PlayStation 4:
- Battleborn – 69,99 Euro
- Push Me Pull You – 13,99 Euro
- The Park – 12,99 Euro
- Coffin Dodgers – 11,99 Euro
- Table Top Racing – 17,99 Euro
- Koi – 8,99 Euro
PlayStation Vita:
- Ray Gigant – 29,99 Euro
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
Es wäre ja auch zu schön gewesen: Call of Duty: Modern Warfare Remastered wird von Activision nicht sepearat angeboten, sondern nur in den teureren Editionen von Infinite Warfare enthalten sein – das steht im offiziellen FAQ zur Neuauflage.
Der entnehmen wir auch, dass neben der Solo-Kamapagne die Online-Mehrspieler-Modi übernommen werden, allerdings nicht alle Schlachtfelder: Stattdessen bekommen wir 10 Maps, die bei Fans besonders beliebt seien. Namentlich genannt werden bisher Crash, Blacklot und Crossfire, der Rest soll demnächst vorgestellt werden. Und als Entwickler sind Raven tätig, werden infinity Ward als Exexcute Producer das Projekt begleitet.
Der 39-jährige Troy Baker ist u.a. die englische Stimme von Joel aus The Last of Us und Booker DeWitt aus BioShock Infinite – mit uns spricht er über seine Rolle als Bruder von Uncharted-Hauptdarsteller Nathan Drake.
M! Games: Drei Spiele mussten wir warten, bis Nathan Elena endlich einen Antrag macht – und dann platzt Sam in sein Leben und bringt alles durcheinander.
Troy Baker: Haha, das könnte man so sehen. Er ist super spannend zu spielen, weil er quasi das Teufelchen ist, das sich auf Nathans Schulter setzt und seine inneren Gelüste weckt. Nathan hatte ein wildes, gefährliches, verrücktes Leben – und jetzt hat sich alles geändert. Er ist sicherlich glücklich mit Elena, weil er sie innig liebt, aber er vermisst sein altes Leben.
M! Games: Geht es ihm darum, seinem Bruder einen Gefallen zu tun oder ein neues Abenteuer zu starten?
Troy Baker: Das müsst ihr schon selbst herausfinden, gut möglich, dass ihr während des Spielens Eure Meinung mehrmals ändert (grinst). Nathan dachte, er hätte seinen Bruder verloren, er dachte, er hätte keine Familie mehr. Dann taucht Sam auf, da kommen natürlich brüderliche Gefühle hoch. Die Story ist auch deswegen spannend, weil jeder diese großen Themen schon erlebt hat. Ihr hattet sicherlich auch schon Situationen, in denen ihr zwischen einem Wochenende mit Kumpels und eurer Freundin entscheiden musstet. Bei Nathan, Sam und Elena ist es extremer, weil Sam in Problemen steckt.
M! Games: Was sind Deine Erinnerungen an die Uncharted-Reihe?
Troy Baker: Ein Lebensretter – im übertragenen Sinne. Es war Januar, ich drehte gerade einen furchtbaren Film in Texas und ein Kumpel hat mir seine PS3 geliehen und meinte: Es gibt da ein Spiel, das du unbedingt ausprobieren musst: Uncharted. Ich kaufte also das Spiel und war beeindruckt. Ich begann zu recherchieren, fand heraus, wie die Entwicklung ablief und kam dort zum ersten Mal mit Motion-Capturing in Berührung. Vorher hatte ich fast ausschließlich Synchronjobs gemacht, Uncharted hat also meine berufliche Laufbahn entscheidend geprägt, obwohl ich bis vor zwei Jahren gar kein Teil des Projekts war. Ein paar Jahre später arbeitete ich gerade an Assassins Creed und Nolan war in der Soundstage nebenan. Lasst mich einfach nur von Nathan erschießen. Ich könnte doch der Typ mit roter Weste in der zweiten Reihe sein, habe ich damals Phil Kovatz angebettelt, den Audio-Director von Naughty Dog. Als dann Neil Druckmann am Telefon war und mir die Rolle anbot, habe ich vor Freude laut in den Hörer gebrüllt und bin durchs Zimmer getanzt.
