Farpoint – Termin für VR-Shooter steht fest

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Kurz und knapp informiert uns der amerikanische PlayStation-Account auf Twitter:

Just confirmed: @ImpulseGear’s sci-fi #PSVR FPS Farpoint launches May 16 alongside the PlayStation VR Aim Controller. pic.twitter.com/OQDSZcXs4A

— PlayStation (@PlayStation) 26. Februar 2017

Die ambitionierte VR-Ballerei und das dazugehörige Zubehör erschienen als am 16. Mai in den USA (und damit voraussichtlich auch in der gleichen Woche bei uns) – dann sind wir mal gespannt, generell wird der Titel ja oft als einer der interessantesten for das Brillenzubehör angesehen.

Nintendo Switch – Batterietest mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild

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Oben wird die Batterie der Nintendo Switch einem ausführlichen Test unterzogen. Die Sitzung mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild war nach drei Stunden, zwei Minuten und 52 Sekunden beendet.

Middle-earth: Shadow of War – Mordor-Nachfolger vorzeitig enthüllt

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Eine inzwischen wieder entfernte Listung bei dem Onlinehändler Target hat enthüllt, dass Middle-earth: Shadow of War am 22. August für PS4 und Xbox One erscheinen wird. Im Angebot ist außerdem eine Gold Edition mit vier Erweiterungen.

Wie der Name bereits nahelegt, handelt es sich hierbei um den Nachfolger von Mittelerde: Mordors Schatten. Das Action-Adventure erschien bei uns am 3. Oktober 2014 für PS4 und Xbox One und am 21. November 2014 für PS3 und Xbox 360.

Momentan ist Middle-earth: Shadow of War noch nicht offiziell angekündigt, aber wir haben schon von deutlich vageren Leaks gelesen, die sich dann als wahr entpuppten. Zudem plant Warner dem Vernehmen nach für kommende Woche eine Ankündigung – welche das sein dürfte, kann man sich nun wohl fast denken…

Shenmue – HD-Remaster der ersten beiden Teile enthüllt?

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Rice Digital hat gute und schlechte Nachrichten für Shenmue-Fans: So berichtet man mit Berufung auf eine vertrauenswürdige Quelle aus dem Umfeld von Atlus USA, dass die HD-Remaster der ersten beiden Teile in diesem Jahr erscheinen werden. Gemunkelt wird hier über ein Bundle und keine separate Veröffentlichung (was beim abrupten und offenen Ende des Erstlings auch Sinn machen würde).

Außerdem könnte es sein, dass sich die Veröffentlichung von Shenmue III auf das kommende Jahr verschiebt. Für Kickstarter-Projekte wäre das ja durchaus nicht ungewöhnlich, aber auch hier heißt es erst mal abwarten.

PlayStation VR – verkauft sich besser als von Sony erwartet

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Auch wenn es jenseits von Resident Evil 7 biohazard in der letzten Zeit eher mau aussieht mit großen Spielen für Playstation VR, verkauft sich Sonys Brille doch besser als vom Herteller selbst erhofft. In einem Gespräch mit der New York Times hat PlayStation-Boss Andrew House nun verraten, dass bis zum 19. Februar rund 915.000 Exemplare des VR-Zubehörs über die Ladentische gingen und PlayStation VR damit auf dem dem besten Weg dazu ist, die vom Hersteller gesteckten Ziele zu erfüllen: Firmeninterne Vorgabe war nämlich eine Million in den ersten sechs Monaten (also bis Mitte April).

Damit liegt PlayStation VR im Dreikampf der VR-Systeme vorne: Von den beiden PC-Systemen gibt es zwar keine offiziellen Zahlen, die Analyststen der Marktforschungsfirma SuperData Research schätzen aber Oculus auf bisher etwa 243.000 und Vive auf etwa 420.000 verkaufte Exemplare ein – also kombiniert weniger als PlayStation VR.

