Gears of War 4 – hinter den Kulissen mit Ramin Djawadi

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Das Video oben erlaubt Euch einen Blick hinter die Kulissen von Gears of War 4. Mit dabei ist der für einen Grammy und Emmy Award nominierte Ramin Djawadi und Ihr erfahrt außerdem, was der Third-Person-Shooter von The Coalition mit Game of Thrones verbindet. Veröffentlicht wird er am 11. Oktober für Xbox One.

Dead or Alive Xtreme 3 – erste Impressionen vom VR-Update

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Wer es bis zuletzt für einen Scherz gehalten hat, wird spätestens durch das Video oben eines Besseren belehrt: Dead or Alive Xtreme 3 bekommt wie angekündigt wirklich ein VR-Update, damit Ihr den Mädels während ihrer Gravur-Szenen besonders nahe auf die Pelle rücken könnt… da kann man sich weitere Worte eigentlich sparen.

Reggie Fils-Aime: “Wir müssen beim NX-Start einen besseren Job machen”

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Im Gespräch mit alist hat Reggie Fils-Aime, Boss von Nintendo of America, Fehler beim Launch der Wii U eingestanden. Gleichzeitig gab er an, dass der Mario-Konzern bei der anstehenden NX-Veröffentlichung einen besseren Job machen müsse.

Dies betreffe laut Fils-Aime zunächst die Positionierung der Hardware am Markt. Man müsse dem Kunden erklären, warum diese einzigartig sei. Außerdem müsse für einen steten Softwarenachschub gesorgt werden, damit Löcher wie bei der Wii U erst gar nicht entstünden.

Sicher, derartige Sätze haben wir vor der Veröffentlichung neuer Konsolen schon öfter gelesen, aber es ist prinzipiell gut, dass Nintendo die Probleme der Wii U zumindest offen anspricht.

Final Fantasy XV – DLC außerhalb des Season Pass ziemlich wahrscheinlich

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Director Hajime Tabata hat sich in der aktuellen Famitsu-Ausgabe (später nachzulesen bei Gematsu) auch zu den DLC-Plänen für Final Fantasy XV geäußert. Demnach sei es ziemlich wahrscheinlich, dass man auch herunterladbare Inhalte außerhalb des Season Pass veröffentlichen werde.

Momentan erhalten Käufer des Season Pass garantiert sechs Zusatzinhalte. Laut Tabata sei dies jedoch nicht das Ende der Fahnenstange, denn neue Kostüme und eine Erweiterung des Kochrepertoire stünden hoch auf der Prioritätenliste.

Aktuell liegt der Fokus aber ganz klar auf der Feinpolitur des Hauptspiels, das am 29. November für PS4 und Xbox One erscheint.

Resident Evil 7: Biohazard – ESRB-Rating verrät Storydetails

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Dank eines jetzt aufgetauchten ERSB-Ratings (siehe Bild oben) kennen wir jetzt weitere Storydetails zu Resident Evil 7: Biohazard. Erscheinen wird das Spiel bekanntlich am 24. Januar 2017.

Durch besagte Alterseinstufung wissen wir jetzt, dass der Spieler darin die Rolle von Ethan übernimmt, der seine Frau in einem verlassenen Haus sucht. Dabei erforscht er aus der Ego-Ansicht die Umgebung und wendet Pistole, Shotgun, Flammenwerfer, Bomben und Kettensäge an, um sich mutierten Kreaturen zu erwehren.

Die Kämpfe selbst werden von realistischen Schußgeräuschen, Schmerzensschreien und Splattereffekten begleitet. Eiinige Zwischensequenzen und weiteren Areale sind ebenfalls nichts für zarte Gemüter (u.a. ist von einem abgetrennten Arm die Rede). Außerdem werden unflätige Ausdrücke in den Dialogen zu hören sein.