Wenn man das Video oben (das sich zugegeben seit einem halben Monat auf dem YouTube-Kanal von From Software befindet, aber erst jetzt wirklich bemekt wurde) näher betrachtet, könnte man vor allem gegen Ende zu dem Schluss kommen, dass die Entwickler aktuell ein Projekt für PlayStation VR in der Mache haben, das 2017 erscheinen wird.
Wer jetzt allerdings auf Dark Souls oder Bloodborne im VR-Format hofft (was spielerisch auch nur schwer vorstellbar ist), wird umdenken müssen, denn es ist schon seit letztem Jahr bekannt, dass die Entwickler an einer neuen Marke arbeiten.
Dann hoffen wir mal, dass die klugen Köpfe von Infinity Ward uns noch ein paar interessante neue Sachen zu Call of Duty: Infinite Warfare (oder ehemals “2016”) verraten…
Und jetzt geht es plötzlich ganz schnell: Bereits am 11. Mai wird Raiden V für die Xbox One in Europa erhältlich sein!
Auf der inzwischen ebenfalls mit englischen Texten versehenen Webseite zum Shoot’em-Up gibt es alle möglichen Infos zum Spiel selbst, aber keinen Preis (wohl eher höher als niedriger) oder ob auch mal eine physische Fassung angedacht ist (sehr unwahrscheinlich).
| Spiel: | Broforce |
| Publisher: | Devolver Digital |
| Developer: | Free Lives |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 4 / 2016 |
PC-Spieler können schon eine Weile mit den muskulösen Pixel-Bros die Welt retten jetzt endlich wird die wilde 1980er-Jahre-Actionfilm-Hommage auch auf PS4-Zocker losgelassen. Das Prinzip ist so großartig wie albern: Mit grobpixeligen Mini-Versionen legendärer Leinwand-Rambos legt Ihr zweidimensionale Kriegsschauplätze in Schutt und Asche überzogene, superböse Bösewichte bewachen den Levelausgang, Gitarrenriffs und eine Ansager-Stimme Marke Death Metal runden ein Produkt ab, das sich zu keiner Zeit ernst nimmt. Broforce nennt alle seine Spielfiguren Bro (natürlich auch die weiblichen) in Anlehnung an die lässige Abkürzung für das englische Wort Brother. Die Bros springen und ballern von links nach rechts durch 2D-Stages, deren Optik irgendwo zwischen
8- und 16-Bit anzusiedeln ist.
Der Spielablauf erinnert an Genre-Klassiker wie Contra mit dem großen Unterschied, dass Ihr jeden Felsen, jeden Grünstreifen, jeden Bunker mit Schrot, Feuer, Elektrizität & Co. zermalmen könnt. Das eröffnet an unzähligen Stellen neue Möglichkeiten, dem Feind in den Rücken zu fallen, sorgt aber auch für viele Abstürze oder Explosions-Tode, wenn Ihr im Eifer des Gefechts ein Benzinfass übersehen habt. Denn besagtes Gefecht ist äußerst eifrig: Im Sekundentakt platzen feindliche Söldner, zerbröseln Gemäuer, gehen Sprengsätze hoch oder bersten Alienkörper mit Säure-Ergüssen, die ihrerseits wiederum die 2D-Architektur empfindlich beeinträchtigen.
