Final Fantasy XIV – sechste Erweiterung & Switch-2-Umsetzung in Aussicht

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Screenshot von Final Fantasy XIV

Square Enix hat beim diesjährigen Fan Fest die mittlerweile sechste Erweiterung für Final Fantasy XIV angekündigt. Diese hört auf den Namen “Evercold” und erscheint im nächsten Jahr. Bereits im August erscheint das MMORPG dagegen schon für die Switch 2.

Final Fantasy XIV kann aktuell auf PS4, PS5 und Xbox Series X gespielt werden.

Star Wars: Galactic Racer – Releasetermin durchgesickert?

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Screenshot von Star Wars: Galactic Racer

Es könnte sein, dass der Releasetermin von Star Wars: Galactic Racer geleakt ist. So ist bei Steam zu lesen, dass einige Items der Deluxe Edition ab 6. Oktober verfügbar sein werden. Vielleicht folgt die offizielle Bestätigung ja am 4. Mai, also am Star-Wars-Day.

Star Wars: Galactic Racer ist für PS5 und Xbox Series X in Entwicklung.

Resident Evil Requiem – weiterer Meilenstein

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Artwork von Resident Evil Requiem

Capcom gibt bekannt, dass Resident Evil Requiem einen neuen Meilenstein erreicht hat. So konnte man inzwischen die Marke von sieben Millionen verkauften Exemplaren knacken.

Resident Evil Requiem erschien am 27. Februar für PS5, Xbox Series X, Switch 2 und den PC.

Saros – umfangreiche Technik-Analyse

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Artwork zu SAROS

Die Kollegen von Digital Foundry haben eine ausführliche Technik-Analyse zu Saros zusammengestellt. Darin attestiert man Housemarque gute Arbeit und Besitzer einer PlayStation 5 Pro freuen sich über ein paar schicke Zusatzeffekte.

Saros erscheint am 30. April exklusiv für PS5.

Alien: Isolation – Nachfolger offenbar angeteasert

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Creative Assembly hat offenbar den Nachfolger von Alien: Isolation angeteasert. Besagtes Video trägt den Titel “False Sense of Security”, aber weitere Infos gibt es noch nicht.

Bereits seit Oktober 2024 ist bekannt, dass ein Sequel zu Alien: Isolation in der Mache ist.

Toy Story 3 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Screenshot von Toy Story 3
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Wertung

  • geradliniger Story-Modus mit 8 Levels
  • Spielzeugkisten-Modus: freies Erkunden mit Hunderten von kleinen Aufgaben
  • viele versteckte Extras zum Sammeln
  • PS3-exklusiv: Buzz’ Erzfeind Zurg spielbar

Fast zwei Spiele in einem: Neben der kurzen Standard-Filmhüpferei sorgt ein Open-World-Abenteuer für Laune.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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Neue Spiele der Woche: 27. April bis 3. Mai 2025

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 5:

  • Invincible VS (Skybound Games)
  • MotoGP 26 (Milestone)
  • SAROS (Sony)
  • This is Fine: Maximum Cope (Numskull Games)

…für Xbox Series X & S:

  • Invincible VS (Skybound Games)
  • MotoGP 26 (Milestone)

…für Nintendo Switch:

  • Homura: The Crimson Warriors (Idea Factory)
  • This is Fine: Maximum Cope (Numskull Games)
  • Ys Memoire: Revelations in Celceta (Marvelous)
  • Winx Club: The Magic is Back (Maximum Entertainment)

Hydro Thunder Hurricane – im Klassik-Test (360)

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Screenshot von Hydro Thunder Hurricane
Spiel:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Das Ur-Hydro Thunder sorgt bei ehemaligen Dreamcast-Besitzern gerne für verklärte Blicke, denn anno 1999 sah die Spielhallen-Umsetzung auf der Sega-Konsole um Welten besser aus als auf den Rivalen PSone und N64. Über zehn Jahre später sind die Rechte am Arcade-Rennbootraser bei Warner gelandet, mit Hurricane ist nun eine Neuauflage via Xbox Live Arcade am Start. Dabei bleibt das Grundkonzept weitgehend intakt: Wie damals wählt Ihr aus einer Handvoll Boote Euren Liebling und saust mit ihm übers Nass in ausgefallenen Umgebungen. Mal geht es durch Canyons und Dschungel, später reitet Ihr auf den Wellen eines künstlichen Kurses, durch Abwasserkanäle und sogar die Area 51. Allen gemein sind ordentlich in Szene gesetzte Umgebungen, die mitunter blass wirken, was Abzweigungen teils schwer erkennbar macht. Für ­Action sorgen Rampen, waghalsige Sprünge über Klippen und Wasserfälle sowie Turbo-Einsatz: Sammelt Ihr Kanister, gibt Euer Boot auf Knopfdruck zeitweilig mehr Gas. Neben Rennen, bei denen Ihr auf Platz 16 startet, gibt es Wettbewerbe gegen die Uhr, bei denen Ihr entweder Ringe durchfahrt oder explosiven Fässern ausweicht. Die Wellen- und Fahrphysik legen nicht allzu viel Wert auf Realismus, hier ist pures Arcade-Racing angesagt.