Neue Spiele der Woche: 29. August bis 4. September 2016

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • God Eater 2: Rage Burst (Bandai-Namco)

…für Xbox One:

  • Gears of War: Ultimate Edition (Microsoft)

…für PlayStation Vita:

  • God Eater 2: Rage Burst (Bandai-Namco)

…für Nintendo 3DS:

  • Metroid Prime: Federation Force (Nintendo)

Two Tribes: Populous II – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Ich bin taub! Seitdem ich im Olymp residiere, höre ich keine Spielmusik und kaum Soundeffekte. Erst wenn sich Dutzende von Menschen den Schädel einschlagen, Vulkane durch den Erboden brechen und Wirbelstürme das Land verwüsten, dringen dezente Geräusche an mein Ohr. Den Weltuntergang habe ich mir akustisch interessanter vorgestellt. Auch grafisch ist das Gewusel recht mickrig und farblos Euer göttliches Auge muß sich anstrengen, um die witzig-geschmacklosen Details (verbruzelnde, hinwegfliegende und ertrinkende Menschen) zu erkennen. Das Spielprinzip ist Spitze, gegenüber dem Oldie Populous aber nur mit wenigen Neuerungen gesegnet. Wer den Erstling nicht kennt, sollte sich Two Tribes ansehen. Die 1000 Welten bringen sadistischen Strategen trotz äußerlicher Mängel und störrischer Steuerung einen Heidenspaß.

Satirisches Strategie-Spektakel mit Göttern und Menschen. Die Steuerung nervt, trotzdem ein göttlicher Spaß auf 1000 Welten.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
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Akte BPjM – Gears of War 2

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Als Teil 3 der Xbox-360-exklusiven Gears of War-Serie auf einmal ungeschnitten in Deutschland erschien, war uns diese überraschende Entwicklung ein Special in M! 10/11 wert. Die ersten beiden Abenteuer von Marcus Fenix und Co. landeten ohne Umweg auf dem Index. Warum die Jugendschützer bei Gears of War 2 rot sahen, lest Ihr hier.

Gears of War 2

Entwickler: Epic Games, USA
Hersteller: Microsoft
System: 360
Veröffentlichung: 7. November 2008
Indizierungstermin: 11. November 2008
Indizierte Versionen: 360
Index-Liste: A

Der Krieg der Menschen gegen die ­Locust geht in die nächste Runde. Markus Fenix und seine Kumpanen vom Delta Squad stoßen unter die Oberfläche Seras vor, sägen sich durch einen riesigen Wurm, treffen auf Doms vermisste Frau und reiten auf einem Brumak. Der ­zweite Teil der Serie, die das Genre der ­Deckungs-Shooter definierte, ist wieder zu zweit kooperativ spielbar. Neben der ­Kampagne wartet eine Vielzahl Multi­player-Modi und die neue ”Horde”-­Variante, in der fünf Spieler gegen immer stärkere Gegnerwellen antreten. Durch seine gut funktionierende Spielmechanik, brutalen Exekutionen, edle Grafik und fesselnden Online-Modi erlangt Gears of War 2 Berühmtheit.

»Der Titel untergliedert sich in einen Einzel- und Mehrspieler-Modus, in denen jeweils das Töten von Opponenten die einzige Aufgabe ist. […] Die Gewaltdarstellungen in Form von Blut, zerplatzenden Köpfen und zerteilten Körpern werden in sehr hoher grafischer Qualität präsentiert. Dem Spieler bleiben im linearen Spielverlauf keine alternativen Lösungsmöglichkeiten. Der Sinn des Spiels liegt somit fast ausschließlich in den umfassenden und brutalen Gewaltdarstellungen.«         