Neue Spiele der Woche: 27. Februar bis 5. März 2017

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • (nix)

…für PlayStation 4:

  • Bridge Constructor (Headup Games)
  • Horizon: Zero Dawn (Sony)
  • The Walking Dead: Neuland (Warner)
  • Torment: Tides of Numeria (Techland)

…für Xbox 360:

  • (nix)

…für Xbox One:

  • Dead Rising 4 (Microsoft)
  • The Walking Dead: Neuland (Warner)
  • Torment: Tides of Numeria (Techland)

…für Wii U:

  • The Legend of Zelda: Breat of the Wild (Nintendo)

…für Nintendo Switch:

  • 1-2-Switch! (Nintendo)
  • Just Dance 2017 (Ubisoft)
  • Skylanders Imaginators (Activision)
  • Super Bomberman R (Konami)
  • The Legend of Zelda: Breat of the Wild (Nintendo)

…für PlayStation Vita:

  • (nix)

…für Nintendo 3DS:

  • (nix)

Akte BPjM – Rogue Warrior

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Trotz Entwicklerwechsel, Buchvorlage und prominentem Synchronsprecher ging Rogue Warrior für PlayStation 3 und Xbox 360 als eines der schlechtesten Spiele des Jahres 2009 in die Videospielgeschichte ein. Die BPjM sah sich genötigt, deutsche Spieler vor Rebellions Soldaten-Action zu schützen. Wir sagen Euch, warum.

Rogue Warrior

Entwickler: Rebellion, England
Hersteller: Bethesda
System: PS3 / 360 / PC
Veröffentlichung: 27. November 2009
Indizierungstermin: 14. Dezember 2010
Indizierte Versionen: PS3
Index-Liste: A

Der Action-Titel wurde 2006 von den Zombie Studios unter dem Namen ­Rogue Warrior: Black Razor angekündigt. Nach drei Jahren Entwicklungszeit zeigte sich ­Bethesda aber mit der Produktqualität unzufrieden und gab das Spiel in die Hände der Shooter-Profis Rebellion. Die machten aus dem Taktik-Shooter ein Ein-Mann-Gemetzel mit 08/15-Story: Navy-SEAL Richard ­Marcinko (gesprochen von Mickey ­Rourke) sucht in Nordkorea und der Sowjetunion nach Raketen und ballert dabei allerhand Feindvolk über den Haufen. Bei Nahkampfkills wechselt das Spiel von der Ego- in eine Außenansicht und zeigt, wie Marcinko Hälse bricht und sein Messer in gegnerische Nieren und Köpfe rammt.

»Mit Schreiben vom 1.9.2010 regte das (…) die Indizierung des Spiels an, da sein Inhalt geeignet erscheine, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu gefährden.«        

Auszüge aus der Indizierungs­entscheidung Nr. 9609 (V) vom 14.12.2010

”Das vorliegende Spiel weist keine Altersfreigabe der Obersten Landesjugendbehörden (OLjB) auf. Eine in den Gewaltdarstellungen reduzierte Fassung, die ein Alterskenn­zeichen erhalten hat, gibt es nicht.
(…)
Die Person Richard ’Dick’ Marcinko existiert wirklich. […] Seine Erfahrungen schrieb er in der Bestseller-Autobiografie ’Rogue Warrior’ und in mehreren Romanen der Serie ’Rogue Warrior’ nieder. Die Inhalte des Spiels stehen jedoch in keinem Zusammenhang zu realen Ereignissen und sind auch nicht als ein ’Spiel zum Buch’ zu verstehen.
(…)
Verletzungen stellen sich waffenunabhängig dar. Bei einem Treffer treten kleinere Blutwolken hervor und es bleiben Blutflecken auf Boden und Wänden zurück. In Feuer­gefechten wird die Szenerie mit Kommentaren wie ’Besser tot als rot’ oder ’Ihr verdammten dreckigen Kommunistenschweine’ von Marcinko unterlegt. In vielen Szenen ist es von Vorteil, den Gegner schleichend anzugreifen. Hierzu geht der Spieler in die Hocke, nähert sich einem Opponenten von hinten und kann ihn auf Knopfdruck töten. Es erscheint dann eine kurze Videosequenz, in welcher Marcinko dem Opfer zum Beispiel die Kehle durchschneidet, das Genick bricht, das Messer frontal in den Hals rammt oder ihn mit mehreren Stichen in die Seite tötet.
(…)
Die Zahl der eliminierten Gegner kann dabei variieren, liegt jedoch in aller Regel bei ca. 30 Opponenten pro Level. Insbesondere den ’verdeckten Tötungen’, in welchen Marcinko seine Gegner in kurzen Videosequenzen regelrecht abschlachtet, kommt in besonderem Maße eine jugendgefährdende Wirkung zu. Das Spiel bietet keinerlei alternative Spiel­elemente. Dass dies von vornherein nicht beabsichtigt ist, zeigt u.a. der Umstand, dass es nicht, wie in anderen Spielen, einen Knopf gibt, der Marcinko einen Sprung ausführen lässt. Der einzige Inhalt des Spiels scheint es nach alledem zu sein, die schlauchförmigen Levels zu passieren und alles zu töten, was dem Spieler begegnet. Die visuelle Gewalt wird darüber hinaus untermalt von höhnischen, fast sadistischen Kommentaren…“

