| Spiel: | Congo's Caper |
| Publisher: | Data East |
| Developer: | De Act Team |
| Genre: | Jump'n'Run |
| Getestet für: | SNES |
| Erhältlich für: | SNES |
| USK: | |
| Erschienen in: | 12 / 1993 |
Wer läßt sich schon gerne zum Affen machen? Als sich unser Held plötzlich “tierisch” wohl fühlt, packt er die Keule aus und drischt auf seine Peiniger ein. Jump’n’Run-typisch scrollt die Landschaft dabei in alle Richtungen, Extras werden gesammelt und Endgegner vermöbelt. Das Abenteuer beginnt im tropischen Urwald, führt durch Untergrund-Szenarios und luftige Levels. Das verwunschene Äffchen findet unterwegs Pillen (sind rötlich gefärbt), die ihn kurzzeitig in Menschenform rückverwandeln. Leider endet diese Phase mit dem nächsten Treffer, den Ihr einsteckt. Blaue Pillen aktivieren eine Mini-Slot-Machine und versprechen diverse Boni. Einige Gegner sind übrigens nicht nur zum Verkloppen da, sondern lassen sich als Sprungbrett verwenden. Auf diese Weise erreicht Ihr entlegene Geheimkammern oder katapultiert Euch schlicht über Hindernisse hinweg.
Jede Spielstufe ist in mehrere Abschnitte unterteilt, die als “Mini-Oberwelt” eingeblendet werden. Paßwörter erleichtern Euch den Wiedereinstieg.
Martin Gaksch meint: Bis auf die Tatsache, daß bei Congo’s Caper der Zwei-Spieler-Simultan-Modus gestrichen wurde, hüpft es an Data Easts erstem Urwald-Streich (als Joe & Mac bzw. Caveman Ninja im Einsatz) elegant vorbei. Die Level-Gestaltung schwankt zwischen “mächtig motivierend” (meistens) und “Kommt bald mal ‘was Neues?” (selten). Ein durchaus geschmackvoller Vertreter des Jump’n’Run-Genres, der professionell präsentiert und teils liebevoll inszeniert wurde.
Schwungvolle Urwald-Expedition mit guten Rhythmen und grafischen Gags. Besser als der Vorgänger “Caveman Ninja”.
| Singleplayer | ![]() | 69 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Mein Beruf? Asteroidenschürfer



