Steffen Heller meint: Das Horror-Abenteuer richtet sich an alle Fans der klassischen Silent Hill– und Resident Evil-Episoden. Statt die Formel wie viele andere Indie-Titel nur müde zu kopieren und Euch erneut mit Zombiegestalten zu konfrontieren, habt Ihr es hier mit einer persönlichen Geschichte zu tun. Zudem sorgen die Story um den Kampf zwischen himmlischen und dämonischen Figuren und das eigenwillige Kampfsystem mit Ego-Perspektive für frischen Wind im etwas muffigen Genre.
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 05/25 und hier.





















Wäre ideal für den nächsten Helloween Abend.
Übrigens finde ich toll, auch verschmähte Kostbarkeiten in den Top Listen schaffen.
Neugier ist doch der beste Treibstoff, um ein Spiel auszuprobieren. 😀
Ist ein Spiel voller Liebe, Herz und Originialität. Ist ganz erfrischend sowas zu spielen in einem Meer voller Resi-/Hill-Nachahmer.
Freu mich auch, dass der Titel bei den Indie-Awards, den Preis für das beste Debut Game des Jahres erhalten hat (auch wenn Clair Obscur den Preis ebenso verdient gehabt hätte).
Ich sehe den Screenshot und frage mich, trotz gelesenem Test, was hat solch ein Spiel in den Jahrescharts verloren?!