M! kommentiert – PlayStation VR pro und contra

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Die Brille ist da! Wir haben uns natürlich auch intensiv mit dem fertigen Modell beschäftigt und werden Euch in der nächsten Ausgabe ab kommenden Freitag und in Kürze mit Online-Tests genauer informieren – hier geben Euch heute die zwei Redakteure, die sich bisher am meisten in den virtuellen Welten herumgetrieben haben, ihre ersten Eindrücke über Vorzüge und Nachteile wieder.

Eine Sache ist klar: Wer ­PlayStation VR schlecht finden will, muss sich nicht anstrengen: In Sachen Handhabung etwa ist die Brille schon durch den Kabelsalat nicht ideal – aber wer sich nicht völlig hilflos anstellt, kommt auch ohne fremde Unterstützung damit klar. Für die Größe und das Gewicht trägt sie das Gerät überraschend komfortabel – zumindest eine Weile, denn für stundenlange Zockersessions ohne Pause ist mir die Brille und die Technik generell noch zu anstrengend. Grundsätzlich sehe ich VR auf der PS4 positiv, was aber auch daran liegen mag, dass meine Erwartungen nicht allzu hoch waren: Eine völlig neue Spielspaßdimension hat sich mir bislang nicht erschlossen, aber das Mittendrin-Gefühl bei einigen Spielen funktioniert erstaunlich gut und macht so manches Erlebnis interessanter. Dass preis- und technikbedingt die Auflösung so niedrig ausfällt, ist natürlich schade, aber ein Kompromiss, um den man wohl nicht herumkommt.

Ich bin hin- und hergerissen: Beim Aufbauen und Einrichten der neuen Hardware ärgerte ich mich über den Kabelwust und das Einrichten – z.B. ist die Einstellung der im VR-Display sichtbaren Bildgröße in den Systemeinstellungen verborgen. Zudem wirkt die Auflösung und Bildqualität im Vergleich zu einer guten Full-HD-Glotze indiskutabel. Positiv überrascht hat mich wie Ulrich der Tragekomfort – ich weiß zwar, dass ich damit dämlich aussehe und fühle mich unangenehm isoliert von der Außenwelt, aber Druckstellen oder Kopfschmerzen bekam ich nicht. Auch das Thema Übelkeit war fast keines: Nur beim Robo-Sport RIGS wurde mir schwummrig – Until Dawn: Rush of BloodVR WorldsJob Simulator oder Driveclub VR vertrage ich gut. Auch im Vergleich mit HTC Vive oder Oculus ist der Ich-bin-im-Spiel-Effekt tadellos und bietet tatsächlich ein ganz neues Gaming-Gefühl!

Dark Souls III – Video zum “Ashes of Ariandel”-DLC

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Bandai Namco Entertainment hat jetzt ein neues Video zum “Ashes of Ariandel”-DLC für Dark Souls III veröffentlicht.

Dieser wird ab 25. Oktober zum Preis von 15 Dollar erhältlich sein bzw. ist für Season-Pass-Besitzer gratis. Die zweite Erweiterung ist dann für Anfang 2017 vorgesehen.

Greatest Heavyweights – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: So vollmundig, wie sich manche Boxer außerhalb des Rings geben, so großkotzig präsentiert sich Greatest Heavyweights. Man möchte der Anleitung gerne glauben, daß die einzelnen Boxer “wie einst im echten Ring” kämpfen, doch der Spielverlauf spiegelt diesen individuellen Touch nicht wieder. Die Simulation eines Boxkampfes ist zufriedenstellend, nicht immer dominieren taktische Schlagkombinationen gegenüber dumpfem Gekloppe. Lobenswert dagegen die Ausstattung: 16 MBit ließen Platz für grafische Mätzchen und ein paar Brocken Sprachausgabe. Motivierend schlägt auch die Option “Wir basteln unseren eigenen Boxer!” zu Buche. Darüberhinaus unterstützt Greatest Heavyweights den neuen “Activator” von Sega. Spielt Ihr damit, zählen Fun und Action – kleine und mittlere Mängel im Spieldesign sind bei dieser physischen Tortur schnell vergessen.

Bum-Bum mit acht Box-Legenden: Stinknormale Faustkämpfe mit üppigen Features lassen keine Euphorie zu.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound
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Surreal real: PlayStation VR & ich

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3D, VR… ist das nun was? 3D im Kino ist nervig, bei meinem TV hab ich die Brillen nichtmal ausgepackt… auch ansonsten waren meine Erlebnisse eher ernüchternd. Virtual Boy, gut… lassen wir den. Einen frühen Ocolus Rift-Prototypen hatte ich mir mal umgeschnallt, aber die banalen Demos damals (ich erinnere mich an ein Tier in der Steppe) und das berüchtigte “Fliegengitter” liessen mich eher skeptisch und unbeeindruckt zurück.

Und nun PlayStation VR. Am 15. Mai bei Amazon vorbestellt, kann ja nicht schaden – ausprobieren, mit 67,3% Wahrscheinlichkeit zurücksenden. Vorfreude hatte ich nicht. Bis einige Tage vor Release. Da war ich auf einmal heiss – und enttäuscht dass Amazon mir kein Lieferdatum nennen konnte. Gestern hab ich’s nicht mehr ausgehalten und bin in der Mittagspause zum Hamburger Saturn marschiert, damit rechnend dass die mich auslachen “Haha, ohne Vorbestellung?” — aber da standen geschätzt 100 Stück. Und Kamaras gab’s auch. Also Kreditkarte gezückt (die Saturn erfreulicherweise inzwischen akzeptiert) und bei Amazon storniert. Und auf den Feierabend gefreut.