Broforce hat ein unkonventionelles Lebens-System: Ihr startet mit null Ersatz-Bros, erhaltet aber welche, wenn Ihr Gefangene befreit. Dann geht nicht nur der Leben-Zähler eins hoch, Ihr verwandelt Euch auch in einen anderen Bro in welchen, entscheidet der Zufall. Auch nach einem Tod wird der nächste Charakter gewürfelt. Das sorgt für ständiges (reizvolles) Umdenken wegen der Waffen und Spezialfähigkeiten, ist aber oft auch ärgerlich: Erhaltet Ihr beim Duell mit einem Raketen spuckenden Jet plötzlich Nahkampf-Bros wie Conan, Indiana oder Beatrix Kiddo, seht Ihr kein Land. Andererseits wirken Kampfmaschinen wie Max Rockatansky, Walker oder die Boondock Saints mit ihren starken Standardknarren fast übermächtig das Balancing ist bei über 30 Figuren mit ihren Specials eben kein Zuckerschlecken.
Broforce bietet eine locker sechsstündige Kampagne mit zig Haupt- und etlichen Nebenmissionen, bei der Ihr geschaffte Levels leider nicht erneut betreten dürft. Den Arcade-Modus halten wir mangels Speicher-Option für überflüssig. Ihr könnt alles zu viert angehen (auch mit Online-Freunden) ab einem Trio wird die ohnehin schon chaotische Action aber anstrengend. Nebenbei zehren auch die fehlerbehaftete Online-Lobby, teils ellenlange Ladezeiten (in der zweiten Spielhälfte) und Ruckler an Euren Nerven. Richtig fies ist der Bug, dass Eure Figur etwa drei Sekunden nach jedem Levelstart für eine Sekunde nicht auf Eingaben reagiert wir hoffen auf einen Patch!
Ach ja: Kurzweilige Deathmatches in zerbröselnden Kampfarenen gibt es ebenfalls.
Matthias Schmid meint: Der Metal Slug– und Contra-Fan in mir jauchzt, der Actionfilm-Connaisseur frohlockt und der Pixel-Liebhaber hat auch seinen Spaß. Kurzum: Broforce macht mich ziemlich glücklich. Daran ändern auch technische Ungereimtheiten im Großen und Ganzen nichts. Den Umfang finde ich für ein JumpnShoot traumhaft, die Kontrollen sind in Ordnung, die Action ist stellenweise furios und gerade im Schlussakt und beim Abspann blitzt messerscharfer Humor auf. Richtig ärgerlich finde ich nur das Zufallsprinzip, wenn ich einen gefangenen Bro aufsammle vor allem Nahkampf-Pfeifen wie Conan oder Neo haben mich etliche Leben gekostet. Schön übrigens, dass ich auf Wunsch mit dem Digi-Kreuz spielen darf das passt zum Retro-Charme des Spiels.
Trotz technischer Mängel ein Fest für Retrofans und Ballerbrüder.
| Singleplayer | ![]() | 8 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Im obigen Video wird in rund fünf Minuten eines der vielleicht besten Scharfschützengewehre in The Division gewürdigt, nämlich das First Wave M1A. Es kann auf verschiedenen Wegen erlangt werden, etwa in der Russian Consulate Mission oder bei einem Verkäufer in der Dark Zone.
Sega gibt bekannt, dass Hatsune Miku: Project DIVA X in den USA am 30. August physisch und digital für PS4 und Vita erhältlich sein wird. Wer sich schnell zum Kauf entschließt oder vorbestellt, bekommt ein Brillenetui im Seriendesign obendrauf. Für Europa hat Hatsune Miku: Project DIVA X aktuell leider noch keinen konkreten Erscheinungstermin.
Etwas überraschend kündigte Experience Inc. jetzt mit obigem Trailer das Rollenspiel Yomi wo Saku Hana an. Es soll im Frühjahr 2017 in Japan für Xbox One erscheinen. Ob und wann das interessant aussehende Projekt auch den Sprung zu uns schafft, ist bis dato völlig unklar, aber zumindest nicht undenkbar: Schließlich hat Experience Inc. jüngst auch die Xbox-One-Fassung von Stranger of Sword City in Eigenregie digital in den Westen gebracht (während die Vita-Version von NIS America auch physisch veröffentlich wurde).