Auszüge aus der Indizierungs­entscheidung Nr. VA 2/08 vom 11.11.2008

”Die Kampagne von Gears of War 2 basiert zum Großteil auf der Ausübung von ­Gewalt gegen die außerirdischen, menschenähnlichen Locust. […] Darüber hinaus sind in ­Gears of War 2 keine gewaltfreien Aktivitäten enthalten, die von Anspruch, Intensität, und Umfang die omnipräsenten Gewaltdarstellungen relativieren könnten.
(…)
Anspruchsvolle Aufgaben, Rätsel oder Denksportaufgaben, die vom Spieler Mitdenken und Kombinieren erfordern, sind jedoch nicht enthalten. Auch stellt das Spiel keinen besonderen Anspruch an die Geschicklichkeit des Spielers, der […] nicht besonders aufmerksam auf seine Umwelt achten muss.
(…)
Während die Gewalthandlungen im Rahmen der Kampagne zumindest noch vor einer […] Rahmenhandlung stattfinden und somit in einen Kontext eingebettet sind, finden alle Gewaltdarstellungen im Mehrspieler-Bereich ohne einen solchen statt.
(…)
Gewalthandlungen, insbesondere Mord- und Metzelszenen, werden selbstzweckhaft und detailliert dargestellt. […] Als sozialethisch desorientierend wertete das Gremium dabei insbesondere den Umstand, dass der Spieler bei einem wehrlosen Verletzten noch zwischen Aufklatschen, also dem Zertreten des Kopfes, sowie langsamem und schnellem Töten des Unterlegenen wählen kann. Während der Spieler im Spielverlauf der ­Kampagne schon relativ häufig Gelegenheit dazu hat, Gegner zu exekutieren, ist dies in einigen Mehrspieler-Modi sogar die einzige Möglichkeit, Opponenten zu eliminieren […] Darüber hinaus werden viele der Gewaltdarstellungen durch zynische Kommentare untermalt…
(…)
Nach umfassender Diskussion der technischen Aspekte sowie des Spielinhalts ­konnte das Gremium insgesamt […] keine Aspekte ausmachen, welche die EU-Version von Gears of War 2 zu einem Kunstwerk von nennenswertem Rang erheben könnten.”

Dass Gears of War 2 im Jahr 2008 indiziert wurde, war keine Überraschung. Den Vorgänger ereilte das gleiche Schicksal, Teil 2 wurde nicht einmal mehr der USK zur Prüfung vorgelegt, weil Microsoft wusste, dass nur eine geringe Chance auf eine Freigabe bestand. Die martialischen Gefechte gegen die aufrecht gehenden Krokodilmenschen mit dem ­Lancer-Kettensägenangriff als Krönung waren in aller Xbox-360-Fan-Munde und durch die internationalen Höchstwertungen bestand die Gefahr einer schnellen Verbreitung. Als besonders problematisch sah die Bundesprüfstelle zusätzlich zur generellen plakativen Gewalt, zum kontextlosen Mehrspieler-Modus und zu der Hochglanz-Präsentation die zynischen Kommentare der Gears (”Zu hässlich zum Leben!”) an, welche nach Meinung der Prüfer Jugendliche in ihrem Mitleidsempfinden desensibilisieren. Dass das brutale Spielkonzept verrohend auf Kinder und Jugendliche wirkt, belegte man mit Bezug auf eine Wirkungsstudie, die allerdings von sich selbst sagt, nur Trends, aber keine eindeutigen Ergebnisse vorweisen zu können. Relativierend stellt die Bundesprüfstelle in einem späteren Absatz klar, dass die Gremien der Auffassung sind, dass nicht generell jede Art von Gewaltdarstellung als verrohend einzustufen sei. Betrachtet man das in Deutschland ungeschnitten ab 18 erhältliche Ryse, auf das die gleichen Anklagepunkte wie auf Gears of War 2 zutreffen, sind USK und BPjM heutzutage deutlich ­liberaler. 

Du fragst Dich schon ewig, warum ein bestimmtes Spiel indiziert wurde? Dann schreib uns Deine Anregung an leserpost@maniac.de und wir gehen der Sache nach!

Pocky & Rocky – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Pocky & Rocky ist ein erfreulich unverbrauchtes Actionspiel in einer Zeit der stolpernden Straßenkämpfer und des vierfachen Klempner-Overkills. Endlich wieder ein vertikal scrollendes Spiel, bei dem Action und Klamauk groß geschrieben wird. Teilweise geht’s so turbulent her, daß das Super Nintendo zwei Gänge zurückschaltet – im spannenden Zwei-Spieler-Modus kommt die Konsole sogar noch stärker ins Stottern. Es bringt Euch also nichts, die putzigen Feinde auszutricksen und an ihnen vorbei zum Endgegner vorzustoßen – dadurch wird’s nur noch langsamer. Ansonsten weiß das Spiel zu überzeugen: Die Grafik ist bunt und detailreich, die schwungvolle Musik hat ausgeprägten Fernost-Charakter. “Pocky &amp Rocky” ist trotz des niedlichen Charakters ein hammerhartes Spiel, bei dem Ihr die Programmierer alle zehn Bildschirmmeter in die Hexenküche wünscht.

Ideenreiches Action-Abenteuer mit sympathischen Spielfiguren. Nicht leicht, aber spielerisch gehaltvoll.

