Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 17 – Metroid Prime 4: Beyond
Kevin Pinhao meint: Nach acht Jahren stellt sich vor allem die Frage: Hat sich das Warten gelohnt? Natürlich! Finde jedenfalls ich als großer Fan der Reihe. Samus’ neues Abenteuer ist nicht perfekt – um größere spielerische Überraschungen abseits der ”Vi-O-La”-Komponente macht es einen Bogen und die ist nur halb gar umgesetzt. Aber im besten Sinne ”aus der Zeit gefallen”, ließ mich Beyond regelmäßig an wohlige GameCube-Zeiten zurückdenken – und mit seiner beeindruckenden Technik genauso regelmäßig staunen.
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 01/26.
Lips: Deutsche Partyknaller – im Klassik-Test (360)
Wertung
- 40 komplett deutsche Songs
- spielerisch identisch mit Original-”Lips”
- Zusatzpunkte durch Gesten mit dem Mikro
- erspielt exklusive Avatar-Klamotten
- Online-Bestenlisten
Gelungenes Karaokespiel mit dem frischesten Interface unter den Bewerbern, im Grunde aber nur ein lahmes Song-Update.
| Singleplayer | ![]() | 74 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 18 – Split Fiction
Steffen Heller meint: Nach It Takes Two liefert Studio Hazelight ein weiteres Koop-Fest ab, das voller kreativer Ideen und Abwechslung steckt. Die Leidtragenden sind wieder Solo-Spieler, die erneut vom Erlebnis ausgeschlossen werden. Die Story mit den beiden Autorinnen Mio und Zoe ist zwar nicht mehr so herzlich wie die Puppen-Romanze im indirekten Vorgänger, jedoch steckt das Spiel voller einprägsamer Momente, die Ihr nur schwer vergessen könnt. Und in welchem anderen Game könnt Ihr schon als Wurst herumrollen?
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 04/25 und hier.
Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 19 – Blue Prince
Ulrich Steppberger meint: ”Keine Frage, Blue Prince ist ein Meisterwerk” – so beginnt mein Meinungskasten im Test und daran hat sich nichts geändert. Und so faszinierend die Mischung aus stilsicherer Präsentation, diabolisch cleveren Rätseln und vielschichtiger Hintergrundstory ist, werde ich sie doch niemals ganz vollenden und mich damit zufriedengeben, Raum 46 erreicht zu haben. Für mehr ist mir der eingestreute Zufallsfaktor zu stark und der Aufwand bei den hochkomplexen späteren Aufgaben zu happig.
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 06/25 und hier.
Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 20 – Against the Storm
Sönke Siemens meint: Wer die Frostpunk-Spiele wie seine Westentasche kennt und etwas Ähnliches mit Dark-Fantasy-Setting erleben möchte, sollte Against the Storm eine Chance geben. Nicht zuletzt, weil sich die kompakten Runs prima für zwischendurch eignen, man dank klarem Interface und gutem Tutorial schnell reinkommt und die prozedural generierten Karten immer wieder für Überraschungen sorgen. Das seither veröffentlichte Brineworks-Update macht das Gesamtpaket noch attraktiver.
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 08/25 und hier.
Der magische Stift – im Klassik-Test (Wii)
Wertung
- tauscht Kunstwerke miteinander
- vielfältige Malwerkzeuge für Euren Helden und zum Lösen von Rätseln
- Zeichnen per Stylus bzw. Fernbedienung
- 4 Minispiele in der Wii-Version
Allerliebste Knuddelhüpferei mit motivierendem Malwerkzeug zur Heldenerstellung, das mittels Remote zu sehr anstrengt.
| Singleplayer | ![]() | 63 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 21 – Silent Hill f
Kevin Pinhao meint: Spätestens seit dem Volltreffer-Remake von Teil 2 scheint die langjährige Talfahrt der Silent Hill-Reihe beendet. Dass die ikonische Marke gerade ihren zweiten Frühling genießt, beweist auch Silent Hill f. Hochgradig atmosphärischer Horror vor erfrischender 1960er-Japan-Kulisse versüßte mir den Herbst so sehr, dass ich mich gleich dreimal durch Hinakos wunderschönen Albtraum kämpfte. Nicht ohne Grund: Die komplexe und denkwürdige Geschichte entfaltet sich im Verlauf mehrerer Durchgänge.
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 11/25.
























