vor. Einen Trailer zu dem Strategie-Rollenspiel wird ebenfalls gezeigt.

Brigandine: Abyss erscheint irgendwann in diesem Jahr.

Crimson Moon – für PS5 & XSX enthüllt

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ProbablyMonsters stellt uns Crimson Moon für PS5 und Xbox Series X vor. Einen Trailer zu dem Action-Rollenspiel im Gothic-Setting zeigt man auch.

Crimson Moon erscheint im Herbst.

Yakoh: Shinobi Ops – für PS5 angekündigt

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Während des gestrigen State of Play wurde auch Yakoh: Shinobi Ops für PS5 enthüllt. Der zugehörige Trailer lässt auf kooperative Stealth-Action im Stil von Ninja Gaiden hoffen.

Yakoh: Shinobi Ops erscheint im Laufe des nächsten Jahres.

Battlefield: Bad Company 2 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Wertung

  • 46 Waffen und 15 Zusatzgeräte
  • 15 Land-, Wasser-, und Luftfahrzeuge
  • vier (squadbasierte) Multiplayer-Modi

Unterhaltsames Solo-Geplänkel wärmt den Gewehrlauf, die Spielspaß-Kugeln sausen erst im taktisch tiefen Multiplayer-Modus.

Singleplayer85
Multiplayer
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