Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 10 – Ender Magnolia: Bloom in the Mist

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Thomas Nickel meint: Ender Lilies war bereits toll, der Nachfolger setzt aber noch mal einen drauf. Viel Metroidvania, etwas ”Souls” und das alles mit herrlich morbider Gothic-Atmosphäre. Die Levels sind durchdacht und beeindrucken mit vielen Details und ebenso intelligent wie stilvoll eingesetzter Farbe, die Musik sorgt für die richtige Atmosphäre. Vor allem aber die Performance überzeugt: Selbst auf Switch läuft das Ganze mit sauberen 60 Bildern pro Sekunde. So mögen wir unsere 2D-Abenteuer.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 03/25 und hier.

Assassin’s Creed: Bloodlines – im Klassik-Test (PSP)

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Wertung

  • spielt als Altaïr auf Zypern
  • schaltet Fähigkeiten-Upgrades mit Münzen frei
  • koppelt PSP und das PS3-”Assassin’s Creed II” für Waffen und Geld

Technisch gelungener Ableger der Assassinen­saga, der mangels spielerischer Tiefe und Vielfalt bald langweilt.

Singleplayer68
Multiplayer
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 11 – Turbo Overkill

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Steffen Heller meint: Ihr sucht flotte Retro-Ego-Shooter-Action, aber Doom ist Euch ­inzwischen zu modern geworden? Dann solltet Ihr Euch diese flotte Ballerei nicht entgehen lassen. Mit Kettensegenbein rutscht und springt Ihr in Windeseile durch die Levels und erlebt nebenbei eine cyberpunkige Story, die glatt aus einem 1980er-Film wie ”RoboCop” stammen könnte. Abwechslungsreiches Leveldesign und kompromisslose Action stehen hier auf der Tagesordnung. Klarer Geheimtipp!

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 04/25 und hier.

Muramasa: The Demon Blade – im Klassik-Test (Wii)

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Wertung

  • schön anzusehen & anzuhören
  • stammt von den ”Odin Sphere”-Entwicklern
  • gut 15 Stunden Spieldauer
  • liebevoll animierte Hintergründe

Poesie in Bildern: Spielerisch rasantes Metzelmärchen mit kurzen Durchhängern, aber reichlich Stoff für Sammler.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 12 – Pipistrello and the Cursed Yoyo

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Steffen Heller meint: Für mich die Überraschung des Jahres! Mit Game-Boy-Advance-Charme und wunderbar steigendem Schwierigkeitsgrad holt die Zwergfledermaus ­Pippit alles aus der Jo-Jo-Idee heraus. Spieler werden gelungen an die schwerer werdenden ­Geschicklichkeitseinlagen herangeführt und die Welt bietet viele Freiheiten und Geheimnisse. Fans von The Legend of Zelda und Metroidvanias erleben hier eines der besten 2D-Abenteuer von 2025, das sich bei der Story an aktuelle Themen wagt.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 07/25 und hier.

Biped 2 – im Test (PS5)

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Developer:
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Erschienen in:

Der launige Koop-Puzzler schickt Euch erneut als Miniroboter in ­mehrere Biome, um Eure Freundschaft diversen Prüfungen zu unterziehen. Alleine, als Duo oder diesmal auch im Quartett müsst Ihr sich drehende Walzen, bewegende Plattformen und Geschosse überwinden. Eure zwei Beinchen steuert Ihr separat über die zwei Analogsticks.

Die 17 Levels enthalten unterschiedliche Aufgaben, wenn Ihr diese alleine oder mit Freunden angeht. Manche Prüfungen werden gemeinsam leichter, andere hingegen schwerer, wenn Ihr Euch beispielsweise nur abwechselnd bewegen dürft oder Euer Gewicht ausgleicht.

Für Solisten ein passables Puzzle-Abenteuer, mit Koop-Freunden eine glänzende Geschicklichkeits-Gaudi.