Rogue Warrior ist ein kleines Kuriosum. Zuerst nimmt Bethesda den Zombie Studios das Projekt nach drei Jahren Entwicklungszeit aus der Hand, weil man mit der Qualität nicht zufrieden ist. Und dann veröffentlicht man das nun von Rebellion verantwortete Spiel Ende 2009 dann doch mit kurzer Spieldauer, schlechter Technik und fragwürdigem Inhalt. Dazu kommt die Posse rund um Protagonist und Titel: Den Spielhelden gibt es wirklich und es existiert eine gleichnamige Autobiografie – ein Zusammenhang zwischen Spiel und Quelle besteht aber ausdrücklich nicht. Kurios eben. Die eigentliche Indizierung überrascht da am wenigsten. Wer sich ­Rogue Warrior zu Gemüte führt, bemerkt sofort die mangelhafte KI, die Stealth-Kills sehr leicht macht: Die Wachen stehen häufig alleine herum und drehen Marcinko den Rücken zu, während sie an einer Brüstung lehnen. Kein Problem, sie mal eben über Bord gehen zu lassen. Dass Marcinko dabei aus irren ­Glubschaugen in die grau-braune Polygongrafik starrt und Mickey Rourke das höchste Maß an Verachtung und Aggressivität in seine Sprüche legt, half bei der Prüfung durch die BPjM sicher nicht. Bezöge sich das Spiel stärker auf die Buchvorlage, hätte Bethesda vielleicht auf die Kunstfreiheit pochen können. So spricht sich die BPjM in ihrem Protokoll aber ganz klar dagegen aus, Rogue Warrior als Kunstwerk von nennenswertem Rang zu bezeichnen, da es außer drastischen Fließband-Tötungen nichts beinhaltet. 

Du fragst Dich schon ewig, warum ein bestimmtes Spiel indiziert wurde? Dann schreib uns Deine Anregung an leserpost@maniac.de und wir gehen der Sache nach!

Wer hat’s erfunden? – Beute

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M! macht sich auf die Suche nach den Wurzeln bedeutender Innovationen in Sachen Spielspaß – heute: Beute.

Egal, ob Ihr zum neuen Assassin’s Creed, zu SkyrimZelda oder Der Herr der Ringe greift: Längst gehört Beute als Belohnungselement zum guten Ton, um Spieler dafür zu entschädigen, dass sie im Kampf wertvolle (Phönix-)Federn und andere kostspielige Items verbraucht haben. Auch in Action-Titeln wie Resident Evil 4 lassen besiegte Feinde mehr oder minder zufallsbestimmte Objekte fallen, die den Munitionsvorrat auffüllen oder beim Händler gegen Bares eingetauscht werden können.

Ähnliche Belohnungen sind in den Spielhallen zu finden, wo hauptsächlich Punkte erfolgreiches Spielen markieren. In ­Konamis Gradius-Shoot’em-Ups hinterlassen Feind­formationen schon ab 1985 statt Gold und Bronzerüstung ­abstrakte Symbole, mit denen sich durch geschicktes Wirtschaften Power-Ups wie schießende Beiboote oder temporäre Schutzschilde kaufen lassen. In manchen seiner Hüpfabenteuer entlockt selbst Mario Koopas mittels Feuerblume Münzen, die automatisch in ein Extraleben eingetauscht werden, sobald 100 auf dem Konto liegen.

