Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 20 – Against the Storm

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Sönke Siemens meint: Wer die Frostpunk-Spiele wie seine Westentasche kennt und ­etwas Ähnliches mit Dark-Fantasy-Setting erleben möchte, sollte Against the Storm eine Chance geben. Nicht zuletzt, weil sich die kompakten Runs prima für zwischendurch eignen, man dank klarem Interface und gutem Tutorial schnell reinkommt und die prozedural generierten Karten immer wieder für Überraschungen sorgen. Das seither veröffentlichte Brineworks-Update macht das Gesamtpaket noch attraktiver.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 08/25 und hier.

Der magische Stift – im Klassik-Test (Wii)

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Wertung

  • tauscht Kunstwerke miteinander
  • vielfältige Malwerkzeuge für Euren Helden und zum Lösen von Rätseln
  • Zeichnen per Stylus bzw. Fernbedienung
  • 4 Minispiele in der Wii-Version

Allerliebste Knuddelhüpferei mit motivierendem Malwerkzeug zur Heldenerstellung, das mittels Remote zu sehr anstrengt.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 21 – Silent Hill f

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Kevin Pinhao meint: Spätestens seit dem Volltreffer-Remake von Teil 2 scheint die langjährige Talfahrt der Silent Hill-Reihe beendet. Dass die ikonische Marke gerade ihren zweiten Frühling genießt, beweist auch Silent Hill f. Hochgradig atmosphärischer Horror vor erfrischender 1960er-Japan-Kulisse versüßte mir den Herbst so sehr, dass ich mich gleich dreimal durch Hinakos wunderschönen Albtraum kämpfte. Nicht ohne Grund: Die komplexe und denkwürdige Geschichte entfaltet sich im Verlauf mehrerer Durchgänge.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 11/25.

Virtua Fighter 5 R.E.V.O. World Stage – im Test (PS5)

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Virtua Fighter 5 R.E.V.O. World Stage_20251031094512
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Wertung

+ hervorragendes Balancing
+ jede Figur spielt sich komplett anders
+ Rollback-Netcode und Cross-Play
+ viele Kostüm-Varianten…

– …von denen einige aber hinter der DLC-Bezahlschranke verschlossen sind
– für reine Solo-Spieler etwas dünn

Blitzschnell, komplex, makellos spielbar – großartige 3D-Prügelei, die vor allem Profis über Monate beschäftigt.

Singleplayer91
Multiplayer
Grafik
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 22 – Sorry We’re Closed

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Steffen Heller meint: Das Horror-Abenteuer richtet sich an alle Fans der klassischen ­Silent Hill– und Resident Evil-Episoden. Statt die Formel wie viele andere Indie-Titel nur müde zu kopieren und Euch erneut mit Zombiegestalten zu konfrontieren, habt Ihr es hier mit ­einer persönlichen Geschichte zu tun. Zudem sorgen die Story um den Kampf zwischen himmlischen und dämonischen Figuren und das eigenwillige Kampfsystem mit Ego-­Perspektive für frischen Wind im etwas muffigen Genre.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 05/25 und hier.

Daze Before Christmas – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Festlich mutet nicht nur die Musik an. Auch die bonbonfarbenen Grafiken sind einen schöne Bescherung. Schade, daß beim Leveldesign unverschämt geschlampt wurde: Zu oft stapft Ihr durch eine gradlinige Weihnachtslandschaft und erreicht den Ausgang erlebnislos. Bietet ein Level ausnahmsweise ”Finessen”, wie Plattformen oder Fließbänder, ist ihre Anordnung von einschläfernder Durchschaubarkeit. Auch das Verhalten der Gegner ist berechenbar: Permanent latschen sie die selben Bahnen ab und warten geduldig auf ihr Ende. So genügt dem Schneemann-Obermotz als Strategie ein schüchterner Schneeballwurf. Um es Euch noch einfacher zu machen, werden unendlich Continues geboten. Bei der Herstellung von Videospielzeug zog die technische Revolution wohl an Santa vorbei.

Santa Claus auf Rettungsaktion: Wegen penetranter Einfallslosigkeit als Geschenk ungeeignet – trotz weihnachtlicher Grafik.

Singleplayer37
Multiplayer
Grafik
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 23 – Mullet MadJack

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Steffen Heller meint: Tötet jeden so schnell Ihr könnt – oder sterbt selbst! Der blitzschnelle Roguelite-Anime-Ego-Shooter lässt Euch keine Zeit zum Atmen. Ihr kämpft Euch innerhalb von Sekunden ganze Stockwerke nach oben und lasst auf dem Weg zahlreiche Köpfe und elektrifizierte Widersacher zurück. Nach jeder Etage warten Upgrades für bessere Waffen und nützliche Perks. Zudem findet Ihr viel detailverliebten Unsinn wie ein Oneliner-Upgrade für markige Sprüche oder ein Menü mit einer charmanten Ingame-Anleitung.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 05/25 und hier.

Santa Claus Junior – im Klassik-Test (GBA)

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Spiel:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Hübsches Jump’n’Run aus deutschen Landen: Als junges Helferlein des Nikolaus wandert Ihr durch winterliche Landschaften und unterirdische Höhlen, springt üblen Kreaturen auf den Kopf, sammelt Zuckerstangen und verteilt an im Level versteckte Kinder Geschenke.

Abgesehen von der kindgerechten Weihnachtsthematik spricht der schmucke Hüpfer dank stetig steigendem Anspruch an die Geschicklichkeit und gelungener Optik auch älteres Publikum an. Für Eltern wie Kinder.

Niedlich aussehendes und prächtig spielbares Jump’n’Run.

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Multiplayer
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 24 – Trails in the Sky 1st Chapter

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Thomas Nickel meint: Falcom ist wohl der verlässlichste Rollenspiel-Lieferant der Gegenwart – jeder Trails-Teil zeugt von der Kompetenz und Erfahrung des Entwicklers. Gleichzeitig nimmt man all das mit der Zeit fast schon als gegeben wahr. Da kommt das liebevolle Remake der ersten Episode gerade recht: Das bietet nicht nur den perfekten Einstiegspunkt für Trails-Neulinge, es kombiniert auch vertraute narrative Qualitäten mit sauberer Technik und einem ebenso dynamischen wie taktischen Kampfsystem.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 11/25 und hier.

Final Fantasy Tactics – The Ivalice Chronicles – im Test (PS5)

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Wertung

  • 20 reguläre und 10 spezielle Jobs
  • viele neue Komfortfunktionen
  • 3 Schwierigkeitsgrade

Fast makelloses Remake eines zeitlosen Klassikers: Komplexe Systeme, mehr Komfort und Sprachausgabe ­begeistern Neulinge und Veteranen.

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Multiplayer
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