Singleplayer75
Multiplayer
Grafik
Sound
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Wer hat’s erfunden? – Das erste geschnittene Spiel

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M! macht sich auf die Suche nach den Wurzeln bedeutender Innovationen in Sachen Spielspaß – heute: das erste geschnittene Spiel.

Wenn aus Nazis Wölfe werden und Menschen grün statt rot bluten, ist eines klar: In Deutschland veröffentlichte Spiele ­erfahren häufig eine Sonderbehandlung. Aktuell ist uns das beim Test zum Ego-Shooter Wolfenstein für PS3 und Xbox 360 aufgefallen. Deshalb haben wir uns gefragt, ­welches Spiel eigentlich als Erstes Opfer deutscher ­Gepflogenheiten wurde, um hierzulande überhaupt ­erscheinen zu dürfen.

Dabei muss zunächst unterschieden werden zwischen Indizierung, Namensänderungen und inhaltlichen Schnitten. Als Randbemerkung sei erwähnt: 1982 erscheint das erste Spiel, das von der Bundesprüfstelle als jugendgefährdend eingestuft wird und im Dezember 1984 auf der Indexliste landet – die Rede ist vom Multiplattform-Titel River Raid.

Nur wenige Monate später gebührt die zweifelhafte Ehre, der erste geschnittene beziehungsweise angepasste Titel zu sein, Capcoms Balleraction Commando (siehe Bild). Aus der Vogelperspektive mähen Spielhallenbesucher ab 1985 Pixelsoldaten im Dutzend nieder. Grund genug, der deutschen Version nicht nur den neuen Namen Space Invasion zu verpassen, sondern auch im selben Atemzug aus Menschen Alien-Roboter zu machen – selbst die Grafiken der Werbeanzeige werden angepasst, um eine Indizierung zu vermeiden. Das Spiel wird dadurch zwar nicht schlechter, ironischerweise landet der Titel 1988 trotz der Änderungen auf dem Index. Mittlerweile ist er von dort aber wieder verschwunden und ungeschnitten auf der Capcom Classics Collection Reloaded für PSP erhältlich.

Ein ähnliches Schicksal erfährt Konamis Contra-Reihe 1990: Für die NES-Version ersetzt der Hersteller   menschliche Soldaten durch Roboter und macht aus dem Namen ”Contra”, der eine gewisse Antihaltung verkörpert, den positiv besetzten Titel Probotector: ein Wortspiel aus den Begriffen ”Roboter” und ”Protector”, also Beschützer. Dieses Prozedere führt Konami auf dem ­Super Nintendo fort, wo auch die berüchtigtste aller Prügel-Serien aufgrund der strengen Vorschriften von Big N entschärft wird: Die Mortal Kombat-Kämpfer bluten nicht, sie schwitzen weiß. Einen Cheat zur Blutdarstellung wie bei den Sega-Pendants gibt es nicht.

Bis heute treibt die Selbstzensur der Hersteller sonderbare Blüten, um einer geschäftsschädigenden Indizierung zu entgehen. Vor allem Ragdoll-Effekte, durch die Leichen herumpurzeln, abtrennbare Gliedmaßen und Blut sorgen hierzulande für absurde Maßnahmen: So werden die kleinen Pixelmännchen in frühen Command & Conquer-Episoden zu blechern scheppernden Cyborgs und der Zombie-Horror Resident Evil 3: Nemesis ersetzt rotes Blut durch grauen Rauch; getötete Gegner blinken gar, ehe sie ganz verschwinden. Bis heute unklar ist, was sich Sony bei der Agenten-­Action Syphon Filter gedacht hat: Gegner bluten zwar in Deutschland grün, der Taser erlaubt aber noch immer, Gegner solange unter Strom zu setzen, bis sie schreiend in Flammen aufgehen.

Auch in jüngerer Vergangenheit fühlt sich manch volljähriger Deutsche veräppelt, wenn er aufgrund von Schnitten weder skate. noch Call of Duty 4 gegen internationale Kontrahenten spielen darf. Ebenfalls ärgerlich: Feinde im Finster-Shooter F.E.A.R. bluten nicht und verschwinden, wenn sie eigentlich durch einen Schrotflinten-Treffer explodieren sollten – hier erschwert die fehlende Trefferrückmeldung das Spiel.

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