Doch die richtig fette Beute samt vielseitiger Einsatzmöglichkeiten findet sich mehr als in jedem anderen Genre im Rollenspiel. Hier wird damit Handel getrieben, das Inventar aufgestockt und die Kampfkraft des eigenen Charakters nachhaltig verbessert – Extraleben und Superschuss sind schließlich oft schneller wieder weg, als man ’Loot’ sagen kann.

Beute als spieldesignerisches Belohnungselement ist so alt wie das Genre selbst und sie lässt sich zurückführen auf Kriegsbeute und weiter noch: auf gemeinen Raubmord. ”Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Hab und Gut!” postuliert das zehnte Gebot im Alten Testament und darum geht es letztendlich auch. Der wackere Abenteurer macht sich auf, friedlich in Höhlen schlummernden Feuerdrachen sein Schwert mit Eis-Schaden über die Schuppenrübe zu ziehen, um in Besitz des magischen Lindwurmsäbels mit Heilwirkung sowie der Goldtruhe zu gelangen. Dass dabei schnell absurde Situationen entstehen, wenn etwa baumhohe Trolle ein dem Helden auf den Leib geschneidertes Kettenhemd mit sich führen, sei hier nur eine amüsante Randnotiz. Tatsächlich findet sich schon im Pen&Paper-Klassiker ”Dungeons & Dragons” von 1974 zufallsbasierte Beute, folgerichtig ist sie auch in der ersten digitalen Version dnd (Bild) für das in den 1960ern entwickelte PLATO-Computer­system enthalten, die 1975 erschienen ist.

Gravity Rush 2 – neuer DLC kommt im März

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Sony teilte nun mit, dass der neue DLC für Gravity Rush 2 am 21. März 2017 für die PS4 an den Start gehen wird.

Der neue, kostenlose Zusatzinhalt befasst sich mit Kats Partner Raven und erzählt, wie diese die zurückgelassenen Kinder vom Ende des Grundspieles rettet. Darüberhinaus wird man mit dem DLC außerdem Mines Maximallevel von 30 auf 50 erhöhen und den Seltenheitsgrad von Talismanen hochstufen.

DICE Awards 2017 – das sind die Gewinner

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Vor kurzem wurden im Rahmen des DICE Summit erneut die DICE Awards für 2017 verteilt – dieses Mal gingen dabei der Shooter Overwatch sowie das Serienfinal Uncharted 4: A Thief’s End als klare Gewinner hervor. Alle Preisträger lest Ihr hier:

  • Games of the Year: Overwatch
  • Outstanding Achievement in Game Direction: Inside
  • Outstanding Achievement in Game Design: Overwatch
  • Immersive Reality Technical Achievement: Eagle Flight
  • Immersive Reality Game of the Year: Superhot VR
  • Mobile Game of the Year: Pokémon GO
  • Handheld Game of the Year: Pokémon Sonne / Mond
  • DICE Sprite Award: Inside
  • Outstanding Achievement in Online Gameplay: Overwatch
  • Strategy/Simulation Game of the Year: Sid Meier’s Civilization VI
  • Sports Game of the Year: Steep
  • Role-Playing/Massively Multiplayer Game of the Year: Dark Souls III
  • Racing Game of the Year: Forza Horizon 3
  • Fighting Game of the Year: Street Fighter V
  • Family Game of the Year: Ratchet & Clank
  • Adventure Game of the Year: Uncharted 4: A Thief’s End
  • Action Game of the Year: Overwatch
  • Outstanding Technical Achievement: Uncharted 4: A Thief’s End
  • Outstanding Achievement in Story: Uncharted 4: A Thief’s End Outstanding
  • Achievement in Sound Design: Battlefield 1
  • Outstanding Achievement in Original Music Composition: DOOM
  • Outstanding Achievement in Character: The Last Guardian – Trico
  • Outstanding Achievement in Art Direction: Inside
  • Outstanding Achievement in Animation: Uncharted 4: A Thief’s End

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