Unboxing

Hui, Sony hat sich Mühe gegeben. Schöner Karton im Karton, den man auch gut als Aufbewahrung nutzen kann. Grosse, deutliche Ersteinrichtungs-Anleitung. Und insgesamt macht alles einen hochwertigen Eindruck – bis auf die Kopfhörerkabel, die haben einen Hang zur Vertüddelung.

Anprobe

Gewöhnungsbedürftig, und ich hab erstmal die Scheuklappen aus der Verankerung gerissen habe. Aber geht. Selbst mit Brille. Nur blöd, dass man danach gar nichts mehr sieht. Wo hab ich den Controller hingelegt?

Los geht’s

Ich mach’s kurz: ich hab den Tauchgang und Battlezone der Demo-Disc, DriveClub VR und ein Roboter-Jump & Run aus dem Playroom ausprobiert. Der Wow-Effekt war viel höher als ich dachte, so ein “neues Spielerlebnis”-Gefühl hatte ich seit Mario 64 nicht mehr. Schlecht wurde mir nicht, aber man verliert sich ein wenig und ist gleichzeitig geflasht und verwirrt. Man dreht den Kopf zur Seite, man betrachtet seinen Auto-Innenraum bei DriveClub, man schaut nach oben an die Wasseroberfläche bei “The Deep”. Eine Art Brainfuck, der einen fasziniert und etwas ängstlich zurücklässt. Es ist surreal real.

Länger als 10 Minuten konnte ich gar nicht. Problem danach war nur, dass mir eine Runde Forza Horizon 3 auf der Xbox One irgendwie banal vorkam. Ich hatte die letzten Tage voller Freude stundenlang meine Runden gedreht, jetzt dachte ich “nur auf dem TV spielen?” während mir aber gleichzeitig die VR-Zukunft einen Tick zu anstrengend vorkam.

Fazit

Als Erlebnis atemberaubend, als “ich spiel’ mal gemütlich eine Stunde abends auf dem Sofa” nicht geeignet. Aber meinen höchsten Respekt an Sony, was die auf die Beine gestellt haben, ist toll – es funktioniert besser als ich dachte, das Ding ist wertig und der PlayStation Store ist voll mit kostenlosen Spielen und Demos zum ausprobieren.

Vielleicht hängen wir irgendwann alle nur noch an solchen Geräten, leben vom Bedingungslosen Grundeinkommen, werden intravenös ernährt und 1x die Woche kommt der Pflege-Roboter um uns umzudrehen. Ich mach dann jetzt mal einen Spaziergang durch den Wald. In echt.

Final Fantasy XV – Death Spell von Noctis im Video

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Während der TwitchCon in der vergangenen Woche präsentierte Square Enix den Death Spell von Noctis aus Final Fantasy XV. Dieser sorgte natürlich dafür, dass mit dem Gegenüber kurzen Prozess gemacht werden musste. Oben könnt Ihr ein kurzes Video davon sehen.

Final Fantasy XV erscheint am 29. November für PS4 und Xbox One.

PlayStation Store – neu am 14. Oktober 2016

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PlayStation 4:

  • Dragon Quest Builders – 59,99 Euro
  • Let’s Sing 2017 mit deutschen Hits – 39,99 Euro
  • Reus – 24,99 Euro

Xbox One – viele frische 360-Titel kompatibel

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Major Nelson lässt wissen, dass jetzt weitere Xbox-360-Titel zur Nachfolgerkonsole kompatibel gemacht wurden. Zu Wochenbeginn waren das Dragon’s Lair, Battlestations: Midway, Jurassic Park: The Game und Tour de France 2011, wobei letzteres offenbar nicht in allen Regionen im Aufgebot ist.

Gestern stießen dann noch Silent Hill: Downpour, Puzzle Quest und Eat Lead dazu. Vor allem der bis dato letzte Teil der Silent Hill-Reihe aus dem März 2012 ist auch heute noch einen Blick wert.

Xbox Game Store – neu am 14. Oktober 2016

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Xbox One:

  • Reus – 24,99 Euro
  • Emily Wants to Play – 4,99 Euro
  • Manual Samuel – 9,99 Euro

PlayStation VR – funktioniert auch eingeschränkt an Xbox One und Wii U

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Es war abzusehen, dass PlayStation-VR-Käufer ihre frisch erworbene Hardware auch an anderen Konsolen ausprobieren würden. VG247 hat jetzt die diesbezüglichen Erlebnisse zusammengetragen.

So ist es durchaus möglich, die VR-Hardware an Xbox One und Wii U anzuschließen. Auf diesen Konsolen konnte natürlich kein 360-Grad-Audio generiert werden, aber immerhin wurde ein Cinematic Mode geboten.

Grundsätzlich wurde anfangs fehlender Sound moniert, wobei auf der Xbox One schnell festgestellt wurde, dass einfach nur Kopfhörer in den Controller gesteckt werden mussten. Auf der Wii U wurde sich dagegen an Splatoon versucht, was zwar als nicht schlecht, aber aufgrund der niedrigeren Auflösung von PlayStation VR auch nicht berauschend beschrieben wurde.

Battleborn – erster Story-DLC und umfangreiches Update veröffentlicht

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2K Games hat gestern den ersten Story-DLC zu Battleborn veröffentlicht. Er trägt den Titel “Attikus and the Thrall Rebellion ” und Ihr könnt Euch oben einen kurzen Trailer dazu ansehen.

Teilnehmer an der offenen Beta im April bekommen ihn gratis. Außerdem wurde noch ein umfangreiches Update für den Ego-Shooter veröffentlicht. Die Patchnotes dazu finden sich auf dessen offizieller Website. Skins für Alani, Deande, Pendles und Reyna sind jetzt ebenfalls erhältlich.

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