Singleplayer75
Multiplayer
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 13 – Hollow Knight: Silksong

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Steffen Heller meint: Wie bei Grand Theft Auto VI warteten Indie-Fans jahrelang bei jeder Trailer-Show auf ein Zeichen, dass Silksong erscheint. Das fertige Spiel ist kein Feuerwerk der Überraschungen und baut konsequent auf den Erfahrungen aus dem Vorgänger auf. Soulsvania-Liebhaber werden erneut mit einem knallharten, aber sehr fairen Spielerlebnis belohnt, das Euch nur wenig an die Hand nimmt und Euch die faszinierende Käferwelt auf eigene Faust erkunden lässt. Werft also nicht zu schnell die Flinte ins Korn!

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 10/25 und hier.

Alien Breed: Evolution – im Klassik-Test (360)

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Publisher:
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Getestet für:
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Das erste Alien Breed kreuzte 1991 gelungen das Spielprinzip von Gaunt­let mit dem SciFi-Look von Alien und war der Startschuss zur bis heute anhaltenden Existenz des unabhängigen britischen Entwicklers Team17. Die sind seit Langem vor allem für ihre zahlreichen Worms-Episoden bekannt, wollen das aber wieder ändern – deshalb erscheint nun die erste Episode der Evolution-Trilogie, die ihr Frühwerk für die Gegenwart fit machen soll.

Offenbar hat das zuständige Team zur Inspiration fleißig Dead Space gespielt, denn das technisch sehenswert umgesetzte Charakter- und Umgebungsdesign erinnert teils frappierend an den EA-Schocker. Gespielt wird nicht wie damals aus der Vogelperspektive, stattdessen kommt eine quasi-isometrische Kamera zum Einsatz, die sich in 45°-Schritten drehen lässt. Dieser Blickwinkel sorgt für Atmosphäre, immer wieder wird Euer Held aber von Wänden verdeckt – umso ärgerlicher, wenn gerade eine Schar kleiner Aliens auftaucht und Euch Energie kostet. Eine weitere Schwachstelle ist das einfallslose Missionsdesign des etwa vier Stunden langen Einsatzes: Meist macht Ihr einfach nur Fußmärsche, um bestimmte Schalter umzulegen oder Objekte zu suchen. Auf dem Weg dahin überraschen Euch gelegentlich größere Gegnerhorden aus dem Nichts, was gerne mal das unerwartete Ableben zur Folge hat und angesichts seltener manueller Speicherpunkte nervt.

Nichts auszusetzen gibt es an der Doppelstick-Steuerung sowie dem Einfall, durchsuchbare Objekte per Labels zu markieren und dem Spieler etwas Zeit abzuverlangen, bevor sie ihre Inhalte preisgeben. Das Fundament von Alien Breed: Evolution ist vielversprechend, die erste Episode macht aber letztlich zu wenig daraus – bleibt zu wünschen, dass die Fortsetzungen dies ändern.

Ansprechender Mix aus SciFi-”Gauntlet” und ”Dead Space”, allerdings etwas monoton.

Singleplayer60
Multiplayer
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 14 – Monster Train 2

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Steffen Heller meint: Das Sequel zum Roguelite-Deckbuilder, der strategische Rundenkämpfe mit einer himmlischen Zugfahrt kombiniert, überzeugt erneut, lässt aber den Überraschungseffekt des Erstlings vermissen. Abgesehen von frischen Kartentypen wie Raumkarten und Ausrüstungsgegenständen halten sich die Neuerungen in Grenzen. Dank stetigen, kostenlosen Updates mit neuen Inhalten werden jedoch reichlich Modifizierungen und Events nachgereicht, sodass Fans auf ihre Kosten kommen.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 07/25 und hier.

Winter Sports 2010: The Great Tournament – im Klassik-Test (Wii)

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Wertung

  • 8 Disziplinen, darunter viele neue
  • erstmals mit Online-Modus
  • Steuerung deutlich vereinfacht
  • lange Karriere und Herausforderungen
  • stilvolle Präsentation

Die neue Ausrichtung hat ihre Tücken: Das Sportfest ist jetzt schicker, aber weniger umfangreich und simpel zu steuern.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
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