Dank acht Strecken, eines motivierenden Freischaltsystems und Mehrspieler-Modi (bis zu vier am guten alten Splitscreen oder acht online) taugt Hydro Thunder ­Hurricane prima als Tempobolzerei zwischendurch. Kleinere Mängel wie die manchmal merkwürdige Kollisionsabfrage und das gemächliche Tempo der Anfänger-Boote fallen zum Glück wenig ins Gewicht.

Schnörkellose, flotte wie unterhaltsame Arcade-Raserei auf Wildwasser-Kursen.

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Multiplayer
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HAWX 2 – im Klassik-Test (360)

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Screenshot von HAWX 2
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Wertung

  • viele abwechslungsreiche Missionen
  • auf gute Flugkünste wird Wert gelegt
  • spielt gemeisterte Kampagne-Missionen auch im Koop-Modus
  • zig Herausforderungen und Sondermodi

Toll, in dieser Flugsimulation ist alles drin: eine aufregende Solo-Kampagne, Koop-Tauglichkeit und Dogfights für acht Spieler!

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
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Limbo – im Klassik-Test (360)

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Screenshot von Limbo
Spiel:
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Developer:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Das Debütwerk des kleinen dänischen Entwicklerteams Playdead versteht es, sich von der Konkurrenz abzuheben, denn Limbo setzt auf den Verzicht von Farbe – so konsequent schwarz-weiß ist kein anderes Spiel der Neuzeit. Doch die Maxime des Minimalismus trifft auf viele weitere Aspekte zu: Limbo hat auch keine Bildschirmanzeigen. Keine Zwischensequenzen. Keine Sprachausgabe. Keine musikalische Untermalung. Keinen Helden mit tragischer Hintergrundstory. Und keine alles umspannende Geschichte.

Ihr schlüpft in die Rolle eines Jungen, der von links nach rechts durch eine Welt voller Gefahren marschiert. Wieso er das macht? Das bleibt ungeklärt. Denn genauso wenig wie einen Anfang gibt es ein richtiges Ende. Bei Limbo ist im wahrsten Sinne des Wortes der Weg das Ziel. Was Ihr dort antrefft, lässt Spielraum für Interpretationen, Antworten erhaltet Ihr keine. Von derlei Erklärungsversuchen befreit, konzentriert sich der Ausflug in die einzigartige Welt auf die essenziellen Elemente Atmosphäre und Spielbarkeit – beide enttäuschen nicht.

Das famose monochrome Design begeistert mit Liebe zum Detail und eindrucksvoller Inszenierung: Obwohl Euer Junge nur aus einer schwarzen Silhouette mit zwei weißen Punkten als Augen besteht, verstrahlt er mehr Persönlichkeit als viele Muskelberge und Rollenspielhelden zusammen. Auch seine Umgebung ist düster und wird nur von gedämpften Lichtstrahlen erhellt – eine fröhliche Welt kennt Limbo nicht. Anfangs seid Ihr in einem Wald unterwegs, später durchquert Ihr verlassene Städte und mechanische Anlagen. Nur selten trefft Ihr auf andere Lebewesen, mit denen Ihr nie direkt interagiert – menschliche Charaktere seht Ihr lediglich aus dem Bild entschwinden, vor Tieren nehmt Ihr in der Regel Reißaus.

Nur zwei Knöpfe werden in Limbo benötigt: Mit einem springt Ihr, der andere dient zum Bewegen von Objekten: Schiebt Kisten, drückt Schalter oder greift nach Lianen. Euer Tätigkeitsfeld ist beschränkt, doch die Rätsel fallen nichtsdestoweniger fordernd, interessant, abwechslungsreich und motivierend aus. Ein gewisses Maß an ’Trial & Error’ bleibt unvermeidlich, doch der nächste Rücksetzpunkt ist stets nur wenige Meter entfernt. Selbst wenn eine Aufgabe unmöglich erscheint, mit ein wenig Geschick und Um-die-Ecke-denken findet sich immer eine Lösung.

”Limbo” entpuppt sich als faszinierendes Meisterwerk, das nicht nur dank seiner Inszenierung dem Kunst-Ideal erstaunlich nahekommt – darüber aber nicht vergessen hat, dass es in erster Linie als Spiel funktionieren muss. Nur eine Sache trübt die Begeisterung: Nach nur drei bis vier Stunden endet Limbo unbefriedigend. Dennoch ein Höhepunkt im Spieljahr 2010.

Kurzes, aber mitreißendes und faszinierend inszeniertes Hüpf-Knobel-Abenteuer.

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Multiplayer
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